Mein Leben ohne die Pille – natürliche Verhütung mit Daysy

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit DAYSY und wurde von mir direkt bei der Firma angefragt & spiegelt meine persönlichen Erfahrungen und meine ganz eigene Meinung wider.

Ihr Lieben,

euer Ruf war enorm laut und ja ich geb es zu, er ließ mich auch nicht kalt. Ihr wolltet, im Zuge der „Mein Leben ohne die Pille“ Serie etwas über „natürliche und alternative Verhütung lesen“. 

Nun ist es so, dass ich euch – da bin ich mir doch mehr als sicher – nicht mehr von Kondomen erzählen muss, oder?

Und sind wir mal ehrlich, gerade in langen und festen Partnerschaften wünscht man sich ja doch irgendwann auch mal eine andere Verhütungsmethode.  

Durch einen kleinen „Instagram-Zufall“ trat Daysy* in mein Leben. Dort sah ich dieses kleine, bunte und frisch daherkommende Gerät zum ersten Mal und las sofort nach. Und das was ich da so las, das gefiel mir enorm gut. 

Daysy bietet eine Verhütungssicherheit von 99,3 %  ab dem ersten Tag der Nutzung, bei korrekter Messung. Na hoppla, das ist ja ein enorm ähnlicher Wert zur Pille und trotzdem hormonfrei. 

Nach langem Lesen schloss irgendwann trotzdem alle Taps und ließ Daysy mal ein wenig Daysy sein. Auf dem Thema musste ich, zu dem Zeitpunkt, doch noch ein wenig herum kauen. 

Aber wie es nunmal so ist, ab diesem Tag sah ich sie überall (!!!) und schlußendlich trat sie auch in mein Leben. Fügung und so. ;-) 

Meine Freundin Daysy*

Daysy

Witzig, ich hätte nie gedacht, dass ich so ein kleines Gerät mal als „Freundin“ bezeichnen würde, aber irgendwie ist Daysy das für mich geworden. Auch wenn wir eine etwas längere Vorlaufszeit hatten, denn unser Anfang war ein wenig geprägt von „Mist, Systemabsturz. Und ein Klick auf den falschen Button – määääh Daten weg.“ haben wir uns schlussendlich  gut zusammen gerauft.

Wie funktioniert denn dieses Daysy? 

Daysy macht Schluss mit umständlichen Messkurven und bringt Schwung in die natürliche Art der Verhütung bzw. auch in die natürliche Familienplanung. 

Sie macht diese Art der Verhütung / Familienplanung moderner & einfach frischer, leichter anwendbar und verständlicher. 

Ihr braucht täglich nur ca. 30 Sekunden Zeit, für die Messung nach dem Aufstehen. Ein paar weitere Sekunden um Daysy zu synchronisieren. 

  1. Jeden Morgen wenn du aufwachst, misst du deine Temperatur unter der Zunge.
  2. Gib deine Menstruation ein wenn du sie hast.
  3. Daysy wertet deine Daten für die nächsten 24 Stunden aus und zeigt dir an, ob du fruchtbar bist oder nicht.

(Quelle: daysy.de)

Rot – fruchtbar
Gelb – sie ist unsicher, verhüte lieber zusätzlich wenn du kein Baby möchtest 
Grün – freie Fahrt, du bist in der sicheren Phase 

Daysy

Einfache Anwendung mit kleinem Minuspunkt

Ohne Mist, diese Einfachheit in der Anwendung war und ist für mich DAS Argument für Daysy, da seh ich auch darüber hinweg, dass die Synchronisierung – in meinen Augen – noch nicht ganz ausgereift ist. Denn die muss über ein Kabel stattfinden, aber nicht irgendwie. Das Kabel muss erst an die Daysy, dann ans Handy. Sonst synchronisiert sie sich nicht. Vielleicht ändert sich da in der nächsten Daysy Generation mal etwas. Es wäre zu wünschen. 

Daysy

Die erste Zeit mit Daysy

Als sie das erste Mal, so ganz hochoffiziell, im Einsatz war passierte das, was passieren musste. 

Ich stand auf. Ging in die Küche, macht mir Kaffee und stellte dann fest: „Mist, ich hab Daysy vergessen.“ War ja klar. Welch ein guter Start…

Am nächsten Morgen und auch die ca. 14 Tage darauf war das Messen kein Problem, sogar nach Schottland reiste sie mit mir (dort passierte dann auch der oben genannte Chrash). Ein paar Tage später vergaß ich sie daheim, als ich beruflich nach Norderney musste.

Ich saß auf der Insel und Daysy lag daheim neben dem Bett. Na bravo. 

Dort schwor ich mir, dass sie nach meiner Rückkehr ENDLICH einen festen Platz in meinem Alltag bekommen würde. 

