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Entschleunigung Tag 3

Tag 3, der letzte Tag des kurzfristigen „Ich entgifte-entschleunige-und-ruhe Projektes“, heut gibt es Saft. Eine MENGE Saft. Grandios leckere Saft.

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DeliDetox hat mich nämlich mit einer wunderbaren 1 Tages Detox Kur ausgestattet und so schwebe ich gerade im 7. Saft Himmel (und denke trotzdem immer noch an Marmorkuchen…)

Lustigerweise habe ich – bis auf den Marmorkuchen – NULL Gelüste auf was süßes. Mir tropft eher der Zahn nach etwas deftigem. Pizza z.B., die schwebt mir die ganze Zeit – im übertragenen Sinne – vor der Nase herum. Wuahhahaa. Die kann ein Saft leider nicht ausgleichen.

Aber der grüne Saft (Juice VI) der hilft schon ein klein wenig, ich bin froh, dass ich ihn mir zum Mittag aufgehoben habe.

Und sonst, sonst geht es mir unheimlich gut. Ich bin wach und fit, nur kalt ist mir. Da merkt man eben doch, dass der Körper ein wenig herunter gefahren ist. Ich hab kalte Füße wie schon lange nicht mehr. Ein paar dicke Socken und eine Wärmflasche tun aber sehr gut.

DeliDetox biete euch die Säfte in ihrer reinsten Form (unerhitzt und kaltgepresst), durch das Kaltpressverfahren bleiben alle wichtigen Vitamine, Enzyme, Mineralien etc. im Saft). Deswegen werden sie auch gekühlt und innerhalb von 24 Std. geliefert. Haltbar sind sie dann immer noch ein paar Tage, aber natürlich gilt hier „Je schneller, desto besser“ und die Finger kann man eh nicht von ihnen lassen, wenn sie schon mal da sind. ;-)

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Meine Kur war jetzt eine eher süße Kur, weil ich – ihr habt es gestern ja gesehen – mich mit zu viel Gemüse im Saft oder Smoothie einfach recht schwer tue, ihr könnt bei DeliDetox aber auch auf grünere Kuren zurück greifen. Gerade wer so richtig fastet und seinen Körper reinigt, der ist mit grünen Säften besser bedient, weil die süßen Säfte natürlich auch – ganz natürlichen – Zucker enthalten und je nachdem wie man fastet, vielleicht einfach zu süß sein könnten.

Wer von euch jetzt ein wenig auf der Website von DeliDetox geschaut hat, dem wird aufgefallen sein, dass diese Säfte natürlich ihren Preis haben. 39,90 Euro für 5 x 0,5 Liter Saft ist natürlich erst mal eine Ansage, ABER all das Gemüse und Obst zusammentragen (in ordentlicher Qualität), Säfte herstellen etc. pp, das kostet auch alles Zeit und Geld und ggf. habt ihr zum Ende eine Ersparnis von 5 Euro. Natürlich, 5 Euro sind 5 Euro, aber manchmal fehlt auch die Zeit und Fasten oder so eine Detoxkur soll ja alles sein, aber nicht stressig.

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DeliDetox füllt da in meinen Augen wirklich eine gute Lücke, einzig die Plastikflaschen stören mich sehr. Vielleicht kann man da in naher Zukunft auf Glasflaschen / Pfandflaschen zurück greifen? :-)

Fazit zu den drei Tagen: Es war schön, ich fühl mich sehr gut und ein wenig durchgepustet, hab trotz der kurzen Zeit wieder einmal viel über mich selbst gelernt und kann nur jedem raten, mal den Körper und den Geist ein wenig zu entschleunigen. Wie ihr seht geht das sogar über die Ernährung. Denn je weniger fettes und ungesundes Zeug in uns ist, um so leichter und besser fühlen wir uns. :-)

*Die Produkte wurden mir von DeliDetox kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Entschleunigen Tag 2

Guten Abend ihr Lieben,

seid ihr entspannt? :-)

Mein Tag fing heut lediglich mit einem Glas Apfelsaft an. Nicht wirklich das, was ich gern zum Frühstück gehabt hätte, aber ich hatte einfach keinen Appetit und falls da doch einer war, dann hatte der eher Lust auf Marmorkuchen. ;-) (Wird am Donnerstag sofort gebacken, ich hab nämlich blöderweise schon seit Taaaagen Lust darauf!)

