Die Liebe zu mir selbst

* Dieser Beitrag enthält werbung und entstand In Kooperation mit Tchibo. dieser, sehr persönliche Beitrag, spiegelt meine geschichte und Meinung zu 100 % wieder. 

Ihr Lieben,

so kurz nach den Weihnachtsfeiertagen, nach Silvester und zum neuen Jahr, meldet sich doch bei fast jedem von uns, dieses ewig schlechte und nervende Gewissen. 

„Zu viel gegessen, zu wenig bewegt, der ganze Süßkram, ich hab zugenommen etc. pp.“

Und immer wieder nehmen wir uns vor „Jetzt wird alles anders.“ oder „Ab Januar mach ich wieder Sport.“ und „Ich werd jetzt zu 100 % gesund essen, egal wie.“ 

Wisst ihr was? All das macht mich unglaublich traurig, jedes Jahr aufs Neue. Obwohl ich selbst zu den Menschen gehöre, bei denen „ab Januar alles besser wird.“ Auch ich befinde mich, mal mehr mal weniger, in dieser Spirale. Aber es macht mich traurig und manchmal auch wütend und verzweifelt und dann vergesse ich das Wichtigste überhaupt. 

Die Liebe zu mir selbst…

Denn wisst ihr, ich kann es nicht verbergen, ich habe ein paar Pfunde zu viel. Definitiv und es ist nicht so, dass ich mich wirklich an jedem Tag mit mir selbst wohl fühle.

Aber wo viele immer denken „Ja, ja die Franzi nascht halt gern und mit so `nem Foodblog, da isst man ja halt auch mal mehr“ gibt es, im Hintergrund, eine ziemlich arge Geschichte.

Wie bei so vielen…

Die Wahrheit hinter „ein paar Pfunden zu viel“…

Die Liebe zu mir selbst

Mein Übergewicht fing damit an, dass ich 2006 beschloss nicht mehr nach jedem Essen zu kotzen, meiner Bulimie ein Ende zu setzen. Gesund zu werden. 

Nachdem es 2004 ein paar sehr persönliche Schicksalsschläge in meinem Leben gab, mit denen ich nicht gut klar kam, hing ich knapp zwei Jahre über der Schüssel. Eigentlich nach fast jedem Essen. In den schlimmsten Zeiten bis zu 15 mal am Tag. 

Nicht um dünn zu sein, sondern um überhaupt noch etwas zu spüren. Denn die Wahrheit war, ich war zu dem Zeitpunkt ziemlich allein. Familiäre Probleme, eine heftige und sehr schmerzhafte Trennung und noch viel mehr wühlten in mir. 

Die Liebe zu mir selbst

Die Bulimie hat enorm viel mit meinem Körper gemacht, nicht nur optisch. Als ich den Absprung schaffte, da fing mein Körper an zu speichern. Er speicherte was er nur bekommen konnte. Innerhalb von knapp 2 Jahren hatte ich 20 Kilo mehr. Und diese 20 Kilo, die sind bei mir mal mehr und mal weniger, aber auf mein Ausgangsgewicht komm ich nicht ohne einen harten Kampf zurück.

Nur kann ich diesen Kampf nicht führen, weil er mich immer wieder zu einer Grenze bringt, an der ich nicht sein möchte. Denn die Bulimie, die Ess-Brech-Sucht, ist eben eine Sucht und auch wenn ich sie heute absolut im Griff habe, an manchen Tagen schlummert sie nur. Und ich spüre, dass sie da ist. 

Lieber Spaß am Leben! 

Tja, aber wisst ihr was? Mir macht ein Leben, im Grundsatz, mit ein paar mehr Pfunden auf den Rippen, dafür einer Menge Glück und Freude, enorm viel Spaß. 

Die Liebe zu mir selbstZum Wohlfühlen gehört auch Wohlfühlkleidung, oder? 
Hier mein Lieblingsschlafanzug (aus Bio Baumwolle) aus der aktuellen „Neue Lieblingswäsche“ Kollektion von Tchibo.

Die Liebe zu mir selbst, die ist mir wichtig geworden. Die hat Platz gefunden und die ist manchmal auch schon lauter als jeder Zweifel! 

