Radieschen Pasta

Normalerweise landen Radieschenblätter ja eher auf dem Kompost, als auf dem Teller. Seit dem letzten Jahr ist es bei mir anders, da probierte ich nämlich einmal ein Gericht mit Radieschenblättern. Seitdem wandern diese vorzüglichen Gesellen auf meinem Teller. :-)

Geschmacklich erinnern mich die Blätter immer ein klein wenig an Spinat, zumindest gekocht. Roh schmecken sie sehr nach Radieschen. Auf jeden Fall frisch und frühlingshaft grün.

Gebt den Radieschenblättern eine Chance! :-)

radieschenpasta_online

Für zwei Teller Pasta braucht ihr:

200 g gekochte Pasta nach Wahl
Blätter von einem Bund Radieschen (frisch!)
1 Avocado
Olivenöl
1/3 Becher Dinkelsahne
ein paar frische Radieschen
Raukesprossen
Salz
1 TL Sonnentor „Gute Laune“ Gewürzblütenmischung

Die Radieschenblätter sorgfältig und vorsichtig waschen und danach grob zerkleinern.

In eine heiße Pfanne etwas Olivenöl geben und die Radieschenblätter kurz darin erhitzen. Den Herd oder die Flamme herunter drehen und die Dinkelsahne dazu geben. Wieder kurz (ca. 1 Min.) erhitzen, die Avocado dazu geben. Die Pfanne vom Herd nehmen und mit Salz und Gewürzblütenmischung abschmecken.

Zur Pasta servieren und mit frischen Radieschenknollen und Raukesprossen servieren.

Lasst es euch schmecken! :-)
Rote Radieschengrüße,
Franzi

2 Gedanken zu „Radieschen Pasta

  1. E.

    Genau solche Gerichte brauche ich zur Zeit, um das Wetter ertragen zu können! Macht schon gute Laune, wenn ich es hier nur sehe.

    Übrigens finde ich es total interessant, welche Gemüseteile man eigentlich noch verarbeiten kann, die man für gewöhnlich einfach wegschmeißt. Zum Beispiel den Strunk von Brokkoli kann mann prima essen, habe ich früher immer in die Tonne gehauen. Aus Gemüse“abfällen“ kann man eine Brühe machen und ausgekratzte Vanilleschoten kommen bei mir immer in den Zucker rein. Also von daher: Ich gebe Radieschenblättern eine Chance! ;)

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