Dank dem Kommentar von Lena zum gestrigen Tag, hab ich mir heut einige Gedanken zum Thema Entspannung gemacht und dabei festgestellt, dass ich vielleicht gar keine Typ bin, der in der Ruhe Entspannung findet. Ich merke immer wieder, wie gut es mir geht, wenn ich mit Freunden unterwegs bin, irgendetwas schönes unternehme oder ja, sogar wenn ich arbeite. Vielleicht beschert mir die Ruhe mehr Stress als das aktive Leben!? Kann das sein?

Ich erinnere mich daran, dass ich vor ein paar Jahren einmal autogenes Training ausprobiert habe. Puuuuh, ich lag da rum und dachte die ganze Zeit „Wann ist das endlich vorbei?“ oder beim Yoga, die letzte Entspannungsrunde ist für mich eher unangenehm als angenehm, denn ich finde diese Ruhe nicht und manchmal will ich sie auch gar nicht finden. Vielleicht brauch ich diese Ruhe gar nicht? Hm, da sind gerade einige Gedanken in meinem Kopf. Vielleicht könnt ihr dazu etwas sagen? :-)

Bevor ich es vergesse, ich wollte euch natürlich noch mein gestriges Abendbrot nachreichen. Das war sooo köstlich, kocht es unbedingt einmal nach :-)

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Quinoa Spargel Pfanne für 1 Person

1/2 Tasse Quinoa (noch nicht gequollen)
200 g Tofu
Mungobohnensprossen
4 Stangen grünen Spargel
Olivenöl

Den Quinoa – am Besten in Gemüsebrühe – nach Packungsanleitung kochen.

Den Tofu und den Spargel in mundgerechte Stücke schneiden. In einer heißen Pfanne mit ca. 2 EL Olivenöl knusprig braun anbraten. Spargel dazu geben und leicht anbräunen lassen.

Die Pfanne von der Flamme oder dem Herd nehmen und den gekochten Quinoa dazu geben. Mungobohnensprossen (ca. 1 kleine Handvoll) dazu geben und alles gut vermengen.

Schon fertig und sooooo lecker. :-)

Heute habe ich mich endlich an den wundervollen Fastenkasten von Voelkel* gemacht und was soll ich sagen, beim auspacken kam mir sofort der Gedanke „WAS hast du dir dabei nur gedacht…“ GEMÜSESAFT. Brrr…das ist ungelogen etwas, was ich – bis auf Möhrensaft – noch NIE probiert habe, weil ich einfach den Schweinehund nicht überwinden konnte.

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Und dann stand ich so vor meinen  Flaschen und wusste gleich, dass dieser Test nicht ganz so ausfallen würde, wie ich das fröhlich geplant hatte. Ich entschuldige mich in aller Form bei Voelkel und sieben&siebzig. Herrje. DAS ist echt peinlich.

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Verstehen einer, warum ich enorm viel Gemüse esse, es aber nicht trinken kann…das muss man wohl nicht. Ich finde da auch keine große Erklärung, aber lasst euch gesagt sein:
Ich saß lange vor diesen wunderschönen bunten Flaschen und saß da und saß da und…

Heraus gesucht habe ich mir für den heutigen Tag nun den Möhrensaft und den Sauerkrauftsaft. Den Sauerkrautsaft halte ich für meine Verhältnisse für echt mutig! Ich hoffe sehr, dass ich morgen früh nicht das Schlafzimmer gesprengt habe, wer weiß, wie dieses Säftchen so wirkt *hust* ;-)

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Als ich bei der Zubereitung des Mittagessen stand, füllte ich mir das erste Glas Sauerkrautsaft ab. Was dann passiert…seht selbst.

*KLICK*

Wisst ihr was? Ich glaube, dass die Säfte an und für sich wirklich, wirklich lecker sind und Voelkel hatte da ja auch einfach eine tolle Idee, aber ich, ich bekomm es einfach nicht runter. Wer allerdings Gemüsesaft mag, der ist bei Voelkel immer gut aufgehoben. Super Qualität! (Und ich bin ja eh bekennender Voelkel Fan *g*)

Den Rest des Tages trinke ich brav den Möhrensaft und Kräutertee.

Zum Mittag gab es wieder Spargel, man muss die Zeit ja auskosten in der man ihn kaufen kann.

