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fruchtig frischer Wintersalat

Guten Morgen ihr wundervollen Menschen,

wie ich es euch am Samstag versprochen habe, zeige ich euch heute was ich aus dem Grünkohl, dem Rübstiel, dem roten Löwenzahn und den Kumquats gezaubert habe.

Und bevor ihr gleich hektisch zum nächsten Markt rennt und keinen Rübstiel und keinen roten Löwenzahn auftreiben könnt, dann verwendet doch einfach andere Salate, wie z.B. Feldsalat oder greift auch gern auf Rauke zurück, die passt durch ihre bittere Note perfekt.

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Der Rübstiel und der rote Löwenzahn war auch bei mir LEIDER ein absoluter Glücksgriff und hier in unserer Kleinstadt würde ich diese Köstlichkeiten niemals finden. So schade. 

Grünkohl bekommt ihr allerdings wirklich an jeder Ecke und auch roh schmeckt, das grüne Wunder mit hohem Protein- und Eisengehalt, unglaublich gut. Vergessen sind da Erinnerungen an matschgrüne und schleimige Pampe. 

Und dieser Salat überzeugt nicht nur durch seinen Geschmack, schaut euch doch mal diese Farben an! Hach! 

Wintersalat

Für zwei große Portionen Wintersalat braucht ihr:

1 gute Handvoll Grünkohl
1 Bund Rübenstiel
1 Bund roter Löwenzahn
4 Kumquats 
1 Ringelrübe 
Saft einer Orange
Olivenöl
grobes Meersalz
1 EL Kokosblütensirup

Den Grünkohl zerkleinern und gründlich waschen. Abgetrocknet in eine große Schüssel geben. Den Kohl mit min. 3 EL Olivenöl begießen und mit den Händen ordentlich kneten. Dadurch wird der Kohl etwas weicher und das Olivenöl kann sich gut verteilen. 

Den Rübstiel und den Löwenzahn gut waschen, klein schneiden und zum Grünkohl geben. 

Die Ringelrübe schälen, in Scheiben schneiden und zu den anderen Zutaten in die Schüssel geben.

Den Grünkohl-Salat nun mit dem Saft einer Orange und 1 EL grobem Meersalz verfeinern. 

Gut vermengen. 

Die Kumquats waschen und in Scheiben schneiden. In einer heißen Pfanne, mit etwas Olivenöl, kurz anrösten und mit 1 EL Kokosblütensirup karamellisieren. 

Noch warm über den Salat geben und gut miteinander vermischen. 

Wintersalat

Lasst es euch schmecken! :-) 

Einkaufen mit dem Gemüseregal: Isemarkt Hamburg

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Guten Morgen ihr Lieben,

feierlich darf ich verkünden, ab heute wird es im Gemüseregal eine wundervolle neue Kategorie geben:

Einkaufen mit dem Gemüseregal

…wird euch etwas näher bringen, was so in meinem Einkaufskorb landet.

Wie ihr sicher wisst: Ich LIEBE es, einkaufen zu gehen. Allerdings nicht im Sinne von „shoppen“, sondern ich liebe es, Zeit an Orten zu verbringen, die mich kulinarisch inspirieren. Am Liebsten schlendere ich über Märkte und egal in welchem Land ich bin, ich begebe mich erst einmal auf die Suche nach einen Markt. 

Und zu diesen kulinarischen Abenteuern will ich euch jetzt, immer mal wieder, mitnehmen.

Denn vielleicht geht es euch wie mir, und ihr schaut auch so unglaublich gern in fremde Einkaufskörbe?! Ich betreibe das ja wirklich (und intensiv) als Hobby. *lach*

Gestern war ich mit dem liebsten Mann von allen, endlich einmal wieder, auf dem Isemarkt in Hamburg. Der Markt, der mir im letzten Jahr schlussendlich die rote Beete nahebrachte und der Markt, den ich von allen Märkten, die ich kenne, am Meisten liebe.

Denn dort findet sich nicht nur allerlei feines und frisches Gemüse, Obst und mehr, nein irgendwie hat man dort das Gefühl man trifft die Welt. Stunden könnte ich dort verbringen. 

Noch ein Vorteil, VIOLAS ist nicht weit entfernt. Dort habe ich die Schokolade, das Pampelmusen Öl und die Veilchendrops gekauft. 

Der Inhalt meines Körbchens: 

  • La Mortuacienne Pamplemousse Limonade
  • A L’Olivier Pamplemousse 
  • Dolfin „Thé Earl Grey“
  • Pastilles a la violette
  • Bitterorangen
  • Kumquats 
  • Zitronenthymian
  • Grünkohl
  • getrocknete Kornblumen
  • Ravioli mit Ziegenfrischkäse & Lavendel
  • Rübstiel
  • roter Löwenzahn

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Ich hoffe dieser kleinen Ausflug in meinen Einkaufskorb hat euch gefallen? 