Seitdem kam es nicht mehr vor, dass ich die Messung vergaß und wenn es doch mal passieren sollte, stören sie 1-2 verpasste Messtage nicht. Sie zeigt als Konsequenz lediglich mehr rote oder gelbe Tage an. 

Generell braucht Daysy auch min. 3 Monate um dich und deinen Zyklus richtig kennenzulernen. Das merke ich bei mir auch noch sehr stark, ich habe noch zu 70 % rote & gelbe Tage in meinem Kalender stehen.

Das ist aber auch genau das, was sie so sicher macht. So lange sie dich noch nicht zu 100 % kennt, geht sie auf Nummer sicher und empfiehlt dir – wenn da nicht ein Kinderwunsch im Spiel ist – lieber eine zusätzliche Verhütung an Tagen, die sie noch nicht perfekt deuten kann. 

liebe Franzi, Kannst du Daysy denn empfehlen? 

Und ob. Mit einem Pearl Index von 0,7 ist dieses kleine Gerät die mitunter sicherste, hormonfreie Verhütungsmethode, die man sich wünschen kann und – für mich – sogar die Einfachste. 

Kein komplizierten Messungen & keine umständlichen Kurven, dafür jedoch ein einfach verständliches System und vor allem die Möglichkeit zu jedem Zeitpunkt des Zyklus zu starten. Dabei solltet ihr nur – nach dem Absetzen der Pille – folgendes beachten: 

Wann kann ich mit der Messung beginnen? „Gleich nachdem du sie erhalten hast, kannst du beginnen. Wenn du bis heute hormonell verhütet hast, musst du deine hormonelle Empfängnisverhütung zuerst absetzen. Die erste Blutung nach Absetzen der Pille oder anderen hormonellen Verhütungsmitteln ist keine echte Menstruation, sondern eine sogenannte Entzugsblutung. Nach der sogenannten Entzugsblutung kannst du mit dem Messen beginnen. Gib diese jedoch auf keinen Fall als Menstruation bei Daysy ein.“ – Quelle daysy.de 

Ihr wollt Daysy auch in eurem Leben? Wunderbar, ihr könnt sie hier : 
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Wie geht es denn jetzt weiter? 

Ich habe Daysy mittlerweile sehr gut in mein Leben integriert und die morgendliche Messung passiert fast schon automatisch. Gespannt bin ich, wann sie mich und meinen Zyklus so richtig gut kennt und mir auch mal verstärkt grüne Tage anzeigen wird. 

Auf jeden Fall werde ich euch im November noch einmal ein kleines Update geben. 

Falls ihr Fragen zu Daysy habt, stellt sie gern in den Kommentaren. Nutzt ihr ggf. sogar selbst schon die Daysy und wollt euch mal austauschen? Super, schreibt mir gern. Ich freu mich. :-) 

FairWertung mit Tchibo + Nachhaltigkeit im Kleiderschrank

*Werbung. Dieser Beitrag ist ein Kooperationsbeitrag mit Tchibo. Das Thema liegt mir sehr am Herzen und ich bin sehr glücklich, dass ein großes Unternehmen wie Tchibo sich diesem auch annimmt. Seid also sicher, dass ihr hier meine absolut 100 % persönliche Meinung findet.Denn auf diesen Blog kommt nichts, was nicht absolut zu mir passt. :-) 

Ihr Lieben,

lasst uns über ein wichtiges Thema sprechen, das Thema „Wohin gelangt eigentlich unsere aussortierte Kleidung und was können wir damit eigentlich noch so anstellen?“

Denn auch wenn man denkt: „Ach, ab damit in den Sack. Zur Altkleidersammlung und los bin ich es.“ So einfach ist es leider dann doch nicht. In der Vergangenheit kam u.a. heraus, dass all unsere Kleider eben NICHT kostenlos und frei bei all den Bedürftigen landen, sondern ganz andere und absolut nicht faire Wege gehen. (Mehr dazu könnt ihr *hier* nachlesen) 

FairWertung mit Tchibo

Diesem wichtigen Thema hat sich auch das Unternehmen Tchibo* angenommen und sich dafür mit FairWertung zusammen geschlossen um sich gemeinsam stark für eine faire
Abgabe von Altkleidern zu machen. 

Doch fangen wir doch erst einmal ganz vorne, bei uns selbst, an! Denn wir können mit jedem Kauf oder auch NICHT-Kauf ein Zeichen setzen und so viel mehr Nachhaltigkeit in unseren Kleiderschrank bringen. 

FairWertung mit Tchibodunkelblauer Funktions-Parka von Tchibo* – perfekt für jedes Shietwetter 

Mein persönlicher Umgang mit Kleidung & meine Routine im Schrank

Meine Routine im Kleiderschrank ist grundsätzlich erstmal eine völlig chaotische. Was soll ich lügen, so ist es und so war es auch immer. 