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Spargel-Rauke Suppe mit Tofuknusper für 1 Person

200 g grünen Spargel
300 ml Gemüsebrühe
1 Handvoll Rauke
100 g Tofu
Mungobohnensprossen

Den Spargel waschen und in kleine Stücke schneiden, (wer mag, der lässt die Spargelköpfe weg und brät diese später mit dem Tofu an) die Spargelstück in einen Topf mit 300 ml Gemüsebrühe geben, ca. 15 Min. köcheln lassen.

Für den Knuspertofu schneidet ihr 100 g Tofu in kleine Würfel und bratet sie in etwas Olivenöl schöööön knusprig an.

Den gekochten Spargel mit der Brühe in einen Mixer geben, Rauke (vorher klein geschnitten) dazu geben und ordentlich mixen.

Mit Mungobohnensprossen und knusprigem Tofu genießen! :-) So, so, soooo lecker. :-)

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Heute fühl ich mich übrigens enorm gut, ich hab viel getan und mich dabei ernsthaft mehr entspannt als gestern. Ich hab das Bad und die Küche geputzt, im Garten gebuddelt und bin in meiner Bildbearbeitung der letzten Shootings sehr gut voran gekommen.

Gleich geht es noch mit der neuen Flow in die Badewanne und zum Abendbrot mach ich mir einen schönen knackig frischen Salat aus dem Garten. :-) Rundum guter Tag! :-)

Genießt den Abend, morgen starte ich einen reinen Safttag mit DeliDetox und freu mich schon riesig! :-)

PS: Irre wie wenig Hunger ich habe. Da sieht man aber mal wieder, was eine ausgewogene und pflanzenreiche Ernährung so mit dem Körper macht. :-)

Entschleunigen Tag 1

Ihr Lieben,

man hört das Wort „Entschleunigen“ aus vielen Ecken. Jeder will es, viele probieren es, nur wenige schaffen es.

Es ist aber auch ein Graus mit dem Entschleunigen. Bei dem Versuch zu entschleunigen stresst man sich oft noch viel, viel mehr und schwupps ist er wieder da. Der Stress.

Meine letzten Wochen waren enorm stressig. Schön, aber stressig. Was einige von euch noch gar nicht wissen, ich trage seit knapp 1,5 Monaten ein Schleudertrauma mit mir spazieren. Geholt habe ich mir das in einer S-Bahn, die eeetwas zu schnell unterwegs war und die dann eine Kurve eeeeetwas zu hart genommen hat. Bumms, es war passiert. (Bisher sieht die Diagnose so aus, dass ich da noch länger etwas von haben werde…)

Die Schmerzen der ersten Tage waren höllisch. Zum Glück waren sie nach ein paar Tagen weg, aber geblieben ist der Schwindel und die Übelkeit bei jeder Anstrengung.

Was das für meinen Beruf bedeutet, ich denke das könnt ihr euch vorstellen. Es geht alles, es muss ja auch und hätte ich nicht so viel Freude an meiner Arbeit, ich wäre enorm aufgeschmissen. Trotzdem, ich bin gestresst. Besonders durch dieses Trauma. Die Übelkeit und der Schwindel, das stresst mich!!! Das stresst mich so sehr, dass ich mich derzeit oft verkrümmel und meine Ruhe haben möchte, angespannt und gereizt bin.

Wie gerufen kamen jetzt drei freie Tage. Ein wenig Luft holen, entspannen, was für mich tun. Perfekter Zeitpunkt um herunter zu fahren.

Auch in Sachen Ernährung muss ich entschleunigen. Durch den Stress habe ich mich elendig ernährt. Viel zu süß und trotz des Wissens, dass es mir dabei nicht gut geht, habe ich den „Absprung“ nicht geschafft.

Schon seit Februar wollte ich ein paar Tage fasten, aber auch hier: nicht geschafft.
Weil es mich noch mehr unter Druck gesetzt hat überhaupt Zeit dafür zu finden.
Ein Teufelskreis.

Und ich kann es nur wieder sagen, diese drei Tage, die ich jetzt habe, sind der perfekte Zeitpunkt um auch dieses Problem in Angriff zu nehmen und auch hier Ruhe rein zu bringen.

Unterstützt werde ich bei diesem kurzen Entschleunigungsvorgang von Voelkel und DeliDetox. Im Vorfeld schon einmal 1000 Dank dafür.

