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5 Jahre Gemüseregal – roter Quinoa Salat mit Fenchel

Guten Morgen ihr Lieben,

gestern habe ich euch den Gemüseregal-Geburtstagskuchen präsentiert. Heute setzte ich euch schon die Vorspeise des Geburtstagsmenüs vor. :-)

Eine liebe Freundin, die am Tag der Vorbereitung, zu Besuch war benannten den Salat als

„Den Besten den sie seit langem gegessen hatte.“

Innerlich hab ich mir da selbst ein wenig auf die Schulter geklopft, fand ich ihn selbst eh schon unglaublich lecker ist SO ein Kompliment doch wirklich die absolute Krönung.

Quinoa Salat

Für 2 Portionen roter Quinoa Salat mit Fenchel (als Vorspeise) braucht ihr: 

100 g roten Quinoa (ungekocht und hier von Dein Biogarten*)
1 Fenchel
1 rote Zwiebel
2 El Olivenöl
Meersalz
1 Tl  karibisches Barbossa Gewürz (Sonnentor*) 
4 Stengel frischer Koriander

Kocht den roten Quinoa nach Packungsvorgabe.

Den Fenchel waschen und in dünne Scheiben schneiden. Eine rote Zwiebel schälen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden.

Legt den Fenchel und die rote Zwiebel auf ein Backblech mit Backpapier und mariniert das Gemüse mit ca. 2 EL Olivenöl und etwas Meersalz .

Für ca. 15 – 20 Minuten bei 200° C Ober- und Unterhitze in den Ofen geben. Das Gemüse sollte am Ende goldbraun sein.

Mischt den Fenchel und die Zwiebel unter den roten Quinoa.

Den Koriander waschen, klein hacken und zum Salat geben.

Quinoa Salat_2

Mit etwas Meersalz (wenn nötig) und dem karibischen Barbossa Gewürz abschmecken.

Schon ist die Vorspeise servierfertig! Dazu eine Flasche Elbler Flut*, die rundet den Geschmack perfekt ab und bei meinem Gewinnspiel könnt ihr Elbler Ebbe und Flut sogar gewinnen!

Lasst es euch schmecken,
eure Franzi :-) 

* Diese und weitere Produkte wurden mir von den jeweiligen Firmen kosten- und bedingungslos als Warenmuster zur Verfügung gestellt.

Frühlingsküche: Tofu-Auberginen Burger auf Mizuna

Hallo ihr Goldschätze,

ich hoffe soooo sehr, dass bei euch die Sonne ebenso wundervoll scheint wie hier und ihr spätestens nach dem Feierabend ein paar Minuten findet um sie zu genießen.

Für euer Abendbrot habe ich schon gesorgt und euch einen wundervollen gesunden und frischen Burger zubereitet. Also ran an die Pfannen und los geht es. :-)

online_Frühlingsburger (1 von 3)

Im Übrigen, der Frühling ist Mizuna (Asiasalat) Zeit, wer ihn noch nicht kennt, ab zum Gemüsehändler und Minzuna kaufen! Ein wahrer Genuss! :-)

online_Frühlingsburger (3 von 3)

Für zwei Burger braucht ihr: 

1 Aubergine
200 g Tofu
1 Fenchelknolle
1 Handvoll Mizuna (Asiasalat)
1/2 Zitrone
Olivenöl
etwas neutrales Öl (z.B. Rapsöl)
Salz
ca. 20 Minuten Zeit

Die Aubergine gründlich waschen, in gleich dicke Scheiben schneiden und gründlich einsalzen.

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Den Fenchel säubern und in mundgerechte Stücke schneiden.

200 g Tofu einmal quer halbieren und dann vierteln (es sollen vier gleich große Teile entstehen).

Den Mizuna-Salat waschen und etwas klein gerupft auf einem Teller anrichten.
Olivenöl und Zitronensaft darüber geben.

Den Tofu, sowie den Fenchel gemeinsam in einer Pfanne mit heißem Öl goldbraun anbraten und mit etwas Salz abschmecken.

Die Auberginenscheiben ebenfalls goldbraun anbraten und fertig gebraten auf dem Salat mit dem Tofu und dem Fenchel auftürmen. (Aubergine, Tofu, Fenchel, Aubergine, Tofu, Fenchel…)

Mit ein paar Sesamkörnern dekorieren und schon ist der Frühlingsburger auf eurem Teller. :-)

Lasst es euch schmecken! :-)

Bis bald,
Franzi :-)

Plündert den Kühlschrank, wir kochen mit Resten

Guten Morgen ihr liebsten Leser,

Reste sind doch eigentlich ein Graus. Überall sind sie zu finden. Da liegt hier noch eine Möhre, dort noch ein Gürkchen, da hinten noch eine einsame Lauchzwiebel.

Hach seufz, ich würde gern einmal so kochen, dass diese Reste einfach nicht entstehen.

Schlimm dabei, ich kaufe schon loses Obst und Gemüse und trotzdem sitze ich irgendwann in der Woche da und denke mir „Herrje und nun?“

Restesuppe (1 von 7)

Wie gut, dass es ja so etwas wie Resteküche gibt!
(Ich beschäftige mich gerade – passend dazu –  mit dem Buch „Restlos!: Clever kochen mit Resten„* aus dem Kosmos Verlag und werde euch das auch demnächst einmal rezensieren.)

Restesuppe (6 von 7) Restesuppe (7 von 7)

Aber gut, nicht verzagen, nicht wegwerfen, einfach mal wild experimentieren und schauen was dabei herum kommt. Resteküche ist meist sogar die bessere und kreativere Küche.

Aus diesem Grund landeten gestern die folgenden Dinge in einem Topf (2 Personen):  

  • 1 kleiner verlorener Brokkoli
  • 2 kleine doch sehr frische Pastinaken
  • 1 rote Zwiebel im staubigen Kleid
  • 1 leicht welke Fenchelknolle
  • 600 ml Gemüsebrühe

Die Pastinaken schälen und klein schneiden, den Brokkoli stammt Strunk waschen und grob zerkleinern.

Das Gemüse – bei geschlossenem Deckel – ca 20 Min. in der Gemüsebrühe gar köcheln lassen.

Die Zwiebel in der Zeit schälen und in halbe Ringe schneiden. Den Fenchel waschen, von welken Stellen befreien und in mundgerechte Stücke zerteilen.

Restesuppe (2 von 7)

In etwas Öl nun die Zwiebel und den Fenchel ganz langsam gar ziehen lassen. Es soll leicht brutzeln, aber nicht richtig braten. Nach ca. 10 Minuten ist das Gemüse gar, aber noch leicht knackig.

Jetzt könnt ihr auch schon das Gemüse in der Brühe vom Herd nehmen und pürieren.

Nachwürzen braucht ihr nicht einmal, das ist alles so hoch aromatisch, da braucht es nichts extra.

Restesuppe (4 von 7) Restesuppe (5 von 7)

Die Suppe auf Tellern servieren und das Zwiebel-Fenchel Gemüse obenauf verteilen.

Purer Genuss! Lasst es euch schmecken!

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