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vegane Pumpkin Spice Latte

Hey ihr Lieben,

der Oktober ist doch DER Monat der Kürbisse, oder? Überall leuchtet es orange, grün, gelb und dazu duftet es so verführerisch, einfach schön! 

Und viele von euch sehen es sicher ähnlich – zum Oktober gehört auch eine feine vegane Pumpkin Spice Latte! Und die kann man auch ohne viel Zucker (so wie man sie oft kennt) und ganz einfach daheim, herstellen.

Vielleicht werdet ihr jetzt auch ganz laut lachen, aber ich trank tatsächlich erst mit diesem Rezept, meine erste (!!!) Pumpkin Spice Latte überhaupt. Es ergab sich vorab einfach nicht, dass ich sie mal probieren konnte.

vegane Pumpkin Spice Latte

DAS Herbstgetränk überhaupt und Franzi hat den Trend verpasst. Nun ja, mit dem heutigen Beitrag springe ich ja auf den Trend auf und ihr habt (vielleicht) ab heute ein neues Lieblingsrezept für eure persönliche Lieblings Pumpkin Spice Latte. 

Übrigens, die liebe Toni von Antonellas Backblog hat die Foodblogger der Nation aufgerufen, ihr die allerliebsten Herbstrezepte zu schicken. Liebste Toni, hier ist meines! :-) 

Für mein Pumpkin Spice Latte Gewürz (1 kleines Glas) braucht ihr: 

8 TL Zimt
4 TL Ingwerpulver
3 TL Muskatpulver
1 TL Nelkenpulver 
Abrieb einer halben Tonkabohne 

vegane Pumpkin Spice Latte

Für meine vegane Pumpkin Spice Latte braucht ihr ( für 2 Gläser): 

150 g Hokkaido Kürbis
600 ml Soja – oder Mandelmilch 
4 TL Kokosblütenzucker
1/2 TL vom Kürbisgewürz

Den Kürbis gründlich waschen und in kleine Würfel schneiden. Die Kürbiswürfel in einem Topf, mit etwas Wasser, garen und das übrige Wasser abschütten. 

Die Pflanzenmilch erhitzen und gemeinsam mit dem weichen Kürbis in ein hohes Rührgefäß geben. 1/2 TL des Kürbisgewürz, sowie den Kokosblütenzucker dazu geben und alles schön schaumig pürieren. 

In zwei Gläser füllen und mit etwas Kürbisgewürz bestreuen. 

Wenn ihr wahre Süßschnäbel seid, dann kann es sein, dass euch mein veganer Pumpkin Spice Latte etwas zu unsüß ist. Gebt in dem Fall einfach noch ein paar Löffchelchen Kokosblütenzucker dazu. ;-) 

Lasst es euch auf jeden Fall gut schmecken und kuschelt euch schön ein! 

Übrigens: Ihr könnt natürlich Espresso oder Kaffee hinzufügen für die REAL Pumpkin Spice Latte! :-)  

vegane Pumpkin Spice LatteMein erstes Buch „Mein veganer Adventskalender“* erschienen im Kosmos Verlag

*Affiliate Link – ihr bezahlt den gleichen Preis, aber ich verdiene ein paar Cent. 

veganer Apfelkuchen zur kuschligen Herbstzeit

*Dieser Beitrag enthält Produkte, die mir das Unternehmen Dille&Kamille Deutschland kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt hat. Dieser Beitrag enthält somit Werbung. Alle Produkte von Dille&Kamille sind mit einem * versehen. 

Ahoi ihr Lieben,

die Tage werden rauer hier im Norden, der Wind pfeift um jede Ecke und aus den ersten Schornsteinen sieht man abends schon den Rauch aufsteigen. 

Die Blätter werden und sind schon zum großen Teil schon bunt, manchmal steht man im Blätterregen und fühlt sich zurück versetzt in die Kindheit. Möchte am Liebsten in große Laubhaufen springen (und tut es). An den Bäumen hängen die letzten prallen Äpfel und man kann es kaum erwarten in sie hinein zu beißen. veganer Apfelkuchen - Herbstzeit ist die schönste Zeit veganer Apfelkuchen - ApfelbaumHält man die Nase in den Wind riecht es viel frischer und klarer und irgendwie riecht Herbst doch auch immer nach „gemütlich“. 

Wenn man abends heim kommt, dann ruft das kuschlige Sofa, mit der kuschligsten Decke und die Müdigkeit holt uns schon wieder deutlich früher ein als sonst.

veganer Apfelkuchen - Herbstzeit ist die schönste Zeitveganer Apfelkuchen - eingekuschelt mit Teekuschlige Decke in herbstlicher Farbe von Dille & Kamille*

Ach Herbst, ich liebe dich! Geht es euch da auch so? 

Was wäre der Herbst nur ohne Apfelkuchen?

Ja, was wäre der Herbst nur ohne Apfelkuchen, ohne veganen Apfelkuchen natürlich? Es wäre doch gar kein richtiger Herbst, oder? 

