Curryreis wie früher

Hallo ihr Goldstücke :-) 

mit Curryreis verbinde ich immer meine Grundschulzeit, damals Anfang der 90er Jahre war das irgendwie DAS Gericht schlechthin und im Laufe der Jahre habe ich es völlig aus den Augen verloren. 

Nachdem ich bei der wundervollen Katharina Seiser von esskultur.at das
„vegane Experiment“ las (welches ihr übrigens unbedingt einmal verfolgen solltet, ich mag ihre Ehrlichkeit sehr gern) kam mir der Curryreis geschmacklich wieder auf die Zunge und Kinheitserinnerungen hoch. 

Und warum? Weil sie – im Zuge des Experimentes – genau diesen „80er Jahre Curryreis“ gekocht hat. Juheisa. Ich hatte ihn ehrlich völlig vergessen und nun, ja nun schnabuliere ich
– während ich hier schreibe – diesen köstlichen Reis und verspreche mir selbst, dass ich ihn ab jetzt wieder öfter kochen werde! :-) 

Curryreis (2 von 3)

Für zwei Portionen Curryreis braucht ihr: 

90 g Basmatireis 
400 ml Kokosmilch
200 g Ananas (entweder frisch oder – wie hier – aus der Dose, die war nämlich noch da) 
1 reife Banane 
etwas Salz
2 TL Bananen Currypulver oder orientalisches Currypulver 
200 g Tofu
Öl 

Den Basmatireis in 400 ml Kokosmilch mit etwas Salz gar kochen (nicht wundern, es bleibt Flüssigkeit übrig und das soll auch so sein, also probiert lieber zwischendurch mal – so rundum könnt ihr aber ca. 15 Minuten einplanen) 

Den Tofu in Würfel schneiden und in Öl schön knusprig anbraten.

Sobald der Reis gar ist, rührt das Currypulver unter und würzt mit etwas Salz nach. 

Die in Scheiben geschnittene Banane, Ananas und den gebratenen Tofu dazu geben, gut unterheben und mit einem Spritzer Limettensaft verfeinern. 

Curryreis (1 von 3)

Fertiiiiig. :-) 

Lasst es euch schmecken und erzählt mir doch einmal, was eure liebsten Gerichte aus Kindertagen sind! :-) 

PS: Wer es verpasst hat, ich habe gestern die Antworten, zum Thema regional und saisonal, von HelloFresh veröffentlicht. Lest einmal und schreibt in dem Zug ruhig eure Meinung dazu auf. :-) 

6 Gedanken zu „Curryreis wie früher

  1. Toni

    Das sieht wirklich total köstlich aus. Leider war es im Endeffekt nicht das, wonach ich gesucht habe. Das gericht ist ja schon eher süß, oder? Ich suche etwas ohne Bananen… aber mit Orangengeschmack und Hühnchen statt Tofu. Hast du eine Idee, wie man das abwandeln kann? Wenn ich O-saft nehme müsste ich ja weniger Kokosmilch nehmen, damit die Konsistenz stimmt. Vielleicht hast du ja lust das als Anreiz zu nehmen und kreiert mir ein Rezept:) Wär cool :) Vielleicht sogar als Gastbeitrag, ich würde mich übermäßig freuen!
    Toni

    Antworten
    1. Franzi Beitragsautor

      Hallo liebe Toni, was genau suchst du denn? Leider sind die nächsten Wochen ziemlich verplant, das könnten wir wenn erst so Mitte Februar angehen. :-)

      Antworten

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