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Banane, Schokolade und ganz viel Kuchenglück

Hallöchen ihr Lieben,

die Kombination von Banane und Schokolade ruft in mir ja immer, immer, iiiiimmer einen hohen Glücksfaktor hervor, der Glücksfaktor für Kuchenglück.

Die Kombination rockt nämlich enorm, harmoniert und schenkt einfach – fast jedem – ein Lächeln auf die Lippen (außer den Bananenhassern, die ich niemals verstehen werde *g*)

Und so ergab es sich, dass zum Anfang dieser Woche DRINGEND zwei Bananen verbraucht werden mussten, ein paar weitere Tage hätten sie nicht mehr überstanden.

Die Idee sie in einen Kuchen einzubringen, war wirklich die Beste, diese überreife Süße der Banane und die herbe Schokolade..haaaach, grandios sag ich euch!

Das Leben der Banane hätte nicht besser enden können. :-)

Wenn ihr zwei Bananen übrig habt, holt die Backschüsseln aus dem Schrank und los geht es!

Bananen-Schokoladenkuchen

Für einen wunderbar saftigen Bananen-Schokoladen Marmorkuchen braucht ihr: 

2  sehr reife Bananen
125 ml Erdnussöl
2 EL Haselnüsse gerieben
50 g  dunkle und herbe Schokostücke
250 g Dinkelmehl
2 TL Weinsteinpulver
200 ml Sojamilch
1 Prise Salz
120 g Zucker
1/2 TL Zimt
4 EL Backkakao

Das Erdnussöl mit dem Zucker und der zerkleinerten Banane verrühren (das wird mit einer sehr reifen Bananen kein Problem sein)

Die Sojamilch, gemahlene Haselnüsse, Zimt, Schokostücke, sowie eine Prise Salz dazu geben.
In einer extra Schüssel das Mehl und das Weinsteinpulver vermengen.

Das Mehl-Weinsteingemisch nach und nach zu den flüssigen Zutaten geben und gut unterrühren.

Den Teig nun min. 2 Minuten mit dem Rührgerät schön locker aufschlagen.

Eine Kastenform ordentlich fetten und mit Semmelbröseln bestreuen.

Die Hälfte des Teiges in die Form geben. Der zweiten Hälfte fügt ihr den Backkakao und ggf. noch einen kleinen Schluck Sojamilch hinzu und hebt den Kakao gut unter, bis ein schöner dunkler Teig entsteht.

Den dunkeln Teig nun zum hellen Teig in die Form geben und mit einer Gabel ein klein wenig unter den hellen Teig heben.

Den Kuchen bei 180° C Umluft ca. 60 Minuten backen. Macht bitte nach 60 Minuten einmal eine Stäbchenprobe, falls noch etwas Teig dran hängt, lasst ihn noch ein paar Minuten länger im Ofen.

Genießt den Mittwoch, den Kuchen und das Leben! :-)

Curryreis wie früher

Hallo ihr Goldstücke :-) 

mit Curryreis verbinde ich immer meine Grundschulzeit, damals Anfang der 90er Jahre war das irgendwie DAS Gericht schlechthin und im Laufe der Jahre habe ich es völlig aus den Augen verloren. 

Nachdem ich bei der wundervollen Katharina Seiser von esskultur.at das
„vegane Experiment“ las (welches ihr übrigens unbedingt einmal verfolgen solltet, ich mag ihre Ehrlichkeit sehr gern) kam mir der Curryreis geschmacklich wieder auf die Zunge und Kinheitserinnerungen hoch. 

Und warum? Weil sie – im Zuge des Experimentes – genau diesen „80er Jahre Curryreis“ gekocht hat. Juheisa. Ich hatte ihn ehrlich völlig vergessen und nun, ja nun schnabuliere ich
– während ich hier schreibe – diesen köstlichen Reis und verspreche mir selbst, dass ich ihn ab jetzt wieder öfter kochen werde! :-) 

Curryreis (2 von 3)

Für zwei Portionen Curryreis braucht ihr: 

90 g Basmatireis 
400 ml Kokosmilch
200 g Ananas (entweder frisch oder – wie hier – aus der Dose, die war nämlich noch da) 
1 reife Banane 
etwas Salz
2 TL Bananen Currypulver oder orientalisches Currypulver 
200 g Tofu
Öl 

Den Basmatireis in 400 ml Kokosmilch mit etwas Salz gar kochen (nicht wundern, es bleibt Flüssigkeit übrig und das soll auch so sein, also probiert lieber zwischendurch mal – so rundum könnt ihr aber ca. 15 Minuten einplanen) 

Den Tofu in Würfel schneiden und in Öl schön knusprig anbraten.

Sobald der Reis gar ist, rührt das Currypulver unter und würzt mit etwas Salz nach. 

Die in Scheiben geschnittene Banane, Ananas und den gebratenen Tofu dazu geben, gut unterheben und mit einem Spritzer Limettensaft verfeinern. 

Curryreis (1 von 3)

Fertiiiiig. :-) 

Lasst es euch schmecken und erzählt mir doch einmal, was eure liebsten Gerichte aus Kindertagen sind! :-) 

PS: Wer es verpasst hat, ich habe gestern die Antworten, zum Thema regional und saisonal, von HelloFresh veröffentlicht. Lest einmal und schreibt in dem Zug ruhig eure Meinung dazu auf. :-)