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Salat zum Frühstück mit #7xregional und REWE

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit REWE Regional.

Guten Morgen ihr wundervollen Menschen, 

die Regional Challenge #7xregional mit REWE Regional neigt sich, für mich, dem Ende zu. Es war eine wunderbare Woche und all eure Kommentare zu dem Thema “Regional essen” haben mir unglaublich viel Freude bereitet. 

Salat zum Frühstück

Besonders interessant waren für mich eure ganz persönlichen regionalen Helden und als ich in den Kommentaren u.a. von den Äpfeln Nordhessens las, da ging mir so sehr das Herz auf.

Denn in meinem Herzen ist sooooo viel Nordhessen vorhanden, dass es – gerade im Herbst – fast überspringt vor Heimweh. Hach. 

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Bunte Vielfalt überall…

Als ich gestern über den Markt schlenderte (ich war schon ewig nicht mehr dort. Freie Samstage gibt es bei mir im Sommer ja kaum), da habe ich mich so an all den regionalen Köstlichkeiten dort erfreut. 

Säcke voll frischem Kohl, Kürbisse in allen Farben, dicke Maiskolben und rote Äpfel. Ist es nicht irre, dass man all diese tollen Dinge – gerade hier in Deutschland – eigentlich bei fast jedem von uns um die Ecke findet und wenn man Glück hat, auch die Produzenten dieser leckeren Lebensmittel kennenlernen kann? Manche Bauern in unserer Gegend, haben einige ihrer angebauten Lebensmittel sogar mit einer “Kasse des Vertrauens” vor der Tür stehen. Ich erfreue mich da immer wieder daran und schon ab und an hat sich so auch ein kleiner Plausch ergeben. 

 Regional rockt! 

…und selbst der Chinakohl kommt gar nicht aus China (ok, ursprünglich schon), sondern wird auch in unserem schönen Schleswig Holstein angebaut. 

Und genau dieser Chinakohl – und meine liebe Mama – haben mich zu einem leckeren “Salat zum Frühstück” inspiriert. 

Was erst einmal merkwürdig klingt, ist wirklich ein frischer und leckerer Start in den Tag und hat mir schon als Kind sehr gut geschmeckt. 

Salat zum Frühstück

Salat zum Frühstück für 4 Personen 

1 Chinakohl
Saft von 2 Orangen
2 Äpfel
100 g Rosinen
100 g gehackte Walnüsse
2 EL Honig

Den Chinakohl klein schneiden und in einem Sieb – unter kaltem Wasser – vorsichtig reinigen. 

Die Äpfel abwaschen und in kleine mundgerechte Stücke schneiden.

Den Saft von 2 Orangen mit dem zarten Kohl, in einer nicht zu kleinen Schüssel, gründlich verkneten. Die Rosinen und die Äpfel dazu geben.

In einer Pfanne die gehackten Walnüsse anrösten und mit 2 EL Honig kurz karamelisieren. 

Salat zum Frühstück

Die Nüsse über den Salat geben und vorsichtig unterheben. 

Wer mag, der kann den Salat auch noch filetierte Orangenscheiben und etwas Zimt verfeinern. 

Salat zum Frühstück

Ihr Lieben, ich hoffe sehr, dass euch diese Woche, mit meinem Spitzkohltopf und dem veganen Cole Slaw, ebenso viel Freude gemacht hat wie mir und ich euch den leckeren und überaus gesunden Kohl etwas näher bringen konnte. Lasst es mich wissen, wenn es euch geschmeckt hat und erzählt mir gern weiterhin von euren Erlebnissen mit den regionalen Lebensmitteln eurer Gegend. :-) 

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Cole Slaw vegan – #7xregional mit REWE Regional

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit REWE Regional. 

Ihr Lieben,

weiter geht es in der regionalen Wochen von und mit REWE Regional. Nachdem ich euch am Montag mein liebstes “Spitzkohltopf wie früher” Rezept gezeigt habe (und ihr in diesem Beitrag auch noch bis Sonntag einen von drei 100 Euro Gutscheinen von REWE gewinnen könnt), zeige ich euch heute mein liebstes Rezept für den bekannten Cole Slaw. 

