Ein festlich veganes Outfit

*Kooperation / Produktplatzierung mit und von Hessnatur. Danke für die tolle Zusammenarbeit!

Hey ihr Lieben,

nun ist es schon wieder Anfang Dezember und wo mich vor wenigen Tagen die Weihnachtsstimmung noch gar nicht packen wollte, ist sie nun da.  

Ich hätte Lust eine Menge Plätzchen zu backen, Stollen zu kneten und die Wohnung so richtig gemütlich festlich zu schmücken. Was mir dazu fehlt, ist die Zeit. 

Immerhin steht schon seit ein paar Wochen mein Weihnachtsoutfit. Es ist es mir in diesem Jahr sehr wichtig, dass es zum großen Teil fair & auch vegan daher kommt, deswegen war das ein großes Thema für mich.

Denn mit jedem Jahr was vergeht, werden mir diese Dinge (noch) wichtiger. Woher kommt meine Kleidung, woher kommen meine Lebensmittel, wie fair ist möglich? In mir selbst macht sich so viel vom Gedanken „Da geht noch was!“ breit und ich bin dafür sehr dankbar! 

Auf diesem Bild sieht man das wunderschöne Lochmuster der Bluse* besonders gut! 

Bei Hessnatur fand ich mein perfektes festlich veganes Outfit. Und das mit nur wenigen Klicks, denn dank der wunderbaren Übersicht „vegan“ kann man problemlos auf alle vorhandenen veganen Kleidungstücke zugreifen und ganz entspannt sein liebstes Teil finden. 

Mein festlich veganes Outfit 2018

Ich verliebte mich in eine Kombination aus Rock* & Bluse*, die ich lässig mit einer (zugegebenermaßen) ziemlich alten Jeansjacke & meinen liebsten roten Pumps kombinierte (die sich auch schon knapp 6 Jahre in meinem Besitz befinden). 

Ich mag diesen Mix aus festlich und lässig enorm gern, denn komm ich im Alltag ja auch eher lässig daher, würde man mir ein komplett schickes Outfit gar nicht abnehmen und ich selbst würde mir unglaublich verkleidet vorkommen. 

Mein liebstes Detail beim Rock, die Taschen in die man zwischendurch die kalten Finger stecken kann.
Oder Nüsse fürs geliebte Eichhörnchen! ;-)  

War mir besonders gut an diesen Kleidungsstücken gefällt? Dass man sie unendlich kombinieren kann. Die Bluse zur Jeans, den Rock zu einem anderen Shirt, die Bluse zu einem anderen Rock und so weiter, und so weiter, und so weiter…

Ich finde es wunderbar, wenn ein Kleidungsstück so vielseitig einsetzbar ist. Für mich sind diese Stücke die besonders nachhaltigen. Denn auch wer nachhaltig einkauft, kann das mitunter zu viel tun und später türmt sich alles im Schrank und nix wird verwendet. Ade liebe Nachhaltigkeit.

Fangt an auf Kleidungsstücke zu setzen, die ihr ewig kombinieren könnt.

An diesen Teilen werdet ihr den meisten Spaß haben! Versprochen! :-) 

Habt ihr denn euer diesjähriges Weihnachtsoutfit schon gefunden?

Danke an meine liebe Maja für die wunderbaren Bilder von mir! 

Ein Likör für kuschlige Winterabende

Hallo ihr Lieben,

Likör gab es hier schon ewig nicht mehr, die Schnapsdrosseln unter uns rufen schon laut „Schaaaande!!!!“

Warum es so lang keinen mehr gab, ich kann es euch gar nicht sagen. Dabei ist u.a. das Rezept für den Winterorangen Likör, eines der meist gesuchten Beiträge hier im Gemüseregal. 

Im Prinzip bin ich auch schon wieder mal viel zu spät dran mit diesem Rezept. Zumindest dann, wenn man ein Fläschchen dieses Likörs zu Weihnachten verschenken möchte. 
(Wenn ihr ihn jedoch heute – am 28.11.17 – ansetzt, könnt ihr ihn zum 24.12 auf jeden Fall noch verschenken!)