Ich für meine Teil, wünschte mir ja wirklich, dass ich so ein Mensch wäre, der sagen könnte „Ja, am Besten räumst du XY so und ABC legst du so und schwuuuupps alles super.“

Nein, so bin ich nicht. Leider!!! Denn dieser / mein Umgang mit Kleidung führt gern einmal dazu, dass man die Übersicht verliert. Das habe ich in der Vergangenheit schmerzlich lernen müssen.

Die wichtigste Devise bei mir heißt „Bleib bitte einfach nur sichtbar liebes Kleidungsstück.“ denn „Aus dem Auge aus dem Sinn.“

Ich wäre eigentlich die ganze typische „offene Kleiderschrank“ Zielperson, nur konnte ich dazu den Mann nicht dazu bewegen und deswegen passiert bei mir oft folgendes: 

Es stehen meist 1 – 2 Wäschekörbe VOR meinem Schrank oder die Wäsche hängt fein säuberlich auf dem Wäscheständer. *hust* Sichtbarer halt. Ich vergesse alles was im Schrank ist und greife eh nur darauf zurück, wenn ich hektisch etwas suche und wieder mal NIX aber auch GAR NIX zum Anziehen habe. 

Trotzdem, mittlerweile weiß ich sehr genau was ich habe und kann euch deshalb auch ein paar Tipps für einen nachhaltigen Kleiderschrank (und das nicht nur im Sinne von – fairer ökologischer Kleidung sondern auch im allgemeinen nachhaltigen Sinn) geben.

Dann ist es auch egal WO sich der Inhalt des Kleiderschranks schlussendlich befindet. ;-) 

10 Tipps für einen nachhaltigen Kleiderschrank

  • stellt euch eure liebsten Outfits zusammen und hängt sie als Team in den Schrank (oder auch davor…) 
  • Ein Spontankauf oder ein Schnäppchenkauf ist nicht per se etwas schlechtes, aber überprüft euch – vor dem Kauf – einmal selbst.  Stellt euch immer wieder diese Fragen: Brauch ich dieses Kleidungsstück?  Wozu passt es? Wie oft würde ich es tragen? Würde ich es auch kaufen, wenn es nicht so günstig wäre? 
  • Findet euren Stil!!! Zugegeben das ist KEINE leichte Aufgabe, aber man kann sich damit beschäftigen und schlussendlich ist das genau der Weg, der zur Reduzierung von Unnötigem führt. 
  • Setzt euch ein Limit an Kleidungstücken. Ja, hört sich fies an, bringt aber enorm viel für die Übersicht und überhaupt auch die Möglichkeiten die Kleidung zu tragen. Am Anfang hilft vor allem „Ein Teil kommt, dafür geht ein anderes Teil“ und spätestens da fängt man an zu überlegen WIE wichtig das neue Teil wirklich ist. 
  • Eine gute und warme Jacke, eine Regenjacke und eine Übergangsjacke gehören in JEDEN Kleiderschrank. 
  • Auch wenn es wirklich schöne Wäsche gibt, mehr als 5-7 Sets (Slip + BH) brauch wirklich kein Mensch, denn im Normalfall wäscht man eh alle paar Tage. Dafür dann lieber auf hochwertige und robuste Wäsche setzen. 
  • Wenn ihr eine Bluse, eine Shirt, eine Hose o.ä. habt, welche perfekt sitzt, euch rundum gut gefällt und einfach EUER Highlight ist – kauft sie gleich noch einmal nach. Eine kleine Ecke für ein Backup der wirklich allerliebsten (!) Sachen ist immer vorhanden. 
  • Gebt hochwertige Teile auch ruhig mal zum Schneider, wenn sie nicht mehr zu 100 % passen, ein kleines Loch haben oder aus anderen Gründen nicht mehr ganz tauffrisch sind. Kleine Reparaturen sind nicht all zu teuer und im Vergleich zur Neuanschaffung deutlich besser für den Geldbeutel und die Nachhaltigkeit.
  • Die Zeiten des „alten Schlafshirts“ sollten vorbei sein. Kauft euch min. 2 schöne Pyjamas. Das ist auch gut für die Seele! 
  • Fangt verstärkt an auf Kleidung mit nachhaltigem Hintergrund zu setzen und gebt eurer Kleidung ebenso viel Wert wie euren Lebensmitteln. Hört auf zu billig und zu viel zu kaufen. Ein gutes, hochwertiges und nachhaltiges Kleidungsstück macht so viel mehr Spaß! 

FairWertung mit TchiboPyjama von Tchibo* für kuschlige Stunden

Und wie ist es nun mit den Altkleidern? 