Cole Slaw vegan - REWE Regional #7xregional

Den isst man am Besten zu Pommes und / oder Burger, als Beilage zum Grillen oder ganz einfach pur. Und da Kohl gerade in die Saison kommt und auch eines der besten Lagergemüse ist, könnt ihr diesen leckeren Cole Slaw in den nächsten Monaten genießen wann immer ihr möchtet.

Geschichten, faire Preise und warum REgional? 

Mit dem Kauf von regionalen Lebensmitteln verbinde ich nicht nur einen guten Geschmack, vor allem verbinde ich damit auch Geschichten. Denn hinter den regionalen Bauern, die oft gar nicht im großen Stil produzieren, stecken viele davon. Familiengeschichten, Lebensgeschichten, Geschichten rund um die Frage “Was wird angebaut und warum.”, manchmal auch Geschichten, die sich mit dem Thema “Wie soll man das heute eigentlich noch schaffen?” befassen. Denn eines sollte jedem klar sein. Klein und regional anbauen bzw. produzieren ist nichts, womit man im großen Stil Geld verdient. Viele Betriebe kämpfen um jeden Euro und mit der stetigen Entwicklung der “MEHR, BILLIG und IMMER VERFÜGBAR” Mentalität, wird es nicht besser. 

Cole Slaw vegan - REWE Regional #7xregional

Deswegen schaut euch unbedingt einmal in eurer Region um. Wo gibt es Produzenten, die ihr unterstützten könnt und wollt, wenn ihr deren Produkte kauft? Regionale Produkte sind nicht teuer, im Gegenteil, durch die kurzen Lieferwege und den Verzicht auf ewig viele Zwischenhändler, ist der Preis fair. Für beide Seiten. Denn das ist wichtig. :-) 

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Cole Slaw vegan - REWE Regional #7xregional

Rezept für 4-6 Portionen “Cole Slow vegan”

ca. 1,5 kg Weißkohl 
2 Möhren
3 EL mittelscharfer Senf
150 ml Sojasahne 
3 EL Rohrohrzucker
4 EL Apfelessig
2 TL Meersalz
einige Umdrehungen Pfeffer 

Die äußeren, ggf. welken, Blätter des Kohls entfernen. Den Kohl vierteln und den Strunk entfernen. 

In einer Küchenmaschine oder per Hand – mit einem scharfen Messer – den Weißkohl in feine Streifen schneiden und in eine große Schüssel geben. 

Die Möhren schälen und fein raspeln oder in sehr kleine Stücke schneiden und zum Weißkohl geben. 

In einer kleinen Schüssel den Senf, die Sojasahne, den Rohrohrzucker und den Apfelessig vermischen und mit Meersalz und ein paar Umdrehungen Pfeffer abschmecken.

Das Dressing zum Kohl und den Möhren geben und mit den Händen kräftig einmassieren. 

Am Besten schmeckt der Cole Slaw, wenn ihr ihn jetzt – an einem kühlen Ort – über Nacht stehen lasst, damit er richtig gut durchziehen kann. 

Lasst es euch schmecken und lasst es mich gern einmal wissen, wo ihr, in eurer Gegend, am Liebsten regional einkaufen geht. :-) 

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Spitzkohltopf wie früher – #7xregional mit REWE Regional

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit REWE Regional. 

“Regional einkaufen!?”

Was zu Zeiten unserer Großeltern noch ganz normal erschien, das hat sich im Laufe der Zeit leider ein wenig “verwachsen”. Das Angebot in den Supermärkten wurde größer, die Auswahl fast nicht mehr überschaubar und woher all unsere Lebensmittel kamen. Tja. Eine gute Frage. 

Man findet auf den Verpackungen das Herkunftsland, aber den wirklichen Herkunftsort? Leider nur sehr selten. 

Um so besser, dass seit einiger Zeit ein – sehr wichtiger – Wandel stattfindet und es uns Konsumenten nicht mehr ganz so egal scheint, woher unsere Lebensmittel kommen. 

Viele greifen zu Bio Produkten, suchen dort diese “Sicherheit” der Herkunft. Nur wird oft vergessen, das Bio nicht gleich Bio ist. Das europäische Bio Siegel z.B., dass ist ein Minimum Standard. Eine Idee wie es sein könnte. Nur oft kaum besser hergestellt oder großgezogen, als ein konventionelles Produkt. Dafür aber teurer. Anders sieht es bei den wirklich nachhaltigen Siegeln wie Demeter, Naturland oder Bioland aus. Deren Standards und Richtlinien sind sehr, sehr hoch. 