Doch schmeckt so ein Likör ja nicht nur an Weihnachten, sondern auch an den vielen kuschligen Winterabenden, die noch auf uns zukommen. Deswegen lohnt es sich auch jetzt noch ein Glas davon anzusetzen. 

Likör für kuschlige Winterabende  - Geschenke aus der Küche

Für ca. 1 Liter „Likör für kuschlige Winterabende“ braucht ihr: 

  • 1 Flasche Wodka (ca. 700 ml) 
  • 1 großen Boskop Apfel
  • 1 große Birne 
  • 100 g Marzipan 
  • 100 g Cranberry
  • 250 g Kandiszucker 
  • 2 Zimtstangen
  • 1 Tonkabohne 

Den Apfel und die Birne gründlich waschen und in Scheiben (oder kleine Stückchen) schneiden. Den Kandis in ein großes, verschließbares, Glas geben und die Apfel- und Birnenscheiben nach und nach darüber schichten. 

Das Marzipan grob zerkleinern und zusammen mit den Cranberrys ins Glas füllen. 

Zwei Zimtstangen und die Tonkabohne dazu. Den Wodka einschütten, leicht schütteln und an einem nicht zu hellen Ort min. 4 Wochen stehen lassen. Täglich leicht schütteln, damit sich die Zutaten vermengen. Durch das Marzipan sieht der Likör zeitweise etwas merkwürdig und flockig aus, wundert euch also nicht. 

Likör für kuschlige Winterabende  - Geschenke aus der Küche

Nach vier Wochen den Inhalt des Glases durch ein sehr feines Sieb oder einen Filter geben und den Likör in kleine Flasche abfüllen. 

Likör für kuschlige Winterabende  - Geschenke aus der Küche

Fertig ist ein wunderbares Mitbringsel für kuschlige Winterabende! 

Ein nachhaltiger Weihnachtsbaum

*Kooperationsbeitrag mit Dille&Kamille / Unterstützt durch Produktplatzierung. Danke für die wunderbare Zusammenarbeit.

Ihr Lieben,

in wenigen Wochen ist schon wieder Weihnachten und gerade diese Zeit bringt mich jedes Jahr aufs Neue wieder dazu, gewisse Dinge zu überdenken. Vielleicht macht es das Alter, vielleicht auch die Erfahrung. Doch egal woran es liegt, ich grübel und überlege, stelle alte und oft auch lieb gewonnenen Traditionen in Frage. 

So auch das Thema „Weihnachtsbaum.“

Die Weihnachtsbäume und ich, das ist so eine Geschichte. Prinzipiell liebe ich so ein Weihnachtsbäumchen ja sehr und prinzipiell gehört es für mich an Weihnachten auch dazu.

Nur, seit einigen Jahren wird die Frage „Wie nachhaltig ist so ein Baum eigentlich“ immer lauter. 

Um etwas zu ändern, probierten wir es mit Bäumen im Topf. Ich wollte dieses kleine Bäumchen unbedingt – nach Weihnachten – retten. Tja. Ihr ahnt es. Das klappte nicht ein einziges Mal und das Bäumchen war hin und ich ziemlich traurig. 

Manchmal suchten wir uns auch die kleinsten, krummsten und unbeliebtesten Bäume aus und ich redete mir dann ein, dass diese Vorgehensweise ja wohl eher einer „Rettung“ glich. 

Spätestens nach Weihnachten machte sich trotzdem das schlechte Gewissen breit. 

Die Wahrheit hinter der schönen Tradition…

Denn mal ehrlich, auch wenn so ein Baum Tradition hat, er schön aussieht, so wunderbar riecht und ich – verdammt nochmal – echt enorme Hochgefühle bekomme, wenn ich so ein Bäumchen im Wohnzimmer stehen habe. Nachhaltig und fair ist es einfach nicht. 