Von Herzen wünsche ich euch allen ein wunderschönes Wochenende und in der nächste Woche zeige ich euch, was ich aus den Kumquats, dem Rübstiel und dem roten Löwenzahn zaubern werde. 

Viele liebe Grüße,
Franzi :-) 

Lebeleicht mit Saft

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem wundervollen Shop „Lebeleicht Hamburg“ und entspricht meiner persönlichen Erfahrung und Meinung.

Einen wunderschönen Sonntag ihr Lieben,

Bei mir sind der Januar und der Februar die Monate, in denen sich mein Körper besonders nach Vitaminen und frischen Dingen sehnt. Ich glaube es gibt keine Monate, in denen ich mehr Obst und Gemüse zu mir nehme als im Januar und Februar.

Kennt ihr das? 

Ich fühle mich nach dem Dezember regelrecht ausgelaugt, obwohl ich nicht zu den Menschen gehöre die sich über die Feiertage kugelrund essen oder ständig naschen. Eher im Gegenteil.

Dazu kam, dass ich leider – in der Weihnachtszeit – mal wieder auf Antibiotika angewiesen war. Ich hab euch ja im letzten Beitrag schon erzählt, dass mich zu der Zeit ein hartnäckiger Harnwegsinfekt quälte.

Mein Körper schrie demnach förmlich nach Entgiftung, frischen Lebensmitteln und Vitaminen und in meinem Kopf tanzen schon kleine pralle rote Beeten, Äpfel und Ingwerknollen Samba. 

Die 3 Tages Saftkur von Lebeleicht Hamburg kamen da wirklich genau richtig. Frisch und vor allem kaltgepresst, haben diese Säfte, leichtverdaulich, alles in sich wonach mein Körper so lechzt.  

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Durch die kalte Pressung und wenig Kontakt zu Sauerstoff beim abfüllen, enthalten die Säfte eine sehr hohe Nährstoffdichte und da für diese leckeren Säfte ausschließlich hochwertiges Bioland / Demeter Obst & Gemüse verwendet wird, brauch es kaum Überzeugungsarbeit um festzustellen, dass diese Form von Saft unglaublich gut für unsere Körper ist. 

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Loving Red 08“ war mein liebster Saft von allen! Davon hätte ich glatt 5 am Tag trinken können. *pfeif*

Völlig verliebt war ich aber auch in die Säfte „Nobel Orange 09“ und „Happy 06 Lemonaid„.

Leider schaffte ich nur zwei von drei Kur-Tagen so richtig. Denn am dritten Tag stellte ich fest, dass mir roher Apfel- und Ananassaft leider nicht bekommt, die Säure war zu viel für meinen Magen. 

Positiverweise erklärt sich für mich nun aber ganz viel, denn dieses „Unwohlgefühl“ hatte ich auch immer nach dem Genuss von grünen Smoothies in denen Apfel enthalten war. Mein Mund war pappig, der Magen rumorte ein wenig und vom dem „Glücksgefühl“ nach einem grünen Smoothie war bei mir nicht viel zu spüren. Vielleicht sollte ich erst einmal auf rohe Äpfel, in jeder Form, verzichten. Sehr schade. :-( 

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Zusätzlich habe ich einmal täglich eine (leichte) feste und warme Mahlzeit zu mir genommen.

Die Säfte sind so lecker und gut für den Körper, aber im Winter sind sie mir, wenn man sie ausschließlich zu sich nimmt, einfach zu kalt für mein Körpergefühl.  

Im Frühjahr und Sommer kann ich mir jedoch sehr gut vorstellen ausschließlich den Saft zu trinken. 

Hört einfach auf euer ganz eigenes Körpergefühl. Es gibt hier eh kein Falsch und kein Richtig. Die Hauptsache ist, dass es euch gut tut. :-) 

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In Hamburg könnt ihr dann gleich in der „Plant Based Juice Bar“ (Eppendorfer Landstrasse 60 / 20249 Hamburg) vor Ort euren liebsten Saft finden oder ihr stöbert ein wenig im Shop und entscheidet euch vielleicht auch einmal für solch eine Saftkur. (Diese gibt es sogar in Glasflaschen)

Empfehlen kann ich sie euch auf jeden Fall, mir tat sie sehr gut und ich werde sehr sicher wieder auf ein paar dieser Säfte zurück greifen. Ob die Hose nun besser saß oder nicht, ich kann es euch gar nicht sagen, sicher war das der Fall, aber es war nicht mein Hauptanliegen in diesen drei Tagen. Auf jeden Fall fühlte ich mich frisch und „entgiftet“ und das ist das beste Fazit, welches es für mich gibt! :-) 

Habt einen wunderschönen Sonntag und berichtet mir ruhig einmal über eure Erfahrung mit frischen Säften und ob ihr vielleicht auch schon mal eine Saftkur gemacht habt.