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Lecker schmecker Kürbiskuchen

Einen wundervollen Mittwoch ihr Lieben,

ich hoffe der Kürbis ist euch noch nicht überdrüssig? Nein? Sehr gut, denn heute gibt es mal wieder ein Rezept mit dieser wundervollen Schöpfung der Natur.

Diesmal geht es in die süße Richtung mit einem super saftigen und würzigen Kürbiskuchen. Perfekt für kuschlige Herbsttage auf dem Sofa.

Kürbiskuchen_2

Für einen Kürbiskuchen (normale Gugelhupfform) braucht ihr:

400 g   Hokkaido Kürbis
150 g   (vegane) Butter
2 TL     No egg Pulver
150 g   Rohrohrzucker
250 g   Dinkelmehl
1 TL     Zimt
1/2 TL  Ingwerpulver
1 Prise Muskat
Saft einer Orange
1 TL     Weinsteinpulver
1 guter Schluck Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)
3 EL     gehobelte Mandeln

Den Hokkaido waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Ca. 20 Minuten weich kochen. Wasser abschütten und den gegarten Kürbis zu einer feinen Masse pürieren.
Abkühlen lassen.

Das abgekühlte Kürbispüree mit dem Saft einer Orange, sowie Zimt, Ingwer und Muskat gründlich vermengen.

In einer großen Schüssel die (vegane) Butter, No egg Pulver und den Rohrohrzucker schaumig schlagen, das Kürbispüree dazu geben und gut vermengen.

Nach und nach das Mehl (mit dem Weinsteinpulver vorab vermischen) und die Mandeln dazu geben und ordentlich unterrühren.

Wenn der Teig jetzt ein wenig zu dick erscheint, gebt noch einen guten Schluck Pflanzenmilch hinzu und rührt ihn gut unter.

Den Kuchenteig nun in eine vorab gefettete und gebröselte Gugleform geben und bei 200° C (Ober- und Unterhitze) für ca. 50 – 55 Minuten in den Ofen geben. Macht nach ca. 45 Minuten einfach mal die Stäbchenprobe.

Kürbiskuchen_3

Wer mag, der gibt noch Zuckerguss über den Kuchen.  :-)

Lasst euch den Kuchen gut schmecken und habt noch einen wundervollen Mittwoch! :-)

Herbstliches Kürbis Brot

Hallo ihr Goldschätze, liebe Kürbis Brot Liebhaber,

es gibt so Dinge im Leben, die muss man einfach besitzen. Ich wollte schon ewig ein Brotgärkörbchen besitzen.

Ich bin ja ewig drumherum geschlichen (wie doof eigentlich, die kosten fast nix), aber seit letzter Woche bin ich endlich, endlich, endlich in Besitz eines solchen Gärkörbchens* und juhuuuuu jetzt back ich erst mal ganz wild Brot in der Hoffnung, dass dieses dann eben diese typische Brotform erhält und nicht – wie sonst – planlos in der Gegend herum läuft. (Ihr wisst, das Backen und ich…nun ja…es klappt halt nicht immer)

Heute morgen machte ich mich voller Tatendrang an ein Brot, welches ich in dem Buch Backen nach Hildegard von Bingen* entdeckt hatte. Ich hab es nicht 1:1 nach gebacken, aber eines der Rezepte aus diesem (sehr tollen) Buch lieferte mir die Inspiration.

Kürbis Brot Kürbis Brot Kürbis Brot

Und da ich gerade an der jeder Ecke Kürbisse sehe und diese dann auch kaufe *pfeif* kam es mir mehr als recht, dass in diesem Brot auch Kürbis seinen Platz fand. :-)

 Für ein Kürbis Brot braucht ihr:

100 g Butter (vegan)
100 ml Sojamilch
300 g geraspeltes Kürbisfleisch (hier Hokkaido)
200 g Dinkelmehl Typ 630
300 g Dinkelvollkornmehl
2 EL Honig (Alternativ Agavendicksaft)
1 TL Salz
1/2 TL Zimt
1 Päckchen Trockenhefe oder 1/2 frischen Hefewürfel

In einem kleinen Topf erwärmt ihr (ganz vorsichtig und nicht wärmer als 40°) die Sojamilch und die Butter.

2 EL Honig oder Agavendicksaft dazu geben. Gut verrühren und nun die Hefe hinein krümeln (bei der frischen) oder streuen (bei der trockenen Hefe).

Wieder alles gut verrühren. Vom Herd nehmen und kurz stehen lassen.

Das Mehl, sowie den geraspelten Kürbis in eine große Schüssel geben. Salz und Zimt unterheben.

Die warme Hefemilch dazu geben und per Hand oder Handrührgerät mit Knethaken einen luftigen Teig kneten. (Ich hab mit dem Handrührgerät gut 10 Minuten geknetet).

Den Teig nun min. 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.

Gebt den aufgegangenen Teig in das Garkörbchen (vorab etwas mehlen) und lasst ihn noch einmal (an einem warmen Ort) ca. 1 Stunde gehen.

Kürbis Brot Kürbis Brot

Das Brot aus dem Korb nehmen und auf ein Backblech legen und für ca. 40 Minuten bei 180 ° Ober- und Unterhitze (vorgeheizt) backen.

Ein kleines Herbstträumchen, lecker! :-)

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Herbstsalat für kalte Novembertage

Nachdem ich euch nun die Bring-mir-Bio Kiste vorgestellt habe, geht es nun daran, die köstlichen Lebensmittel auch zu verkochen bzw. aufzuessen. Zwei Clementinen sind schon in meinem Bauch, zum Mittag machte ich mich über den Salat, den Rosenkohl und die Pilze her. 

Herbstsalat_1

Für den Herbstsalat (1 große Portion) braucht ihr: 

– 2 Handvoll gemischten Salat (hier grüner Salat und Lollo Rosso) 
– 1 Handvoll Champignons 
– 1 Handvoll Rosenkohl
– Saft einer großen Orange
– 1 TL mittelscharfen Senf
– Salz, Pfeffer
– 1 EL Olivenöl
– 1 EL Pinienkerne 

Den Salat waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. 

Champignons und Rosenkohl putzen und vierteln, in etwas Olivenöl langsam anbraten. Wenn der Rosenkohl ganz leicht angebräunt ist, löscht mit einem Schluck des Orangensaftes ab und lasst das Gemüse noch einmal kurz in dem Sud gar ziehen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und von der Flamme nehmen. 

Zu dem restlichen Orangensaft – unter fleißgem rühren – ganz langsam das Öl dazu tröpfeln lassen. Einen TL Senf unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

Den Salat auf einem Teller anrichten, Champignons und Rosenkohl dazu geben, das Dressing verteilen, die Pinienkerne über den Salat rieseln lassen und schon fertig.  :-) 

Herbstsalat_2 Herbstsalat_3

Das Gemüse aus der Kiste war wirklich wundervoll, frisch, knackig und super aromatisch! :-) 

Lasst es euch schmecken!