Pasta in einem Pott

Ihr Lieben,

ich gebe es zu, die One-Pot-Pasta kam hier im Gemüseregal etwas spät an. Bisweilen wurde sie min. auf 100000 anderen Blogs gepostet, ABER ich hab mich blöderweise so arg in sie verliebt, dass ich sie euch auch hier noch einmal aufs Auge drücken muss. ;-)

Die One-Pot-Pasta ist für mich wirklich die Entdeckung des Sommers, denn noch fixer kann man gar nicht gesund und ausgewogen speisen und so vermute ich stark, dass es in den nächsten Wochen noch diverse One-Pot-Gerichte geben wird.

Ihr könnt euch jetzt freuen oder stöhnen, beides wird wohlwollend zur Kenntnis genommen.

Den gestrigen Tag hab ich mir übrigens einfach mal ganz frech frei genommen und ganz entspannt mit Kathrin am Meer und mit einer kleinen Rundfahrt in der dortigen Gegend verbracht. Dieser kleiner Mini-Mini-Mini-Urlaub tat so gut. :-) Sollte man öfter mal machen.

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So und da ihr jetzt sicher Hunger habt, fix das Rezept für die sommerliche One-Pot-Pasta.

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Ihr braucht (für 2 Personen)

150 g Pasta nach Wahl (hier Kamut Pasta)
2 große Tomaten
einige Blätter Basilikum
das Grün einer Frühlingszwiebel
grobes Meersalz (ca. 1 TL)
1 TL Kräuter der Provence
400 ml Wasser

Die Tomaten waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Basilikum und Zwiebelgrün waschen und klein schneiden.

Nun alle oben genannten Zutaten in einen Topf geben.

Mit 400 ml Wasser bedecken und für ca. 12 – 15 Minuten (ohne Deckel) köcheln lassen.

Das Wasser kocht ein und ihr könnte das Pasta Gericht direkt aus dem Topf genießen. :-)

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Ich gestehe, ich hätte nie gedacht, dass sie sooooo grandios lecker schmecken würde. Also ran an die Töpfe und probiert sie selbst einmal aus.

Der Sommer ist zu kurz um lange in der Küche zu schwitzen! :-)

Ein Traum von einer Melone…

…mit dem ich am Wochenende eine liebe Freundin überrascht habe. :-)

In der Melone befindet sich:

Melone
Pflaumen
Mango
Blaubeeren
Kirschen
Physalis

Und nun, schaut einfach und genießt den Anblick!

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cremiges Beereneis

Hallo zurück ihr Lieben,

im gestrigen Beitrag, über die unvermeidbaren Flecken im Leben eines Foodbloggers, habe ich es ja schon angekündigt. Es gab ein suuuuper gutes Beereneis.

Und auch wenn es – kurzzeitig – das liebste Handtuch versaut hat, DAS WAR ES WERT!

Seit dem meine liebste “Gusto” hier eingezogen ist, probiere ich hier und da immer mal wieder etwas aus. Ich muss gestehen, dass das derzeit auch manchmal noch in die Hose geht, aber es wird. Gestern z.B. gab es Schnee statt Sorbet. *hust* Ich muss aber sagen, dass der Schnee ziemlich lecker und erfrischend war.

Das dunkle und cremige Beereneis hingegen, das ist wirklich sehr gut geworden und gelungen. Kräftig in der Farbe und kräftig süß, lecker im Geschmack.

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Schnappt euch also euer Beerenkörbchen und ran an die Eismaschinen dieser Welt.

Für ca. 500 ml Beereneis braucht ihr:

250 g Blaubeeren
250 g Brombeeren
4 EL Rohrohrzucker
1/2 TL Johannisbrotkernmehl
250 ml Sojaghurt natur
1 TL Vanilleextrakt (hier von Madavanilla*)

Die Beeren, sowie den Zucker in den Mixer geben. Gut pürieren.

Den Sojaghurt mit 1/2 TL Johannisbrotkernmehl vermengen und die Masse in den Eisbehälter geben. Die Beerenmasse und einen TL Vanilleextrakt dazu schütten und leicht verrühren.

Dieses Eis braucht in der Maschine ca. 60 Minuten.

Lasst es euch wunderbar schmecken, statt Blaubeeren und Brombeeren könnt ihr natürlich auch auf Himbeeren oder Johannisbeeren zurück greifen. :-)

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Habt einen wunderbaren Sonntag! :-)

Franzi

* Der Vanilleextrakt wurde mir von Madavanilla kosten- und bedigungslos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür