Es ist endlich Erdbeerzeit! Wie ich darauf gewartet habe! :-)
Und - wie in jedem Jahr - wird sofort Marmelade gekocht, damit wir auch im Winter noch den wunderbaren Geschmack frischer Erdbeeren auf dem Brot haben.
In diesem Jahr habe ich sie ganz schlicht eingekocht und war - wie so oft - gerade von dieser Schlichtheit total begeistert. :-)
Ihr braucht - für ca. 7 kleine Gläser -
1,5 kg frische Erdbeeren
1 Schluck Wasser
Abrieb einer Bio-Zitrone
1 Packung Gelierzucker (3:1)
4 EL Holunderblütensirup
Die Erdbeeren gewaschen und geschnitten in einen großen Topf geben und erhitzen.
Zitronenabrieb dazu geben.
1 guten Schluck Wasser in den Topf schütten, damit die Beeren nicht anbrennen.
5 Minuten köcheln lassen, den Topf von der Flamme / dem Herd nehmen und die Erdbeeren ordentlich pürieren.
Die Masse gut aufkochen lassen.
Gelierzucker und Holunderblütensirup unterrühren.
Ca. zwei Minuten leicht köcheln lassen und denn Erdbeertraum sofort in saubere Gläser füllen und ebenso schnell verschließen. ;)
Ihr braucht für diesen Traum höchstens 30 Minuten Zeit. Fix und lecker! :-)
Rote Erdbeergrüße,
Franzi
Sonntag, 3. Juni 2012
Das Sonntagsschmankerl am 03.06.2012
Guten Morgen ihr Lieben,
es gibt Blogs, da bekommt man manchmal gar keine Luft mehr. Weil sie so schön sind, so außergewöhnlich und einfach so bezaubernd.
Mir geht es bei "Unkraut" immer so. Sobald ich die Seite betrete muss ich erst mal schlucken, staunen, tief Luft holen...einfach zu schön dort.
Genießt diese Seite!
es gibt Blogs, da bekommt man manchmal gar keine Luft mehr. Weil sie so schön sind, so außergewöhnlich und einfach so bezaubernd.
Mir geht es bei "Unkraut" immer so. Sobald ich die Seite betrete muss ich erst mal schlucken, staunen, tief Luft holen...einfach zu schön dort.
Genießt diese Seite!
*das Bild einfach anklicken*
Bis später,
Franzi
Montag, 28. Mai 2012
Sonntag, 27. Mai 2012
Rhabarbersirup wie bei Oma
Rhabarber Rezepte sind derzeit ja wirklich in fast jedem Blog zu finden, das freut mich persönlich sehr, denn Rhabarber ist eine so wundervolle und vielseitige Pflanze, die gehört einfach verarbeitet. :-)
Da ich in diesem Jahr keine Lust auf Rhabarberkompott habe, zieht in unsere Vorratskammer diesmal der Rhabarbersirup ein. Den wird es den ganzen Sommer als Schorle, zu Sekt oder in Salatsaucen geben.
Und wenn ich an meinen Vorratsschrank denke, herrje...wir müssen mehr aus den Vorräten essen. Die Einkochsaison startet bald und ich habe noch viel zu viel aus dem letzten Jahr. Das heißt für mich wirklich, dass ich in diesem Jahr weniger machen werde. Mir blutet da zwar das Herz, aber es bringt auch nichts mehr zu machen, als man essen kann.
Kommen wir aber wieder zum Sirup, für diesen braucht ihr (2 Flaschen à 250 ml)
- 1 kg geschälten und geschnittenen Rhabarber
- 500 ml Wasser
- 400 g Zucker
- 1 Bio Zitrone
- 1 Vanilleschote
Den Rhabarber in einen Topf geben und mit dem Zucker bedecken. Eine geöffnete und ausgekratzte Vanilleschote dazu geben (da eignet sich super eine, von der man vorab nur das Mark gebraucht hat)
Über Nacht stehen und ziehen lassen. Ihr werdet sehen, da bildet sich schon eine ganz feine Menge Saft. :-)
Am nächsten Morgen eine, in Scheiben geschnittene, Zitrone hinzugeben und mit 500 ml Wasser auffüllen.
30 Minuten kochen lassen (Deckel nur leicht auf den Topf legen).
Die Masse durch ein Sieb geben und gut ausdrücken.
Den aufgefangen Saft noch einmal aufkochen und sofort in saubere Flaschen gießen und sehr gut verschließen.