Doch neben all den Siegeln, da vergessen wir oft, dass da auch die Landwirte aus unserer Region sind, die sich so ein Siegel ggf. gar nicht leisten können und trotzdem nachhaltig wirtschaften und unterstützt werden sollten. 

REWE Regional hat sich diese Landwirte ins Boot geholt und mit der Eigenmarkte “REWE Regional” eine saisonale und regionale Einkaufswelt erschaffen, die nicht nur auf all die wunderbaren Produkte aufmerksam macht, sondern uns auch erfahren lässt, woher die Produkte kommen. 

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Ich freue mich enorm über diese positive Entwicklung. Ich koche selbst, wie ihr ja eh wisst, am Liebsten mit frischen, regionalen und vor allem saisonalen Lebensmitteln und finde es mehr als wunderbar, dass jetzt auch die Supermarkte mitziehen und den regionalen Produkten eine Plattform bieten. 

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#7xregional – 7 Food Blogger, 7 Tage, 7 Wochen regionale Produkte

REWE Regional hat es sich zur Aufgabe gemacht, die regionale Produktpaletten wieder mehr in den Vordergrund zu stellen und startet mit #7xregional schon zum zweiten Mal eine spannende Aktion mit 7 verschiedenen Bloggern, bei der es darum geht sich jeweils eine Woche so regional wie möglich zu ernähren. 

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Im Fokus dieser Woche steht bei mir der regionale Kohl, denn neben der Tatsache, dass so ein vitaminreicher Kohl enorm lecker ist, dominiert z.B. der Anbau des Weißkohls, hier in Schleswig Holstein, vor allen anderen Gemüsesorten. 

Bei den Überlegungen, was ich denn in dieser Woche kochen sollte, fiel mir das erste Mal so richtig auf, dass der Kohl generell schon eine große Rolle in meiner Ernährung spielt und in vielen meiner Gerichte einen Platz findet.

Also schnappte ich mir drei meiner liebsten Gerichte und beginne heute mit meinem absoluten Liebling, dem Spitzkohltopf “wie früher”. Wie früher, weil meine Mama ein ähnliches Gericht (damals noch mit Fleisch) oft zubereitet hat und es eines dieser Gericht ist, mit denen ich meine Kindheit verbinde. 

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Also, ran an den Spitzkohl! 

Für 2-3 Portionen braucht ihr: 

1 kleinen oder halben Spitzkohl ca. 300 g 
500 ml Gemüsebrühe + 300 ml Gemüsebrühe
400 g Kartoffeln 
2 TL Salz 
50 g trockne Sojaschnitzel 
etwas frisch gemahlener Pfeffer 
1/4 TL Kümmel
Salz 

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Den Kohl waschen und in feine Streifen schneiden. Die Kohlstreifen in eine Auflaufform oder einen Ofenfesten Topf schichten. Mit 500 ml heißer Gemüsebrühe übergießen und ein paar Minuten stehen lassen. 

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Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden, die Würfel zusammen mit 2 TL Salz unter den Kohl mischen und mit weiteren 300 ml Gemüsebrühe aufgießen. 

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Die Sojaschnitzel in etwas Gemüsebrühe einweichen und mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer, 1/4 TL Kümmel und Salz abschmecken. Die Sojaschnetzel über die Kartoffeln und den Kohl geben. 

Die Form oder den Topf – abgedeckt – im vorgeheizten Ofen ca. 50-60 Min. garen lasse, bis die Kartoffeln schön weich sind. Nach 30 Minuten im Ofen den Deckel abnehmen, damit die Sojaschnetzel schön braun werden. 

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Und damit ihr dieses leckere Gericht auch schleunigst nach kochen könnt, verlose ich unter allen Kommentaren, die mir folgende Frage bis zum 25.09.2016 18:00 Uhr beantworten: 

“Welches Obst oder Gemüse ist denn in deiner Region heimisch?” 

3 x eine 100 Euro Gutscheinkarte von REWE. 
Der Gewinner / die Gewinnerin wird nach dem Zufallsprinzip ausgelost und per Email benachrichtigt. Eure Daten werden von mir lediglich zum Versand der Gutscheine genutzt.