Egal wie viel Nachhaltigkeit im Schrank steckt, irgendwann fallen doch mal Teile an, die als „Altkleider“ gelten. Wohin nun damit? 

Auf der Seite von FairWertung findet ihr – links oben – ein Suchfeld, in welches ihr eure Postleitzahl und euren Standpunkt eintragen könnt und findet so – wirklich faire – Altkleidercontainer in eurer Umgebung.

In meiner direkten Nähe (ca. 1-2 km Umkreis) finden sich gleich drei dieser Container. Wunderbar, da zählt selbst hier bei uns auf dem Dorf nicht die Ausrede „zu weit weg“. 

Wenn ihr eure Kleidung nicht in einen Container stecken möchtet, dann gibt es in fast jeder Kleinstadt auch Anlaufstellen wie Sozialkaufhäuser (wobei die gut erhaltene Kleidung aus den FairWertungs Containern auch im Sozialkaufhaus landet) oder Kleiderkammern. Dort könnt ihr ganz persönlich eure Kleidung abgeben und die vielen soziale Ziele unterstützen, die Menschen in Armut helfen können. 

FairWertung mit Tchibo

Ab jetzt bewusster und fairer!

Habt ihr euch – vor dem Lesen dieses Artikels – schon mal so intensiv mit dem Thema „Wohin mit meinen Altkleidern?“ beschäftigt? Nein? Macht euch nichts daraus, denn ich muss gestehen, dass ich das früher auch nicht tat.

Mir war lange nicht bewusst, was eine Abgabe von Altkleider so auslösen kann, wohin alles geht, wie alles zusammenhängt und was man damit auch anrichten kann. 

Es ist ein komplexes und dennoch sehr spannendes Thema und ich hoffe sehr, dass ich euch ein wenig für die FairWertung von Altkleidern begeistern konnte.  Vielleicht schaut ihr ab heute noch ein wenig bewusster hin, wenn ihr eure alten Klamotten los werden möchtet.

Danke an Tchibo, dass ihr euch – gemeinsam mit FairWertung – diesem wichtigen Thema angenommen habt! (Und auch dafür, dass ihr euch generell für die Nachhaltigkeit einsetzt!)

 

Mein Leben ohne die Pille – Haut spinnt, alles spinnt

Hallo ihr Lieben, 

der nächste Artikel, der in dieser Reihe erscheinen sollte, sollte sich eigentlich um das Thema „alternative Verhütung“ drehen. (Jaaaa, ich habe eure Rufe erhört!) 

Tja, und dann kam das Thema „Haut spinnt – ALLES spinnt“ dazwischen. Denn anders kann ich es euch wirklich nicht beschreiben und den aktuellen Stand der Dinge möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten. 

Haut Spinnt – Alles spinnt. 

Von oben bis unten. Von innen nach außen.

Meine – sonst so wundervolle und reine *schwärm* – Haut ist enorm doof, ich habe Pickel. Viele Pickel, nervige Pickel, eeeelende Pickel. Vor allem im Haaransatz. Gut, die sieht man nicht, aber ich merk die halt. Und sie wandern so langsam ins Gesicht…

Mein Zyklus spinnt, denn meine Periode kam viel viel viel zu früh und ging mit enormen Schmerzen einher. Gestern war ein Tag, an dem ich kaum aus dem Haus konnte, weil mich die Schmerzen so plagten. Ich wollte jedoch (noch) keine Schmerzmittel nehmen, damit ich überhaupt einmal fühlen kann WIE schlimm es ist und ab welchem Zeitpunkt ich wirklich ein Schmerzmittel brauche. 

So viel sei gesagt, hätte ich gestern einen außer Haus Termin gehabt, ich hätte ihn ohne Schmerzmittel definitiv nicht wahrnehmen können. 

Meine Gefühle spinnen und fahren Achterbahn. Es kann passieren, dass mir der Mann abends „Gute Nacht“ sagt und ich heulend im Bett liege, weil ich es nicht ertragen kann, dass er noch nicht ins Bett geht. Äh ja, das ist mir schon fast peinlich. 

Ich möchte gar nicht so sehr jammern, aber SO war das nicht geplant lieber Körper. Die letzten drei Monate hast du die Umstellung so wunderbar gemeistert und nun? 

Nun bin ich irgendwie wieder ein Teenie. Ein Teenie mit Drama in der Gefühlswelt und einer Berg- und Talfahrt im Gesicht. 

Und das mit 32 Jahren. 

Geht das bitte wieder weg??? 

PS: Ja, auf dem Bild seh ich genauso unvorteilhaft aus, wie ich mich fühle :P 

Haut spinnt alles spinnt

PPS: Und bei euch so?