Schoko-Bananen Dessert

Einen wunderschönen Sonntag ihr Lieben, 

ich hoffe es geht euch gut und ihr hattet eine tolle Woche? :-) 

In meinen Konsumferien (der erste lange Beitrag zu diesen Ferien kommt morgen früh), beschäftige ich mich gerade (endlich) wieder damit Lebensmittelreste zu verwerten oder am Besten gleich zu vermeiden.

Es gibt jedoch so Reste, wie zum Beispiel sehr reife Bananen, die habe ich wirklich gern im Haus.

Reife Bananen sind enorm vielseitig, denn ob im Kucheteig, im Quark oder Joghurt oder auch einfach nur pur genossen, die Banane schmeckt einfach extrem gut. Dazu gibt sie eine so angenehme Süße ab, dass es oft gar keinen, bzw. nur noch sehr wenig, Zucker braucht. 

Mit meinen letzten überreifen Bananen kreierte ich ein extrem leckeres Dessert, welches ihr euch vor allem mal an trüben Tagen schmecken lassen solltet.

Das dunkle Kakaopulver, die Süße der Banane und die Frische des Sojaghurts geben euch wieder neuen Schwung, Energie und ganz sicher auch ein paar Glückshormone mit auf den Weg.

Schoko-Bananen Dessert

Für zwei Portionen des Schoko-Bananen-Desserts braucht ihr:

2-3 überreife Bananen 
1/2 Becher (Soja)ghurt (ca.  250 g ) 
2 EL dunkles Kakaopulver
Saft einer halben Orange
2 EL Kakaonips 

Die Bananen schälen und in einer Schüssel, mit einer Gabel, gründlich zerdrücken. Es sollte ein schöner sämiger Brei entstehen. 

1/2 Becher Sojaghurt, sowie 2 EL Kakaopulver unterheben. Mit dem Saft einer halben Orange und den Kakaonips verfeinern. Die Masse gut und gründlich verrühren. 

Das Dessert in Gläser oder Schüsseln füllen und für ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. 

Schoko-Bananen Dessert

Lasst es euch so richtig gut schmecken und habt einen wunderbaren Sonntag! 

8 Gedanken zu „Schoko-Bananen Dessert

  1. Jenni

    Liebe Franzi,

    ich liebe solche einfachen, aber dennoch enorm schmackhaften Rezepte (und deine Art der Inszenierung ganz besonders, da kann ich echt noch ordentlich was lernen :) ).
    Bananen haben wir gar nicht mehr so viele im Haus, weil wir uns ein bisschen mäßigen möchten bei allzu exotischen Zutaten (klappt aber nicht immer – bei Kakao ist bei mir auch alles zu spät) und ich mache auch extrem gerne Desserts mit ihnen und frage mich, warum ich erst so spät in meinem Leben erfahren musste, wie einfach und gesund solche Naschereien eigentlich sein können… ;)

    P.S.: Auf deinen Beitrag zu den Konsumferien bin ich schon arg gespannt!

    Liebe Grüße
    Jenni

    Antworten
  2. Julia

    Liebe Franzi,
    was für tolle Bilder! Ich möchte am liebsten gleich zugreifen :) Und das obwohl ich es gar nicht so arg mit Bananen habe, irgendwie ist das (neben Äpfeln) mein unbeliebtestes Obst, wenn man das überhaupt so sagen kann :) Du bereitest die Banane allerdings in der besten Kombination überhaupt zu, mit Schokolade, und so schmeckt ja bekanntlich alles gut ;)
    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag!
    Julia

    Antworten
  3. Tabea

    Auf den ersten Post über deine Konsumauszeit bin ich schon richtig neugierig!

    Rest von Lebensmitteln versuche ich auch immer zu vermeiden – daher schmeiße ich auch so gut wie nie Obst oder Gemüse weg. Allerdings habe ich da Probleme damit, z.b. das Zeug zu verwenden, was im eingelegte Gurken Gläschen abgesehen von Gurken drin ist… also momentan so Mini-Zwiebelchen. Hast du eine Idee?

    Dein Rezept klingt wirklich lecker, denn ich stehe total auf die Kombination von Bananen und Kakaopulver :)

    Antworten
    1. Franzi Beitragsautor

      Hey Liebes, puuuuh eine gute Frage. Bei uns isst der Mann lediglich Gurken ohne Zwiebeln, d.h. ich kam noch gar nicht in die Lage, dass die Zwiebeln verwendet werden mussten. Vielleicht klein schneiden und anbraten, dann als Saucengrundlage verwenden? Echt eine gute Frage :D

      Antworten
  4. Natalie

    Hey Franzi,
    erstmal ein riesiges Lob für die tollen Bilder! Wir schaffen es mit Bananen auch immer: ein bis zwei werden richtig braun, bevor wir sie essen. Und dann? Ab in das TK-Fach und ein paar Stunden später mit Himbeeren und Co ein tolles Eis daraus zaubern. Lecker!
    Liebe Grüße, Natalie

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.