Fertig! :) So ein Sirup hält sich knapp ein Jahr, also theoretisch ;) Praktisch ist der vorher weg :-D
Lasst es euch schmecken! :)
Da ich in diesem Jahr keine Lust auf Rhabarberkompott habe, zieht in unsere Vorratskammer diesmal der Rhabarbersirup ein. Den wird es den ganzen Sommer als Schorle, zu Sekt oder in Salatsaucen geben.
Und wenn ich an meinen Vorratsschrank denke, herrje...wir müssen mehr aus den Vorräten essen. Die Einkochsaison startet bald und ich habe noch viel zu viel aus dem letzten Jahr. Das heißt für mich wirklich, dass ich in diesem Jahr weniger machen werde. Mir blutet da zwar das Herz, aber es bringt auch nichts mehr zu machen, als man essen kann.
Kommen wir aber wieder zum Sirup, für diesen braucht ihr (2 Flaschen à 250 ml)
- 1 kg geschälten und geschnittenen Rhabarber
- 500 ml Wasser
- 400 g Zucker
- 1 Bio Zitrone
- 1 Vanilleschote
Den Rhabarber in einen Topf geben und mit dem Zucker bedecken. Eine geöffnete und ausgekratzte Vanilleschote dazu geben (da eignet sich super eine, von der man vorab nur das Mark gebraucht hat)
Über Nacht stehen und ziehen lassen. Ihr werdet sehen, da bildet sich schon eine ganz feine Menge Saft. :-)
Am nächsten Morgen eine, in Scheiben geschnittene, Zitrone hinzugeben und mit 500 ml Wasser auffüllen.
30 Minuten kochen lassen (Deckel nur leicht auf den Topf legen).
Die Masse durch ein Sieb geben und gut ausdrücken.
Den aufgefangen Saft noch einmal aufkochen und sofort in saubere Flaschen gießen und sehr gut verschließen.
Fertig! :) So ein Sirup hält sich knapp ein Jahr, also theoretisch ;) Praktisch ist der vorher weg :-D
Lasst es euch schmecken! :)
Das Sonntagsschmankerl am 27. Mai 2012
Guten Morgen ihr Liebsten,
es gibt kaum einen Tag - vor allem im Sommer - an dem ich nicht denke "Möööönsch, jetzt in der Provence sein". Ich liebe Frankreich und ich liebe die Provence, jeden Bericht im Fernsehen sauge ich auf und jedes Bild eines großen Lavendelfeldes gibt mir so unheimlich viel Kraft, dass ich es kaum aushalten kann. *g*
Tja, aber wie es dann so ist, der Mann findet das alles ziemlich doof und in Frankreich essen sie ja eh nur Frösche und so warm ist es ja auch und überhaupt. *seufz*
Deswegen labe ich mich gern an französischen Blogs und ta ta, hier präsentiere ich euch einen ganz besonders schönen Blog. :-)
Folgt mir bitte in den französischen Traum von...
...und genießt, genießt, genießt!
Hach. Habt einen wundervollen Tag! :-)
Franzi (mit Lavendelduft in der Nase)
es gibt kaum einen Tag - vor allem im Sommer - an dem ich nicht denke "Möööönsch, jetzt in der Provence sein". Ich liebe Frankreich und ich liebe die Provence, jeden Bericht im Fernsehen sauge ich auf und jedes Bild eines großen Lavendelfeldes gibt mir so unheimlich viel Kraft, dass ich es kaum aushalten kann. *g*
Tja, aber wie es dann so ist, der Mann findet das alles ziemlich doof und in Frankreich essen sie ja eh nur Frösche und so warm ist es ja auch und überhaupt. *seufz*
Deswegen labe ich mich gern an französischen Blogs und ta ta, hier präsentiere ich euch einen ganz besonders schönen Blog. :-)
Folgt mir bitte in den französischen Traum von...
...und genießt, genießt, genießt!