Es ist nicht so, dass ich mir überhaupt nicht wünschte noch mal 10 Kilo zu verlieren, aber ich kämpfe nicht darum. Ich versuche so ausgewogen und gesund wie möglich zu essen, mich dann ausgiebig zu bewegen wenn es mir Spaß macht und zwinge mich zu nichts mehr. 

Dafür lache ich extrem viel, gönne mir die Dinge, auf die ich Lust habe und bin – meistens – einfach nur enorm glücklich, zufrieden und im Reinen mit mir selbst.

Die Liebe zu mir selbst

Jeder hat so seine Macken…

Und natürlich hat jeder etwas an sich, was man nicht mag, was man extrem doof findet. Aber warum sollte man diesen ungeliebten Dingen nicht mal etwas positives abgewinnen? 

Ist es nicht so, dass die Dinge nur so schlimm sind, wie wir sie uns ausmalen? Was wäre, wenn die Realität eine ganz andere wäre? 

Die Liebe zu mir selbst

Also MEIN Bauch wackelt, wenn man auf ihn klatscht. Aber er ist ziemlich weich, hat eine schöne glatte Haut und manchmal tut er weh, dann mag ich ihn nicht so gern.

Und MEIN Bauch hat eine OP miterlebt und trägt Narben, an die hat er sich noch nicht so gewöhnt.

Dafür kann MEIN Bauch die schönsten Schmetterlinge in sich tragen, z.B. dann wenn der liebste Mann von allen noch viel lieber ist als eh schon oder mir vor Glück schon ganz schwindlig wird. 

MEIN Bauch ist so viel und kann so viel, aber er ändert nichts an meinem Charakter, meiner Ausstrahlung und meinem Humor. Sollte der Bauch mal größer werden, dann wird es vielleicht auch mein Humor. Vielleicht auch nicht, vielleicht wird er auch kleiner und meine Ausstrahlung größer.

Die Liebe zu mir selbst

Es kann alles passieren, aber bis dahin, bis dahin lieb ich mich einfach jeden Tag ein bisschen mehr. 

Und ihr solltet das auch tun, egal was euch in eurer Vergangenheit davon abgehalten hat!

Fangt an euch lieb zu haben! #bodypositivity*

PS: Diese wunderbaren Bilder von mir, die hat der liebste Mann von allen gemacht. :-) 

36 Gedanken zu „Die Liebe zu mir selbst

35 Kommentare

  1. Chemonica

    Sehr schön geschrieben und soll ich dir was sagen? Du siehst großartig aus :)

    Früher habe ich auch immer gejammert: Wäh ich wiege zu viel, guck mal hier schlabbert mein Bauch, bla bla.
    Ja, im Grunde nervt es mich immer noch. Okay, ich habe vor sechs Monaten mein zweites Kind bekommen, da wird einfach nix mehr so straff wie vorher. Aber ich muss mir eben auch eingestehen, dass ich gerne Süßes esse.
    Wichtig war und ist es, dass ich während der Chemo nicht zu sehr abnehme. Aber mit der Diagnose Krebs wird man so verunsichert. Los, ernähre dich nur noch gesund, kauf dir das und das Öl, keine Kohlenhydrate mehr, keinen Zucker usw. Und was soll ich sagen? Ich kann das nicht. Ich versuche etwas bewusster zu essen und verkneife mir vieles, aber alles geht nicht. Will ich auch nicht. Sonst ist das Leben nicht mehr lebenswert und ich kann dem Krebs freien Lauf lassen und die Strahlentherapie, die heute beginnt, ignorieren.

    Solange man sich gut fühlt und es keine gesundheitliche Notwendigkeit gibt, bleibe ich so mit meinen Speck hier und da.

    Viele Grüße!

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    1. Franzi Beitragsautor

      Du Liebe, hab Dank für deinen wundervollen Kommentar! <3 Und ich wünsche dir von Herzen alles erdenklich Liebe für dich, bleib so stark wie du bist! :-*

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    2. angel

      guten morgen du wundervolles wesen*
      ich wünsche dir gaaaaannnzzzzz viel kraft und stärke für diesen weg
      den du jetzt gehn wirst* du bist eine sehr starke persönlichkeit
      das liest man aus deinen worten*
      bleib weiter so positiv auch wenns sicha oftmals sehr sehr schwer ist*

      alles liebe für dich* gott behüte dich und deine familie*
      angel

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  2. Katharina

    Vielen, vielen Dank für diesen offenen, ehrlichen Post!
    Mir geht es ähnlich wie dir. Dieser „neues Jahr, neue Motivation“ macht auch mich traurig. Auch ich habe natürlich Wünsche und Hoffnungen an das neue Jahr, fühle mich dann aber schnell erdrückt von all dem Überfluss an Motivation.
    Ich folge dir auf Instagram und Twitter Schon länger und finde dich so von Herzen erfrischend, herzig und hübsch. Und welche, Kuschelbäuche können wunderbar sein! Ich hab auch so ein Exemplar :)
    Alles Liebe, Katharina

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  3. Vanessa

    Sehr sehr schöner Text. Und danke, dass du deine Geschichte teilst. Ich habe selbst psychische Probleme und oft kommt es mir so vor, als ob alle Menschen immer glücklich sind und keine Probleme haben oder diese zu mindest unglaublich gut wegstecken und dann fühl ich mich noch schlechter. Es hilft mir zu sehen, dass auch andere Menschen ordentlich ins Wanken kommen, aber dass es auch wieder besser werden kann. Ich freue mich für dich, dass sich bei dir so viel ins Gute geändert hat.

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    1. Franzi Beitragsautor

      Liebste Vanessa, komm gern mal ein wenig auf mein Boot, wenn es dir nicht so gut geht. Hier schaukelt es nicht ganz so schlimm *fest umarm*

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  4. Elisabeth

    Liebe Franzi,
    dass du mit dir im Reinen bist, sieht man dir auf jedem deiner Strahlefotos an! Du hast immer so etwas total Herzliches und Fröhliches an dir, so schön <3 Wen kümmert da das eine oder andere Kilo :)
    Ich kann mich der Neujahrs-Euphorie auch nicht entziehen, aber es geht zum Glück nicht mehr in eine negative Richtung (früher habe ich da auch ziemlich strenge Regeln aufgestellt, die natürlich allesamt innerhalb kürzester Zeit gebrochen waren).
    Ich würde auch gerne ein paar Kilo abnehmen aber auch ich kämpfe auch nicht mehr und fokussiere mich stattdessen auf Ernährung, die meinem Körper gut tut.
    Danke für deinen offenen und schönen Beitrag!
    Liebe Grüße,
    Elisabeth

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  5. Petra

    Ist schon komisch! Im Grunde scheint es fast allen so zu gehen und fast alle müssen sich im nächsten Jahr wieder die selben neuen „guten“ Vorsätze machen, weil sie immer nicht umgesetzt wurden. So ein Quatsch! Unsere Gesellschaft ist schon verrückt. Andernorts gelten gut genährte Menschen als wohlhabend, der Zustand scheint anstrebenswert. Auf der anderen Seite der Erde verhungern ständig Menschen, die würden sich über jedes Kilo freuen und wir verdammen jedes der als zuviel empfundenen Kilos immerfort und vergessen dabei, dass innen ganz viel steckt, was uns eigentlich ausmacht.
    Nach vier Geburten hab ich aufgegeben – nie wieder wird mein Bauch aussehen wir damals. Aber ich bin voller Lebenskraft und hab viele Ideen und dankbare Ideen-Empfänger. Was will ich mehr?
    Schau darauf, dass du dich wohlfühlst! Wenn dein Körper vor lauter Wohlgefühl irgendwann mal ein paar Pfunde entbehren kann, wird er sie von allein gehen lassen. Bis dahin sind sie eben noch wichtig!

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  6. Jette

    Hach Franzi,

    Ich verstehe überhaupt nicht, warum es nur ein Figurmodell gibt ich alles andere direkt „eklig“ ist. In meinem Freundeskreis dominieren irgendwie Menschen für „Zuviel“ auf der Waage haben. Alles liebevolle, wunderbare, herzensgute Menschen, die ich sehr liebe. Denen ich sage, dass ich sie wundervoll finde – und sämtliche Komplimente werden von „das sagst du nur so, ich bin doch fett“ abgeschmettert 😢 Deshalb mag ich diesen Beitrag sehr gerne! Dauerdiät und schlechte Laune, Depressionen wegen Übergewicht und schlechtes Gewissen muss nicht sein! Und übrigens, obwohl ich dich nicht persönlich sondern nur online kenne bekommst du jetzt ein „Ich liebe dich“ aus vollem Herzen 💕

    Drück dich
    Jette

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  7. GZi

    Liebe Franzi, obgleich Du mir Deine Geschichte schon einmal persönlich geschrieben hattest, hat sie mich doch hier und jetzt beim so offenen Lesen nochmals zutiefst berührt. Auch wenn wir es immer noch nicht geschafft haben, uns einmal persönlich zu treffen, so verfolge ich Dich und Deinen Blog doch schon recht lange und mag und schätze Dich unglaublich. Du wirkst so herzlich, offenen, fröhlich und – ja – mit Dir im Reinen, dass es einfach nur sehr, sehr liebenswert ist. Lass Dich drücken, alles Liebe! 💕

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  8. Jenni

    Liebe Franzi,

    das ist ein wahnsinnig persönlicher Beitrag, der mich ebenfalls sehr berührt hat. Ich finde es klasse, dass du deine Geschichte mit uns teilst und uns allen die wichtigste Botschaft der Welt mit auf den Weg gibst: Wir sind gut so, wie wir sind. Kein Modelmaß der Welt wird uns in einen besseren Menschen verwandeln als wir jetzt schon sind.
    Und weißt du was? Ich finde dich wunderschön! Auf allen Bildern siehst du so strahlend und glücklich aus und hast eine positive Grundstimmung, die ich von weitem nur bewundern kann. Erhalte dir das unbedingt, das ist so wertvoll!

    Liebe Grüße
    Jenni

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  9. Aileen

    Liebe Franzi, du hast diesen Text wirklich ganz wunderbar geschrieben! & auf den Bildern strahlst du so viel Zufriedenheit und Freude aus, das ist der Wahnsinn!

    Ich habe eine ähnliche Geschichte wie du, allerdings habe ich mich damals eher in die Fresssucht gestürzt. Wenn ich traurig und gestresst war, dann habe ich gegessen. Nicht ungesund, nein, aber viel. Viel zu viel. Nach 2 Jahren war ich 15kg schwerer und diese Kilos werde ich nun nicht mehr los. Vieles habe ich schon probiert – Diäten, Weigth Watchers sogar Almased. Nun mache ich seit knapp 2,5 Wochen das 12 Wochenprogramm von Sophia Thiel und quäle mich ehrlich gesagt. Die Sporteinheiten sind super klasse und machen richtig Spaß! Ich habe schon sehr viel weniger Schulter- und Rückenprobleme als vorher und merke auch, dass vor allem in den Armen langsam Kraft dazu kommt. Das ist ein tolles Gefühl, ich meine Sport zu machen! & in mir findet gerade ein Umdenken statt. Denn, was bringt mir ein vielleicht schlanker Körper wenn ich mich dafür mein ganzes Leben quälen muss? Es ist auch nicht so, dass ich übermäßig dick wäre – nur hier und da ein paar Pölsterchen.

    Deine Zeilen über deinen Bauch haben mich sehr bewegt und zum Nachdenken gebracht. Denn du hast vollkommen Recht! Auch die ’schlechten Seiten‘ an uns, können etwas Tolles erzielen und uns trotzdem ein gutes Gefühl geben! Ich möchte mir deinen Text zu Herzen nehmen & anfangen mich zu lieben, aber vor allem mich selber zu akzeptieren – denn ich bin schön so wie ich bin.

    DANKE!

    Liebst, Aileen

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  10. Susanne

    Liebe Franzi,

    danke für diesen mutigen, starken und ehrlichen Post.
    Deine Worte haben mich tief berührt!

    Ich habe und hatte schon immer große Probleme mit der Selbstliebe, aber Dein Text macht mir Mut. Auch dafür danke!

    Liebe Grüße
    Susanne

    Antworten
  11. Alena

    Ach du Süße, was für ein schöner Beitrag! Mir ging es dieses Jahr ganz ähnlich mit den vielen Motivations-Sachen. Natürlich finde ich den Januar auch immer schön, um gewisse Dinge „neu“ anzugehen, aber das bezieht sich dann eher auf das Gerümpel im Keller oder den Badezimmerschrank… ich bin absolut für Selbstliebe! Jede Körperform ist wunderschön und wir sollten uns dafür feiern, wer wir sind – Menschen, und das Leben hinterlässt nunmal Spuren. Psychischen und physische, manchmal bedingt das eine das andere – Schicksalsschläge können den Körper verändern, wenn eine Frau ein Kind bekommt verändert das auch in großem Stil, und kein Körper sollte verurteilt werden.

