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Die Mädchenküche kocht #4 – Rosenkohlsuppe

Ach ihr Lieben,

nun geht die Mädchenküche schon in die vierte Runde, irre wie die Zeit rennt oder? :-) 

In dieser Runde spielte der Kohl die Hauptrolle und die anderen Mädels (Simone, Ramona, Natalie, Sibel, Ilona, Sam und Maja) kredenzten euch schon viele tolle Gerichte rund um dieses leckere Wintergemüse.

Von mir bekommt ihr eines meiner liebsten Rezepte aus meinem Buch* auf den Tisch. Meine heiß geliebte und cremige Rosenkohlsuppe (und natürlich ist das die leckerste Rosenkohlsuppe der Welt. Wohl ja!) 

Das Schönste und Leckerste was Rosenkohl werden kann. Ich verspreche es euch. ;-) 

Mit dieser Suppe bekommt ihr (fast) jeden Rosenkohlhasser herum und schnell und einfach gemacht ist sie dazu auch noch. Perfekt oder? :-) 

Rosenkohlsuppe

Für 4 Portionen
600 g Rosenkohl
15 g frischer Ingwer
700 ml Gemüsebrühe
50 g Kürbiskerne
200 ml Sojasahne
Saft einer Orange
Salz
Pfeffer aus der Mühle

Besonderes Werkzeug
Pürierstab

Zeitbedarf
45 Minuten

Den Rosenkohl gründlich waschen, die äußeren Blättchen und die Strünke entfernen. Die Röschen halbieren und in einen Topf geben. 

Den Ingwer schälen und grob geschnitten zum Rosenkohl geben.

Die Gemüsebrühe zum Rosenkohl gießen und das Gemüse auf mittlerer Stufe etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis der Rosenkohl weich ist. Währenddessen in einer Pfanne die Kürbiskerne ohne Fett nicht zu dunkel anrösten.

Den Topf vom Herd nehmen und den gekochten Rosenkohl pürieren. Mit Sojasahne und dem Saft einer Orange verfeinern und nochmals kurz durchmixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Suppe zusammen mit den gerösteten Kürbiskernen servieren.

Lasst es euch schmecken ihr Lieben und habt eine wundervolle Woche! :-) 

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Butternut-Süßkartoffel Suppe

Ich begrüße euch an diesem Montag mit einer warmen und wundervoll würzigen
Butternut-Süßkartoffel Suppe.

Ich hoffe ihr seid besser in diesen Montag gestartet als ich. Bei mir kam über Nacht ein fieser Husten, Gliederschmerzen…ihr kennt das Übel. Braucht kein Mensch. Mir bringt es jetzt meine ganze Woche durcheinander und ich wünschte, ich hätte jetzt noch so eine Schüssel dieser wundervollen Suppe parat. Leider ist sie aber schon längst im Bauch und die Zutaten dafür leider nicht im Haus.

Nun gut, heute Mittag gibt es dann wohl meine typische „Krank-Suppe„.

Ihr, die hoffentlich gesund seid, könnt ja heut noch fix zum Gemüsehändler oder in den Supermarkt hüpfen und euch die Zutaten besorgen. Ein wärmendes Süppchen kann bei dem Wetter ja nicht schaden. :-)

Butternut-Süßkartoffel Suppe

Für ca. 4 Portionen Butternut-Süßkartoffel Suppe braucht ihr:

400 g Süßkartoffel
500 g Butternut
500 ml Gemüsebrühe
1 fingerdickes Stück Ingwer
2 Messerspitzen Zimt
Salz

Den Butternut sowie die Süßkartoffel schälen und in kleine Stücke schneiden. Den Butternutkürbis vorab natürlich noch entkernen.

In eine Topf mit 500 ml Gemüsebrühe geben und ca. 20 Minuten kochen, bis die Stückchen schön weich sind.

Den Topfinhalt zusammen mit einem fingerdicken Stück Ingwer pürieren und ggf. mit Salz, auf jeden Fall aber mit einer Prise Zimt abschmecken.

Wer mag serviert die Suppe noch mit kleingeschnittenem frischen Ingwer und Kürbiskernöl.

 Butternut-Süßkartoffel Suppe.

Lasst euch ordentlich durchwärmen und bleibt gesund! :-)

Plündert den Kühlschrank, wir kochen mit Resten

Guten Morgen ihr liebsten Leser,

Reste sind doch eigentlich ein Graus. Überall sind sie zu finden. Da liegt hier noch eine Möhre, dort noch ein Gürkchen, da hinten noch eine einsame Lauchzwiebel.

Hach seufz, ich würde gern einmal so kochen, dass diese Reste einfach nicht entstehen.

Schlimm dabei, ich kaufe schon loses Obst und Gemüse und trotzdem sitze ich irgendwann in der Woche da und denke mir „Herrje und nun?“

Restesuppe (1 von 7)

Wie gut, dass es ja so etwas wie Resteküche gibt!
(Ich beschäftige mich gerade – passend dazu –  mit dem Buch „Restlos!: Clever kochen mit Resten„* aus dem Kosmos Verlag und werde euch das auch demnächst einmal rezensieren.)

Restesuppe (6 von 7) Restesuppe (7 von 7)

Aber gut, nicht verzagen, nicht wegwerfen, einfach mal wild experimentieren und schauen was dabei herum kommt. Resteküche ist meist sogar die bessere und kreativere Küche.

Aus diesem Grund landeten gestern die folgenden Dinge in einem Topf (2 Personen):  

  • 1 kleiner verlorener Brokkoli
  • 2 kleine doch sehr frische Pastinaken
  • 1 rote Zwiebel im staubigen Kleid
  • 1 leicht welke Fenchelknolle
  • 600 ml Gemüsebrühe

Die Pastinaken schälen und klein schneiden, den Brokkoli stammt Strunk waschen und grob zerkleinern.

Das Gemüse – bei geschlossenem Deckel – ca 20 Min. in der Gemüsebrühe gar köcheln lassen.

Die Zwiebel in der Zeit schälen und in halbe Ringe schneiden. Den Fenchel waschen, von welken Stellen befreien und in mundgerechte Stücke zerteilen.

Restesuppe (2 von 7)

In etwas Öl nun die Zwiebel und den Fenchel ganz langsam gar ziehen lassen. Es soll leicht brutzeln, aber nicht richtig braten. Nach ca. 10 Minuten ist das Gemüse gar, aber noch leicht knackig.

Jetzt könnt ihr auch schon das Gemüse in der Brühe vom Herd nehmen und pürieren.

Nachwürzen braucht ihr nicht einmal, das ist alles so hoch aromatisch, da braucht es nichts extra.

Restesuppe (4 von 7) Restesuppe (5 von 7)

Die Suppe auf Tellern servieren und das Zwiebel-Fenchel Gemüse obenauf verteilen.

Purer Genuss! Lasst es euch schmecken!

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