Hach. Habt einen wundervollen Tag! :-)
Franzi (mit Lavendelduft in der Nase)
Freitag, 25. Mai 2012
Ernte am 25.5 und sommerlich eingelegter Tofu
Guten Abend ihr Lieben,
ich habe heute völlig entspannt den Tag am See verbracht und mir dabei *seufz* ein wenig die Schultern verbrannt. Der Mann darf mich nachher mit Aloe Vera pflegen, das weiß er noch nicht, aber ihm bleibt
leiiiider keine andere Wahl. :-)
Geerntet habe ich heute wieder frischen Salat, ein wenig Rauke und viiiiele Kräuter, welche ich für den eingelegten Tofu brauche. Morgen gibt es eine Überraschungsfeier für den Schwiegerpapa in Spe, leider mit einem Spanferkel (finde ich neben Kalb und Lamm ziemlich grausam). Nun ja, sollen sich die anderen an dem armen Ferkel laben, ich trumpfe mit meinem absolut sommerlich leckerem Tofu auf. :-)
Für diesen braucht ihr:
200 g Tofu
2 Zehen frischen Knoblauch
Dill, Oregano, Rosmarin, Thymian (frisch und Menge nach Belieben)
2 EL Zitronenöl
reichlich Olivenöl
Den Tofu in Scheiben schneiden und in eine Schüssel legen. Die Knoblauchzehen und die frischen - gewaschenen - Kräuter dazu legen.
Mit Zitronenöl begießen und mit reichlich Olivenöl bedecken und mit frischem Pfeffer verfeinern.
Lasst den Tofu nun über Nacht im Kühlschrank ziehen und werft ihn dann in die Pfanne oder in einer Aluschale auf den Grill. Perfekt zu Salat oder auch einfach so. :-)
PS: Nachdem ich es auch schon auf Facebook angedeutet habe, es hat sich hier etwas getan. Ich schreibe nun monatlich für die Zeitschrift KochSchule (erscheint im Data Becker Verlag), eine riesige Ehre für mich. :-) Die neuste Ausgabe mit vier meiner Rezepte (Thema Reis) gibt es seit heute im Handel. :)
Habt noch einen wundervollen Abend und genießt die Abendsonne! :)
Franzi mit Knoblauchgeruch an den Händen. :-D
ich habe heute völlig entspannt den Tag am See verbracht und mir dabei *seufz* ein wenig die Schultern verbrannt. Der Mann darf mich nachher mit Aloe Vera pflegen, das weiß er noch nicht, aber ihm bleibt
leiiiider keine andere Wahl. :-)
Geerntet habe ich heute wieder frischen Salat, ein wenig Rauke und viiiiele Kräuter, welche ich für den eingelegten Tofu brauche. Morgen gibt es eine Überraschungsfeier für den Schwiegerpapa in Spe, leider mit einem Spanferkel (finde ich neben Kalb und Lamm ziemlich grausam). Nun ja, sollen sich die anderen an dem armen Ferkel laben, ich trumpfe mit meinem absolut sommerlich leckerem Tofu auf. :-)
Für diesen braucht ihr:
200 g Tofu
2 Zehen frischen Knoblauch
Dill, Oregano, Rosmarin, Thymian (frisch und Menge nach Belieben)
2 EL Zitronenöl
reichlich Olivenöl
Den Tofu in Scheiben schneiden und in eine Schüssel legen. Die Knoblauchzehen und die frischen - gewaschenen - Kräuter dazu legen.
Mit Zitronenöl begießen und mit reichlich Olivenöl bedecken und mit frischem Pfeffer verfeinern.
Lasst den Tofu nun über Nacht im Kühlschrank ziehen und werft ihn dann in die Pfanne oder in einer Aluschale auf den Grill. Perfekt zu Salat oder auch einfach so. :-)
PS: Nachdem ich es auch schon auf Facebook angedeutet habe, es hat sich hier etwas getan. Ich schreibe nun monatlich für die Zeitschrift KochSchule (erscheint im Data Becker Verlag), eine riesige Ehre für mich. :-) Die neuste Ausgabe mit vier meiner Rezepte (Thema Reis) gibt es seit heute im Handel. :)
Habt noch einen wundervollen Abend und genießt die Abendsonne! :)
Franzi mit Knoblauchgeruch an den Händen. :-D
Donnerstag, 24. Mai 2012
Ernte
Hach, ein eigener Garten bzw. ein eigenes Beet ist schon etwas feines. :-) In den letzten Tagen konnte ich schon oft ein paar Radieschen oder ein bisschen Rauke ernten.
Heute habe ich euch diese Ausbeute festgehalten. :-)
Auf das Abendessen nachher (frischer Salat und Ciabatta) freue ich mich soooo sehr! :-)
Habt noch einen wundervollen Abend! :-)
Franzi
Heute habe ich euch diese Ausbeute festgehalten. :-)
Auf das Abendessen nachher (frischer Salat und Ciabatta) freue ich mich soooo sehr! :-)
Habt noch einen wundervollen Abend! :-)
Franzi
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