Suppe vom grünen Hokkaido

Guten Morgen ihr lieben Freunde des Hokkaido Kürbis,

kennt ihr grünen Hokkaido? Nein? Ich kannte ihn bis vor kurzem auch noch nicht, bis ich ihn vor ein paar Wochen auf einem Kürbismarkt in Timmendorf sah.

Er wanderte sofort in meinen Einkaufskorb, bei Kürbissen aller Art kann ich ja fast nie widerstehen (und lande dann schlussendlich doch wieder bei meinem geliebten Hokkaido).

Der Kauf hat sich enorm gelohnt, denn der grüne Hokkaido ist vom Geschmack her irgendwie noch ein wenig nussiger als der bekannte orangene Hokkaido und somit super gut für eine cremige und wundervolle Suppe geeignet.

Ich würde ihn fast zu meinem neuen besten Kürbisfreund erklären, aber leider hab ich ihn bei uns – in der nahen Umgebung – noch nicht entdecken können. :(

Wenn ihr ihn entdeckt, dann packt ihn unbedingt in euren Einkaufsbeutel. :-)

Kürbissuppe

Für die Suppe vom grünen Hokkaido braucht ihr:

1 grünen Hokkaido Kürbis (ca. 1 Kilogramm)
500 ml Gemüsebrühe
2 EL Kürbis Pesto mit Curry (z.B. von LaSelva)
Granatapfelkerne
Kürbiskernöl

Den Kürbis gründlich waschen, entkernen (nicht schälen!) und in kleinere Stücke schneiden. Den gestückelten Kürbis nun ca. 15 Minuten in 500 ml Gemüsebrühe weich kochen lassen.

Kürbissuppe

Den Kürbis vorsichtig in der Brühe pürieren. 2 EL Kürbis Pesto dazu geben und nochmals pürieren.

Bei Bedarf schmeckt die Suppe noch mit Salz und Pfeffer ab. Serviert sie aber unbedingt mit Kürbiskernöl und Granatapfelkernen. Perfekte Harmonie! :-)

Alternativ könnt ihr diese Suppe natürlich auch mit dem bekannten orangenen Hokkaido nach kochen, verzichtet aber nicht auf ein leckeres Kürbispesto (hier mit Curry), das rundet den Geschmack so richtig gut ab.

Lasst es euch schmecken und bis bald – die Hochzeitssaison ist beendet und ich hab somit wieder etwas mehr Zeit fürs Gemüseregal. Yeahhah! :-)

16 Gedanken zu „Suppe vom grünen Hokkaido

14 Kommentare

  1. Reni

    Wow! Grünen Hokkaido kenn ich auch noch nicht! Hast du ihn auch mit der Schale gekocht und dadurch kommt die grüne Farbe zustande? Weil das Innere ist ja wie beim orangefarbenem Kürbis.
    Sieht jedenfalls toll aus und wenn ich hier im Rheinland mal einen angeboten bekomme, werd ich den kaufen und an dich denken :D
    lg, Reni

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    1. Franzi Beitragsautor

      Liebe Reni, ja hab ich komplett mit der Schale gekocht! :-) Und ich freu mich wenn du ihn findest und dann an mich denkst! Yehaahah :-D

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  2. Christina

    Yeaaah, ich kenne grünen Hokkaido und LIEBE ihn!
    Wann immer ich die Möglichkeit habe, wandert er ins Einkaufskörbchen. Finde ihn auch noch besser als den orangenen. :-)

    LG
    Christina

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  3. Dahlia

    Tolles Zusammenspiel der Farben! Das grelle Rot auf dem dunklen Grün. Mit Kürbis verbindet man ja sonst immer so ein sattes herbstliches Orange. Das wäre schon mal ein ideales Rezept zum Nachkochen mit meinen Freundinnen – wir treffen uns jetzt neuerdings immer öfter und kochen zusammen, am liebsten saisonale Gerichte. Und Kürbis und Herbst passen ja ideal zusammen: Die Dinger gibt es derzeit an jeder Ecke zu kaufen. Darum würde ich eventuell erst einmal einen Nachkochversuch alleine mit dem gewöhnlichen Hokkaido probieren, bevor ich meine Mädels mit der grünen Variante überrasche.
    Danke für das klasse Rezeept! Und Kürbispesto ist auch eine geile Idee!
    ca

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    1. Franzi Beitragsautor

      Liebe Dahlia, dann wünsche ich dir ganz viel Spaß bei nach kochen und einen tollen Abend mit den Freundinnen! :-)

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  4. Genüsschen

    Hallo liebe Kürbisliebhaber, habe heute den grünen Hokkaido nach dem Rezept mit den Granatapfelkernen gekocht. Eine Wonne des Geschmacks und der Farben. Hab mich allerdings über die Härte beim Schneiden gewundert, kaum schaffbar ? aber die Mühe hat sich gelohnt. Danke für das Rezept vom hohen Norden ins Berner Oberland

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  5. AnnetteHD

    Bei mir ist Hokkaido ungeplant im Hochbeet aufgegangen und ich bin überrascht das es grüner ist. Ich wusste auch garnicht das es grünen gibt! Interessant also deine Erfahrung und das Rezept, werde ich mir gleich aufschreiben. Ich muss mich noch informieren wann der reif und Erntefähig ist und dann steht dem ersten Versuch nichts mehr im Wege. Aufgrund deiner Erzählungen bin ich nun richtig gespannt… hoffentlich isses bald soweit 😊☺ Danke + Grüsse aus Rheinstetten von Annette

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