Die nächsten drei Tage werden also wie folgt aussehen:

Montag 12.05.2014
80 % basische Ernährung wenig Kohlenhydrate

Dienstag 13.05.2014
basische Ernährung wenig bis keine Kohlenhydrate + Gemüsesäfte

Mittwoch 14.05.2014
reiner Safttag

Los geht es heute mit einem basischen Tag, beginnend mit einem grünen Smoothie (und ihr ahnt nicht, wie sehr ich mich heut wieder über meinen Mixer geärgert habe *seufz* Irgendwann muss ich mir endlich einen Hochleistungsmixer anschaffen, denn JA das was ihr da seht, das schmeckt so pampig wie es aussieht)

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Guten Morgen Smoothie:

1 halber Kopfsalat
1/4 Gurke
1 Banane
1 kleiner Apfel
Saft einer Orange

(in den Mixer rein und los gehts)

Passend zu den grünen Smoothies kann ich euch übrigens das Buch 7 Tage grün* von Franziska Schmid (Veggie Love) empfehlen. In diesem Buch bekommt ihr alle Infos rund um das Thema Smoothies und Detoxing. Von mir gibt es für dieses wundervolle und handliche Buch eine absolute Kaufempfehlung. Kathrin von „ein bisschen vegan“ hat das Buch mal so richtig unter die Lupe genommen, lest euch ihre Rezension unbedingt einmal durch. :-)

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Den Vormittag habe ich völlig entspannt bei meiner Freundin Cindy im Möllner Gewürzkontor verbracht. In meinem Kopf war ich heute ein wenig in Paris und saß – wie es dort ja alle Künstler tun *g* – mit meiner Arbeit und einem Glas Kräutertee im Cafè. (Mittlerweile hat sie nämlich eine wundervolle kleine Cafè Ecke eingerichtet.)

Geschafft habe ich nicht sonderlich viel, aber wisst ihr was. Das war ok, das arbeite ich heute Nachmittag und am Abend nach. :-)

Dafür habe ich mich mit ihr ausführlich über Ernährung generell unterhalten und Pläne für einen Gastbeitrag geschmiedet. Denn zu gutem Essen gehören auch gute Gewürze und die hat sie hier! Solltet ihr euch einmal nach Mölln verirren, dann schaut unbedingt vorbei.

Das Schöne an so einem basischen Tag ist, dass man tendenzielle ja enorm viel essen kann und als ich mir diese Liste der basischen Lebensmittel ansah, da sah ich WIE basisch ich im Alltag schon esse. Gute Gefühl.

Und zum Mittag was Warmes in den Bauch! :-)

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Süßkartoffel-Salbei Suppe (1 Person)

2 mittelgroße Süßkartoffeln (ca. 300 g)
4 Blätter Salbei
300 ml Gemüsebrühe
2 EL weiße Bohnen
2 EL Mungobohnensprossen

Die Süßkartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. In Gemüsebrühe köcheln, bis die Karotffeln weich sind (ca. 10 Min.)

2 EL weiße Bohnen und den Salbei dazu geben und das Ganze pürieren, bis es eine feine und sämige Suppe wird.

Mit Mungobohnensprossen servieren und genießen.

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Am Nachmittag fällt mir auf, dass ich ständig daran denke WAS noch alles zu tun ist. Gleichzeitig bin ich enorm müde. In den letzten Wochen war es etwas schwierig mit dem Schlaf, so richtig durchgeschlafen habe ich nur selten und demnach gerädert war ich am Tag. An Hinlegen war nicht zu denken, ich kann tagsüber ganz schwer zur Ruhe kommen, weil ich mich faul und nutzlos fühle. Bekloppt oder?

Heut habe ich mich einfach ein halbes Stündchen hingelegt. Knallhart. Und bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich die Augen öffnete, war auch alles ok. Dann ging der Gedankenkreis los WAS heute noch alles auf meine To-Do-Liste steht.

Boah, raus aus meinem Kopf, das wird alles noch gemacht, aber es muss nicht sofort gemacht werden.

Schafft ihr es mal völlig zur Ruhe zu kommen? Wenn ja, WIE macht ihr das???

Hier sollte jetzt auch eigentlich mein Abendbrot zu sehen sein, aber ich hab noch gar keine Ahnung was ich machen werde. Irgendwas mit Quinoa und viel Gemüse und ggf. auch Tofu. Hm, da bekomm ich fast schon Hunger (der ist noch nicht da).

Und nach langem hin und her (schon wieder soooo ein Gedankenaufwand), habe ich beschlossen, dass ich euch das heutige Abendbrot erst morgen zeige. :-)

Entschleunigung Tag 1, ich bin ja enorm gespannt ob ich morgen entspannter bin. ;-)

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