Die Wahrheit ist doch eher die, dass da Bäume hochgezogen werden, die ganz allein dafür gewachsen sind, dass sie ein paar Tage in unseren Wohnzimmern stehen. Nach diesen wenigen Tagen landet der Baum auf dem Müll oder wird verbrannt. Aber die wenigsten Menschen machen später wirklich etwas aus ihrem Baum. Dabei gibt es ganz großartige Ideen, wie ihr z.B. bei den Naturkindern nachlesen könnt. 

Und genau diese Wahrheit missfällt mir immer mehr, auch wenn mein Hang zur Tradition echt ein wenig weint und so gern den Duft von frischer Tanne im Haus hätte. 

Ein nachhaltiger Weihnachtsbaum muss her…

Ich machte mich also auf die Suche nach Alternativen und stieß, in einem meiner Lieblingsshops Dille&Kamille*, auf eine Alternative, die nicht nur in unser Wohnkonzept mit den Weiß- und Naturtönen passt, sondern auch im Sinne der Nachhaltigkeit eine echte Alternative darstellt.

Ein Weihnachtsbaum schlicht aus Holz*, aus FSC zertifiziertem Holz aus Slowenien. Durch seine Langlebigkeit absolut nachhaltig und durch seine Schlichtheit so wunderbar zu gestalten. 

Erklärung FSC Zertifizierung (Quelle: wwf.de
FSC® steht für „Forest Stewardship Council®“ und ist ein internationales Zertifizierungssystem für Waldwirtschaft. Zehn weltweit gültige Prinzipien garantieren, dass Holz- und Papierprodukte mit dem FSC-Siegel aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammen. Diese Prinzipien sind in einem internationalen Standard festgelegt. Der FSC-Standard schreibt vor, dass die ökologischen Funktionen eines Waldes erhalten bleiben müssen, er schützt vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten und sichert die Rechte der Ureinwohner und der Arbeitnehmer. Die Vorstellung, ein FSC-zertifizierter Wald sei völlig unberührte Natur, trifft jedoch nicht zu. Es ist Wald, der bewirtschaftet wird, dies aber unter strengen Prinzipien und Kriterien, die den Wald als Ökosystem langfristig erhalten können.

Die Idee hinter diesem Weihnachtsbaum finde ich persönlich so großartig, dass ich ihn – für euch – gleich zweimal geschmückt habe. Einmal ganz traditionell mit verschiedenen Kugeln und einmal ganz natürlich, mit Schmuckstücken aus der Natur. 

Ein nachhaltiger Weihnachtsbaum - traditionell geschmücktDie wunderschönen Kugeln & Pompons* findet ihr *hier*, *hier*, *hier*, *hier* , *hier* und  *hier* 

Ein nachhaltiger Weihnachtsbaum Ein nachhaltiger Weihnachtsbaum - Weihnachtskugeln von Dille & Kamille

Bei dieser, sehr natürlich gehaltenen, Varianten verwendete ich abgefallene Zweige aus dem Wald. Es empfiehlt sich jedoch, diese erst sehr zeitnah zum Weihnachtsfest zu sammeln, da sie deutlich schneller austrocknen, als ganz frische Zweige. 

Zusätzlich zu den Zweigen entschied ich mich für eine Dekoration aus getrocknete Apfel- und Orangenscheiben, sowie kleinen Hagebuttenkränzen. Schlicht, einfach und wunderschön. 

Ein nachhaltiger Weihnachtsbaum - naturnah geschmückt Ein nachhaltiger Weihnachtsbaum - naturnah geschmückt Ein nachhaltiger Weihnachtsbaum - getrocknete Äpfel und Orangen

Welche Variante gefällt euch am Besten und vor allem, wäre so ein Baum auch eine Option für euch? Lasst mir gern ein paar Worte in den Kommentaren da. :-) 

Ein großer Dank geht an meine Freundin Kathrin, die mich vor allem mit dem Basteln der Hagebuttenkränze, so arg unterstütz hat. 1000 Dank du Herz!!!!