    Ich bewundere dich übrigens dafür, dass du so offen über ein so sensibles Thema sprichst, und auch über deine eigenen Erfahrungen damit! Absolut klasse – es sollte viel mehr von dieser Offenheit geben :) Mach also weiter so! Und bleib so ein wunderbar sympathischer Mensch, ich kenn dich nur aus der digitalen Welt, aber du machst einen so herzlichen Eindruck, voller Liebe – man möchte dich sofort drücken! Das ist toll :)

    Danke für diesen Artikel :)
    Alles Liebe,
    Alena

    Antworten
  12. Tabea

    Von dem schlechten Gewissen bin ich zum Glück verschont geblieben – aber bei mir gab es auch nicht zu viel Süßkram, ordentlich Bewegung und viele Lernstunden…

    Im Januar nehme ich mir zwar Dinge vor, aber generell nur, um sie nicht aus den Augen zu verlieren und grundlegende Veränderungen mache ich dann, wenn sie mir in den Sinn komme. So war es z.B. auch mit dem Umstieg von normalem Käse auf nur noch Bio-Sorten.

    Dass du mal eine Essstörung hattest, wusste ich gar nicht – aber umso schöner ist es, dass du es geschafft hast, lieber mehr Kilos als die Schäden und Folgen der Krankheit weiter zu ertragen!

    Ich habe ja auch so eine Vergangenheit, in der ich nicht entspannt und normal essen konnte – aber bei mir war das anders begründet und ging eher Richtung Orthorexie und Magersucht… aber daher kann ich gut verstehen, dass du nicht abnehmen kannst, weil dich das wieder zu nah an die Krankheit bringt. Aus genau diesem Grund traue ich mich auch nicht, bei Zuckerfrei-Challenges mitzumachen oder ähnliche Detox-Dinger.
    Dass du dein Leben nun genießt & lachst, das freut mich einfach unendlich, denn an so einer Sucht zu leiden, ist wirklich schlimm…
    Und ich finde es auch wundervoll, dass du deine Figur nicht mit deiner Persönlichkeit vermauerst – also, dass du eben stolz auf die inneren Werte bist, denn leider schließen viel zu viele Frauen (und wahrscheinlich auch Männer) von ihrem Äußeren auf ihre Liebenswürdigkeit :(

    Liebe Grüße und danke für diesen Post!

    Antworten
    1. Franzi Beitragsautor

      Liebe Tabea, ich verstehe wirklich total, dass du dich – mit deiner Vergangenheit – absolut nicht auf solche Challenges einlässt. Das mach ich auch nie, das triggert einfach zu sehr. Fühl dich umarmt!

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  13. strawberrymouse

    :-*

    Dein Beitrag zeigt einfach mal wieder, dass man Dinge und Menschen nicht danach beurteilen sollten, wie sie zu sein scheinen…

    Deine lebensbejahende Attitude merkt man Dir einfach an…ich finde, Du bist eine ganz wunderschöne Frau mit einer tollen Ausstrahlung!

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  14. Anna

    Du tolle Frau. Ich bewundere Menschen wie dich sehr. Sich zu lieben ist wirklich nicht ganz einfach und deine Ausstrahlung zeigt, dass du es wirklich tust. Ich arbeite auch daran und hoffe das auch mal sagen zu können :)

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  15. Aska

    Dieses Mal habe ich nicht viel zu sagen außer: Du bist einfach eine super sympatische und ehrliche Frau. Ich mag deine Art einfach Franzi.

    Super, dass du den Absprung geschafft hast :) .

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  16. Julia

    Liebe Franzi,
    ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, ich sitze ehrlich gesagt ein wenig geplättet vor dem Monitor. Du bist wirklich eine tolle Frau! So mutig, so schön und voller Energie. Ich wünschte, ich könnte sagen, dass ich meisten enorm glücklich, zufrieden und im Reinen mit mir selbst wäre. Aber bis dahin ist noch ein langer, langer Weg. Ich schau also einfach immer wieder bei Dir vorbei und nehme mir ein Stückchen Unbeschwertheit mit.
    Alles Liebe <3
    Julia

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