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hausgemachte Mandelmilch

Hausgemachte Mandelmilch ist mittlerweile nicht mehr aus den Kühlschränken der Nation wegzudenken. So einfach und günstig hergestellt, geht der Trend da wirklich zum selber machen statt zum kaufen. 

Ich mag ja diesen leicht süßen und nussigen Geschmack der Mandelmilch sehr gern. Vor allem im Kaffee ist die Mandelmilch meine erste Wahl. Habt ihr schon einmal Mandelmilch getrunken oder sogar selbst gemacht? 

Mandelmilch_2

Mein liebster Anlaufpunkt für Mandeln und Co. ist seit einigen Monaten mein toller Partner „MorgenLand„*. Nehmt euch ruhig mal einen Moment Zeit und stöbert ein wenig auf der Seite. Neben tollen Produkten findet ihr auch fantastische Rezepte von tollen Bloggern in der Rezeptdatenbank. 

Für eure hausgemachte Mandelmilch (ca. 1 Liter) braucht ihr: 

200 g Mandeln (hier von MorgenLand) + 200 ml Wasser zum einweichen
1 Liter eiskaltes Wasser
(für die Süßschnäbel optional 1 EL Agavendicksaft / Honig / Apfeldicksaft) 

Die Mandeln – über Nacht – in ca. 200 ml Wasser (die Mandeln sollte bedeckt sein) einweichen. 

Mandelmilch_1

Am nächsten Morgen das Wasser abschütten und die Mandeln in den Mixer geben. Wer mag gibt nun auch die Süße hinzu, ich persönlich mag es aber lieber pur.

Ein Liter eiskaltes Wasser aufschütten und ca. eine Minute gut mixen. 

Die gemixte, jetzt noch grobe, Mandelmilch durch ein sauberes Leinentuch geben und die Flüssigkeit in einer Schüssel oder einem hohen Gefäß auffangen. 

Füllt die Mandelmilch in eine  Glasflasche und stellt sie – wenn ihr sie nicht sofort aufbraucht – in den Kühlschrank. Dort hält sie sich 2 – 3 Tage. :-) 

Mandelmilch_3

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Firma MorgenLand

Ofenapfelmus, süß und karamellig

Als ich vor ein paar Jahren Michas wunderbares Ofenapfelmus sah war ich einfach nur fasziniert davon. Ich wollte es haben. Unbedingt, sofort und unausweichlich.

Aber was passierte? Genau, ich habs einfach vergessen. Über drei ganze Jahre. Bis es mir vor ein paar Tagen wieder unter die Augen kam und zu dem Zeitpunkt schämte ich mich ein wenig vor mir selbst. WIE konnte ich das nur vergessen?

Micha, an dieser Stelle einmal 1000 Dank für dieses grandiose Rezept. Ich werde wohl NIE wieder anderes Apfelmus essen als dieses hier. :-)

Mein Apfelmus ist ein klein wenig abgewandelt, Nelken darf ich so gut wie nie einsetzen, weil mir sonst der Mann davon läuft. *seufz*

Also ein Rezept ohne Nelken, dafür mit Anis (mag er auch nicht so sehr, muss er nun aber durch. Zur Not ess ich das ganz allein auf *g*)

Ofenapfelmus_Gemueseregal

Für ca. 4 Gläser à 350 ml Ofenapfelmus braucht ihr:

5 kg Äpfel 
1 Zimtstange
3 Sternanis
1 Vanillestange

Die Äpfel gründlich waschen und eventuelle unschöne Stellen entfernen. Die Äpfel entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. (Ich hab die Äpfel nicht geschält, ihr könnt das aber natürlich gern machen, wenn euch das lieber ist.)

Ofenapfelmus_Gemueseregal_3

Gebt die geschnittenen Äpfel in einen Bräter oder in einen großen und ofenfesten Topf.

Die Zimtstande, Sternanis und die Vanillestange zwischen die Äpfel verteilen.

Dadurch, dass der Fruchtzucker karamellisiert braucht ihr KEINEN extra Zucker. Das Mus wird so süß genug! :-)

Den Bräter (oder Topf) nun für ca. 5 Stunden bei 160°C (Umluft) in den Ofen stellen.
(ohne Deckel)

Das fertige Mus sofort in sehr saubere Gläser füllen und verschließen.

Stellt euch aber unbedingt eine Portion zum sofortigen Verzehr zur Seite, dieses Mus ist so karamellig, zart, cremig, süß. Ihr müsst es einfach sofort probieren!

Ofenapfelmus_Gemueseregal

Und ihr werdet sehen, auch ihr möchtet kein anderes Apfelmus mehr vorgesetzt bekommen. Nääää. :-)

Lasst es euch schmecken!

cremiges Beereneis

Hallo zurück ihr Lieben,

im gestrigen Beitrag, über die unvermeidbaren Flecken im Leben eines Foodbloggers, habe ich es ja schon angekündigt. Es gab ein suuuuper gutes Beereneis.

Und auch wenn es – kurzzeitig – das liebste Handtuch versaut hat, DAS WAR ES WERT!

Seit dem meine liebste „Gusto“ hier eingezogen ist, probiere ich hier und da immer mal wieder etwas aus. Ich muss gestehen, dass das derzeit auch manchmal noch in die Hose geht, aber es wird. Gestern z.B. gab es Schnee statt Sorbet. *hust* Ich muss aber sagen, dass der Schnee ziemlich lecker und erfrischend war.

Das dunkle und cremige Beereneis hingegen, das ist wirklich sehr gut geworden und gelungen. Kräftig in der Farbe und kräftig süß, lecker im Geschmack.

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Schnappt euch also euer Beerenkörbchen und ran an die Eismaschinen dieser Welt.

Für ca. 500 ml Beereneis braucht ihr:

250 g Blaubeeren
250 g Brombeeren
4 EL Rohrohrzucker
1/2 TL Johannisbrotkernmehl
250 ml Sojaghurt natur
1 TL Vanilleextrakt (hier von Madavanilla*)

Die Beeren, sowie den Zucker in den Mixer geben. Gut pürieren.

Den Sojaghurt mit 1/2 TL Johannisbrotkernmehl vermengen und die Masse in den Eisbehälter geben. Die Beerenmasse und einen TL Vanilleextrakt dazu schütten und leicht verrühren.

Dieses Eis braucht in der Maschine ca. 60 Minuten.

Lasst es euch wunderbar schmecken, statt Blaubeeren und Brombeeren könnt ihr natürlich auch auf Himbeeren oder Johannisbeeren zurück greifen. :-)

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Habt einen wunderbaren Sonntag! :-)

Franzi

* Der Vanilleextrakt wurde mir von Madavanilla kosten- und bedigungslos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür