Vier Freude und eine wichtige Idee: Locago

* Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Locago und fand hier einen Platz, weil ich das Konzept
und die Idee, hinter Locago, unglaublich großartig finde! 

Als ich damals, aus Kassel, in den Norden kam, da waren nicht nur die Menschen auf einmal komisch. Besonders komisch war, dass meine gewohnte Einkaufsumgebung plötzlich nicht mehr da war.

Tegut…, der kleine Bioladen in der Wilhelmshöher Allee oder auch der Alnatura Supermarkt um die Ecke. Nichts war mehr vor Ort. Für viele mag es lustig klingen, aber ich fühlte mich damals etwas verloren und brauchte wirklich eine Weile um herauszufinden, wo man hier in der Gegend nachhaltig und regional einkaufen konnte.

In meiner direkten Umgebung war nur Penny, Famila, Aldi etc. Die ganz typischen Märkte eben. 

Der nächste Alnatura Markt war – zu diesem Zeitpunkt – knapp 60 km entfernt, meine (heute heiß und innig) geliebte Domäne Fredeburg kannte ich noch nicht. Der Wochenmarkt fand für mich ungünstig statt und irgendwie war ich als kleine Hessin noch ziemlich fremd zwischen all den kühlen Norddeutschen. 

Wo finden sich denn nun die regionalen Händler? 

Erst nach und nach entdeckte ich die regionalen Anbieter, in der direkten Umgebung und fand Läden, in denen ich das bekam, was ich gern kaufen wollte. Und bekam vor allem auch einen Draht zu den Norddeutschen, die dann doch gar nicht so grantig waren, wie sie oft schienen. ;-) 

Auch wenn ich heute sehr viele Anlaufstellen für regionales Obst- und Gemüse nennen kann, ich kenne sie (leider) nicht alle und ich habe mich schon oft gefragt, warum es eigentlich keine Übersicht über nachhaltige und regionale Produzenten, Läden etc. gibt. Eine Karte, auf der sie alle verzeichnet sind, auf der man nachlesen kann was man dort überhaupt bekommt, wer dahinter steht und was genau mich dort als Konsument erwartet.

Eine wahnsinnige Hilfe, wenn man Wert auf nachhaltige und regionale Produkte legt und irgendwie auch ein Türöffner für wertvolle Begegnungen. Denn mit dem Satz “Ich habe euch auf dieser schönen Liste im Internet entdeckt und wollte einfach mal vorbei schauen”, kann man den ersten Impuls für schöne Gespräche setzen, da bin ich enorm sicher. 

Welch Freude es ist, dass sich vier Freunde (Benedikt, Johannes, Eva und Insa) hingesetzt haben und diese wunderbare Idee ins Leben riefen, mit dem Ziel: Einen digitalen Platz zu schaffen um den Zugang zu regionalen Produkten enorm zu vereinfachen. 

Locago* war geboren! 

Und dieses wunderbare Projekt, das benötigt Unterstützung. In Form von Geldspenden über Startnext*, aber auch – und vor allem – Hilfe dabei diese wunderbare Idee zu teilen. 

Nehmt diese Idee doch mal mit zu euren regionalen Händlern, erzählt ihnen von Locago und der Idee dahinter. Als Händler kann man diese wunderbare Plattform 100 Tage kostenlos testen, danach wird ein geringer jährlicher Betrag von 50 Euro fällig. Nichts, was ein Loch in die Kasse reißt, aber definitiv neue Kunden, Impulse und Erlebnisse mit sich bringen wird. 

Um euch Locago, und die Idee dahinter, noch ein wenig näher zu bringen, habe ich einem der Gründer – Benedikt – ein paar Fragen gestellt.  

Wer oder was hat dich für die wunderbare Idee hinter Locago inspiriert?

Konkret inspiriert hat mich meine Studienzeit in Innsbruck: Ich hatte ihr anfangs am Rande der Stadt gewohnt und es gab einen naheliegenden Hof mit 24 Stunden Automat für Eier und Milch. Nachdem ich dann in die Stadtmitte umgezogen war, hatte ich mich gefragt: „Wo finde ich jetzt wieder einen Automaten?“. Dann habe ich das gegoogelt und nichts gefunden. In Rücksprache mit Freunden und Eva kam uns dann die Idee: Warum schaffen wir mit unseren Möglichkeiten nicht einen einfacheren Zugang zu regionalen Produkten? Jetzt kann man ihn finden unter: https://locago.net/find/pos-hnDEWP

Was würdest du dir für die Zukunft – in Bezug auf das Konsumverhalten der Menschen – wünschen?

Grundlegend würde ich mir wünschen, dass es mehr Transparenz gibt für VerbraucherInnen. Es ist einfach sehr fragwürdig, ob uns Siegel, Ampeln oder sonstige „Wegweiser“ helfen, wenn diese immer wieder ausgenutzt und in Skandale verwickelt sind. Ich bin davon überzeugt, dass regionaler Konsum ein guter Schritt sein kann. Vor allem aber die Auseinandersetzung mit den Produkten, den Herstellungsverfahren und den Ideen dahinter wichtig ist. Deshalb würde ich mir wünschen, dass die Menschen mehr Verantwortung übernehmen für sich und andere, jedoch nicht dazu gezwungen werden oder in eine vermeintlich „richtige“ Richtung gedrängt werden. Wer sich mit seinem Essen beschäftigt, entdeckt schnell, was sich richtig anfühlt und kann dann auf eigener Erfahrung selbst entscheiden.

Was wünscht du dir für die Zukunft von Locago?

Für Locago wünsche ich mir, dass wir einen (digitalen) Raum schaffen können, der Menschen verbindet, informiert und ihren Austausch fördert. Ich wünsche mir dabei sehr, dass wir möglichst viele Ideen und Ansätze miteinbeziehen können und in Bewegung bleiben. Damit meine ich, dass unser jetziger Ansatz keineswegs der finale sein muss oder sollte, sondern im Gegenteil wir uns weiterentwickeln wollen. Wir möchten versuchen mit der Plattform wirklich einen positiven Mehrwert für alle Beteiligten schaffen können. Dazu kommt natürlich, dass wir sehr darauf angewiesen sind, dass sich das Projekt finanziell tragen wird. Wir sind kein klassisches Start-Up, das auf den großen Exit hinarbeitet und schnell wachsen möchte. Wir möchten im Dialog wachsen und setzen auf unsere Unabhängigkeit. Das ist keineswegs einfach und bedarf neben unserem Engagement freiwillige Unterstützung. Wir haben Locago nicht für uns, sondern für alle Menschen geschaffen und freuen uns über Unterstützung und Diskurs!

Ihr Lieben, ich hoffe sehr, dass ich euch für diese tolle Idee ebenso begeistern konnte und ihr sie mit in die Welt hinaus tragt. Jede Erwähnung zählt, jede noch so kleine Spende zählt!  

 

Die 7 Regeln der Gastfreundschaft

Hallo ihr Lieben,

Ihr habt selbst gemerkt, dass es in diesem Jahr kaum Rezepte hier gab. Was ziemlich untypisch war, war einfach ein Produkt aus all dem drumherum. Daheim war nicht mehr daheim und das Essen an sich war, auf Grund meiner – über 6-monatigen – Magenschleimhautentzündung, auch nicht so das Wahre. Nun ja, ich sage jetzt ein letztes Mal, dass in diesem Jahr einfach zu viel schief lief und dann hake ich das Kapitel endgültig ab. 

Denn die schiefe Zeit ist vorbei und seitdem wir in unserem neuen Heim angekommen sind, flackert in mir wieder eine Flamme, welche in den letzten Monaten ziemlich klein war, enorm groß auf. Meine Gastfreundschafts-Flamme. Sie leuchtet, sie brennt, sie funkelt und strahlt. 

Der Appetit ist zurück. Manchmal ein wenig arg, aber nun ja. Winter und so. ;-) 

Ach und die Töpfe, sowie das Besteck und eine neue Pfanne sind zurück, fragt lieber nicht zu intensiv nach, aber im Zuge des Umzuges und der vorherigen Stimmung meinerseits ist viel…nun ja…weg.

Wir wollen nicht weiter darüber reden. 

Gäste im Haus, gar kein Graus sondern pure Liebe…

Ich liebe es ja Gäste zu bewirten, nicht jedes Wochenende und bitte auch nicht unbedingt 10 Leute auf einmal, aber ich liebe die kleinen feinen Runden, die Runden die mit lieben Freunden geplant werden. 

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Gerade jetzt zur Weihnachtszeit, wo wir – im besten Fall – mit unseren Familien und Freunden zusammen kommen, wird mir persönlich immer wieder ganz arg bewusst, welch Glück wir eigentlich haben. 

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Bei Kerzenschein, gutem Essen, wohligen Gerüchen und tief gehenden Gesprächen beieinander zu sitzen und über das Leben philosophieren. Genießen, in sich ruhen und lachen, bis der Bauch weh tut.

Mit einem Kribbeln im Bauch den Blick über den Tisch schweifen lassen, in den Augen der liebsten Menschen hängen bleiben und vor Glück fast platzen können. 

Ja, so geht es mir oft, wenn wir da so beieinander sitzen. 

Und wer schon einmal bei mir zu Besuch war, der kennt die jetzt folgenden, Regeln ganz sicher. 

Meine 7 Regeln der Gastfreundschaft: 

Nr. 1
Jeder Gast wird ausführlich, mit einem dicken Lächeln auf dem Gesicht und mit mindestens einer festen Umarmung begrüßt. Aber guten Freunden gibt man ja auch zwei oder drei oder…

Nr. 2
Dicke Socken oder Hausschuhe? Werde ich euch immer andrehen, kalte Füße werden bei mir nicht toleriert! Katzenschuhe sind allerdings der Gastgeberin vorbehalten! 

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Nr. 3
Ich bin in der Küche, koche und bereite alles vor und ihr sitzt am Tisch und erzählt mir lustige Geschichten. Wer helfen will wird, liebevoll aber bestimmt, zurück an den Tisch gebeten.

Mutti macht das schon! 

Nr. 4
Auch wenn ihr das immer denkt, dass ich extrem aufwendig für euch koche. Das tue ich gar nicht. Aber ich möchte euch natürlich das Beste servieren und dafür verbringe ich sehr gern ein paar Stunden mehr hinter meinen (nun auch ganz neuen und enorm schicken) Töpfen. 

Und mir macht es auch nicht aus, den Tisch und die Teller für euch schön herzurichten! Das ist Ehrensache und gehört für mich einfach dazu! 

gastfreundschaft_0004Hinter diesem Kochtopfset von Zwilling findet ihr mich*

gastfreundschaft_0001Auf euren Tellern findet ihr mein neues Besteck von Zwilling*. Ich mag das schlichte Design dieses Sets enorm gern.

Nr. 5
Wenn ihr ein kleine Geschenk auf eurem Teller findet, dann nehmt es so hin. “Das wäre doch nicht nötig gewesen” kostet euch mindestens den Nachtisch. Mindestens! Es kann auch sein, dass ihr ein Ständchen vor der versammelten Truppe halten müsst. Also schweigen und genießen! 

Nr. 6 
Niemals werde ich euch bitten zu gehen, die Frage “Wie lange bleibt ihr denn?” hat nichts damit zu tun, dass ich euch los werden möchte. Sie dient lediglich der Recherche, wie viel Zeit ich mit euch verbringen kann. Da wurde ich schon als Kind völlig missverstanden. 

Nr. 7 
Wenn mein Kopf, längere Zeit, auf dem Dessertteller verweilt, dann ist es Zeit zu gehen! Den Abwasch lasst ihr aber gefälligst stehen. Auch hier gilt: “Mutti macht das schon!”

Nr. 8 
Wer es bis hierhin geschafft hat, der geht nicht ohne Rezept heim, deswegen hier das Rezept für ein wunderbar schnelles und sehr leckeres Essen für 4 Personen.

Ingwer-Kürbis aus dem Ofen mit Dip

1 Kürbis – ca. 1 kg
1 fingerdickes Stück Ingwer
4 EL Olivenöl 
1 TL grobes Meersalz 

500 g (Soja-)Joghurt
1 Knoblauchzehe
1 Bund Koriander
etwas Salz 

Den Kürbis gründlich waschen, vierteln und entkernen und in Spalten schneiden. Die Kürbisspalten in eine ofenfeste Form legen, Salz und Olivenöl sowie den klein geschnittenen Ingwer dazu geben.

Die Kürbisspalten für ca. 40-45  Min. bei 180° C Umluft garen lassen. 

Den (Soja-)Joghurt in eine Schüssel geben. Die Knoblauchzehe schälen und sehr fein würfeln. Nun den Koriander vorsichtig waschen und klein schneiden.

Knoblauch und Koriander zum Joghurt geben und gut miteinander verrühren. Mit etwas Salz abschmecken.

dazu…

warmer Quinoa Salat 

300 g Quinoa 
1 kleine rote Zwiebel
2 rote (oder orange) Möhren
Olivenöl
etwas Zitronenabrieb 
Salz & Pfeffer

Den Quinoa nach Packungsangabe zubereiten. In der Zwischenzeit eine kleine rote Zwiebel und die Möhren schälen und in feine Würfel schneiden. 

Die Zwiebel in einer heißen Pfanne mit etwas Öl kurz anbraten und die Möhren dazu geben. 

Das Ganze für ca. 10 Minuten – auf kleiner Flamme – garen lassen. 

Den weichen Quinoa dazu geben, gut unterrühren und mit einem EL Olivenöl und etwas frischem Zitronenabrieb verfeinern. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Kerne eines halben Granatapfels unterheben. 

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Ich wünsche euch guten Hunger und würde mich sehr freuen, wenn ihr mir einmal erzählt, was für euch – als Gastgeber – besonders wichtig ist. :-) 

*In diesen Beitrag teile ich mit euch Produktempfehlungen, die im Zuge einer Kooperation mit der Firma Zwilling, bei mir einziehen durften. Ich stehe, ungekauft und bedingungslos, zu 100 % hinter diesen Empfehlungen.

Mein veganes Weihnachtsessen 2016 inkl. Gewinnspiel

….und warum es zwar absolut lecker, aber optisch eine große Katastrophe war. 

Ihr Lieben, es kann nicht immer gut gehen. Nicht im Hause Gemüseregal und auch sonst nirgends und heute Nacht habe ich den Gedanken “du kochst es einfach nochmal schön, fotografierst es mit mehr Ruhe etc. pp” einfach über Board geworfen. 

Dann ist es halt mal nicht so schön…

Die Wahrheit hinter dem Essen ist, es sieht nicht sonderlich schön aus, bzw. ich habe es nicht sonderlich schön hin bekommen. Die Bedingungen waren hart. Wir hatten Besuch, mit Kindern. Tollen Kindern, aber wilden Kindern. Motzigen Kindern. Müden Kindern. Eigentlich genau das, was bei vielen im normalen Alltag so passiert, wenn sie das Essen für die Familie auf den Tisch bringen wollen. 

veganes-weihnachtsessen_0002Ein bisschen Weihnachtsstimmung kann ja nie schaden.

Und mit diesem Hintergrund habe ich mir den Druck genommen, um euch als Lesern den Druck zu nehmen. Warum nicht auch mal das zeigen, was pure Realität ist. Schlussendlich zählt doch eh nur, dass das Essen köstlich war und der Abend wunderbar.

Genießt also das leckere Essen, stört euch nicht an den Feinheit und stöbert doch gern noch wenig meinem ersten Buch “Mein veganer Adventskalender”* dort finden sich nämlich viele Ideen für ein tolles veganes Weihnachtsmenü. Und Stollen, und Kekse…Kekse! Wichtig. Kekse!!! 