Der Geruch von Äpfeln muss im Herbst durchs Haus ziehen. Der warme und samtige Geruch von gebackenen Äpfeln verbreitet soooooo viel Glück, nie könnte ich darauf verzichten. 

veganer Apfelkuchen - Apfelerntekorb veganer Apfelkuchen - Franzi vom GemüseregalApfelerntekorb aus Metall von Dille&Kamille* 

Mein liebstes Rezept für (m)einen herbstlich veganen Apfelkuchen habe ich euch (endlich) einmal aufgeschrieben. Ich wünsche euch gutes Gelingen und guten Appetit! 

veganer Apfelkuchen veganer Apfelkuchenherbstliche Tischdecke, sowie Serviette von Dille & Kamille*

Zutaten für einen veganen Apfelkuchen (Springform 28 cm)

200 ml Pflanzendrink (Mandel- Soja…) 
40 g Stärke
Mark einer 1/2 Vanilleschote 
1 Fläschchen Rum Aroma oder 2 EL Rum
200 g pflanzliche Margarine 
100 g Zucker
280 g Dinkelmehl
1 Prise Salz
1 Tüte Weinsteinpulver
ca. 400 g Äpfel (am Besten schmeckt Boskop)

Den Ofen auf 180° C Ober- und Unterhitze vorheizen. 

Die Margarine vorsichtig erwärmen, bis sie flüssig ist.

In einer großen Rührschüssel die Pflanzenmilch, mit der Stärke und dem Mark der 1/2 Vanilleschote gründlich verrühren. 

Den Rum oder das Aroma, sowie den Zucker und die Margarine hinzu geben und mit einem Handrührgerät oder der Küchenmaschine gut miteinander verrühren. 

Mehl, Salz und Weinsteinpulver nach und nach dazu geben und weiterhin gründlich rühren. Der Teig ist fertig, wenn er glatt und weich von den Rührstäben fällt. 

Den fertigen Teig in eine gefettete und gebröselte Springform geben und gleichmäßig in der Form verteilen. 

400 g Äpfel waschen und in feine Spalten schneiden, die Apfelspalten auf dem Teig verteilen. 

Streusel:

50 g Rohrohrzucker
50 g pflanzliche Margarine 
80 g Dinkelmehl
1/2 TL Zimt

Die Zutaten mit der Hand verkneten und als Streusel auf dem Kuchen verteilen. 

Den Kuchen nun für 45-50 Minuten bei 180 ° C Ober- und Unterhitze backen und danach – am Besten noch lauwarm – genießen! 

Lasst es euch schmecken! :-) 

Alle Fotos auf denen ich zu sehen  bin, hat meine liebe Freundin Maja von „aufgenommene Momente“ gemacht. 1000 Dank dafür  du Herzblatt!

 

Schoko-Bananen Dessert

Einen wunderschönen Sonntag ihr Lieben, 

ich hoffe es geht euch gut und ihr hattet eine tolle Woche? :-) 

In meinen Konsumferien (der erste lange Beitrag zu diesen Ferien kommt morgen früh), beschäftige ich mich gerade (endlich) wieder damit Lebensmittelreste zu verwerten oder am Besten gleich zu vermeiden.

Es gibt jedoch so Reste, wie zum Beispiel sehr reife Bananen, die habe ich wirklich gern im Haus.

Reife Bananen sind enorm vielseitig, denn ob im Kucheteig, im Quark oder Joghurt oder auch einfach nur pur genossen, die Banane schmeckt einfach extrem gut. Dazu gibt sie eine so angenehme Süße ab, dass es oft gar keinen, bzw. nur noch sehr wenig, Zucker braucht. 

Mit meinen letzten überreifen Bananen kreierte ich ein extrem leckeres Dessert, welches ihr euch vor allem mal an trüben Tagen schmecken lassen solltet.

Das dunkle Kakaopulver, die Süße der Banane und die Frische des Sojaghurts geben euch wieder neuen Schwung, Energie und ganz sicher auch ein paar Glückshormone mit auf den Weg.

Schoko-Bananen Dessert

Für zwei Portionen des Schoko-Bananen-Desserts braucht ihr:

2-3 überreife Bananen 
1/2 Becher (Soja)ghurt (ca.  250 g ) 
2 EL dunkles Kakaopulver
Saft einer halben Orange
2 EL Kakaonips 

Die Bananen schälen und in einer Schüssel, mit einer Gabel, gründlich zerdrücken. Es sollte ein schöner sämiger Brei entstehen. 

1/2 Becher Sojaghurt, sowie 2 EL Kakaopulver unterheben. Mit dem Saft einer halben Orange und den Kakaonips verfeinern. Die Masse gut und gründlich verrühren. 

Das Dessert in Gläser oder Schüsseln füllen und für ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. 

Schoko-Bananen Dessert

Lasst es euch so richtig gut schmecken und habt einen wunderbaren Sonntag!