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(Am Ende dieses Beitrages verlose ich – als kleines Schmankerl – auch noch zwei meiner Bücher)

Für den gefüllten Kürbis mit bunter Süßkartoffel-Möhren Beilage – für 4 Personen – braucht ihr:

gefüllter Butternutkürbis:

veganes-weihnachtsessen_0003Schmeckt viel besser, als es aussieht! Versprochen! 

1 Butternut Kürbis ca. 1 kg 
200 g Kartoffeln (am Besten mehlige)
1 TL Stärke
250 g Champignons 
1 kleiner rote Zwiebel
etwas Olivenöl
Salz, Pfeffer, Muskat

Die Kartoffel, mit der Schale, in Salzwasser gar kochen lassen.

Den Butternutkürbis gründlich waschen und mit einem scharfen Messer halbieren. Die Kerne mit einem Löffel ausschaben und den Kürbis, wie auf dem Bild zu sehen, aushöhlen. Das geht ganz gut mit einem kleinen scharfen Messer, einem Löffel und etwas Geduld. 

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Das ausgeschnittene Kürbisfleisch schneidet ihr in kleine Würfel und stellt es euch zur Seite. 

Die Champignons putzen und in kleine Würfel schneiden, die Zwiebel schälen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. 

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Meine Hände sind nie sonderlich fotogen, meine neue Bratpfanne von Zwilling*, die ist jedoch mächtig fotogen und die erste Pfanne meines Lebens, in der mir nicht alles anbackt. ENDLICH! 

In einer Pfanne, mit etwas Öl, schön knusprig anbraten. Das Kürbisfleisch, welches ihr zur Seite gestellt habt, dazu geben. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken und ca. 5 Minuten, auf kleiner Stufe, schmorren lassen. 

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Die garen Kartoffeln abschütten und ein klein wenig abkühlen lassen, bevor ihr die Schale entfernt. Die nackten Kartoffeln dann in eine Schüssel geben und mit den Händen oder einem Kartoffelstampfer schön klein stampfen. Die Pilze und Zwiebeln, sowie 1 TL Stärkemehl dazu geben und alles gut miteinander vermengen. Mit etwas Salz, Muskat und gemahlenem Pfeffer abschmecken. 

Die Masse nun in die Kürbishälften füllen und diese in eine ofenfeste Form legen. 

Den Kürbis nun für ca. 60 Minuten (bis er weich ist), bei 180 ° C Umluft backen. 

Bunte Süßkartoffel-Möhren Beilage

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2 Süßkartoffeln
4 bunte Möhren
4 EL Olivenöl übergießen
1 TL Meersalz (gut einmassieren) 
1/2 Granatapfel 
1 Bund Petersilie

Die Süßkartoffeln und die Möhren schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. 

In eine Auflaufform geben und mit 4 EL Olivenöl und 1 TL Meersalz vermengen. 

Die Form nun zu den Kürbishälften stellen und für ca. 40 Minuten weich garen lassen. 

Die Süßkartoffel-Möhren Pfanne mit frischer, klein geschnittener, Petersilie und den Granatapfelkernen servieren. 

Lasst es euch schmecken, ihr großartigen Menschen und für das Wochenende habe ich euch einen wunderbaren Artikel zum Thema “Gastfreundschaft” vorbereitet, denn seitdem wir in unserem neuen Daheim sind, brennt sie wieder in mir, die Lust Gäste zu empfangen.

Seid gespannt. :-) 

Unter allen Kommentaren unter diesem Beitrag verlose ich zwei Ausgaben meines Buches “Mein veganer Adventskalender”. Kommentiert bis zum 6. Dezember 2016, der Rechtswegs ist ausgeschlossen und ich verschicke den Gewinn kostenfrei innerhalb Deutschlands.

* Affiliate Link, beim Kauf eines Produktes über diesen Link zahlt ihr den gleichen Preis wie immer, nur bekomme ich vom Anbieter eine kleine Provision.

* Die vorgestellten Produkte wurden mir von Zwilling kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Die Kooperationsanfrage ging von mir aus, da ich die Produkte für diesen und den kommenden Beitrag sehr passend fand. :-)