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Biokiste vegan – weißes Chili aus Wintergemüse

Hallo ihr wunderbaren Menschen, 

heute zeige ich euch, ganz exklusiv, eines meiner jahreszeitlichen Rezepte aus meinem neuen Buch „Biokiste vegan“*. Das Buch ist am letzten Donnerstag erschienen und wurde in den letzten Tagen an die Buchhandlungen und Onlineshops ausgeliefert, sprich ihr könnt es jetzt auch überall erwerben. 

Das Rezept, für das weiße Chili mit Wintergemüse, ist eines meiner allerliebsten Rezepte aus meinem Buch und vor allem eines, welches man je nach Jahreszeit enorm gut variieren und somit wirklich das ganze Jahr über genieße kann. 

Biokiste vegan

Ihr könnte das weiße Chili wunderbar erweitern und vor allem auch in großen Mengen kochen. Besonders gut schmeckt es, wie so ziemlich jeder Eintopf, am nächsten Tag. :-) 

Für 2 Portionen weißes Chili braucht ihr: 

  • 300 g Blumenkohl
  • 1 kleine Pastinake 
  • 1 kleine Steckrübe
  • 1/2 rote Chilischote
  • 1/2 grüne Chilischote
  • 1/2 Glas weiße Bohnen
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 25 g vegane Butter
  • 1 EL feines Dinkelmehl
  • 80 ml Sojamilch 
  • 1 TL gemahlenen Kreuzkümmel
  •  Meersalz zum abschmecken 

Die äußeren Blätter des Blumenkohl entfernen. Den Blumenkohl in kleine Röschen teilen, waschen und abtropfen lassen. Pastinaken und die Steckrüben schälen, waschen und in kleine Stücke schneiden. Chilischoten waschen und in feine Ringe schneiden. 

In einem Topf die Gemüsebrühe erhitzen. Blumenkohl, Pastinaken, Steckrüben, Chilischoten und weiße Bohnen dazugeben und für ca. 20 – 25 Min. bei mittlerer Hitze bissfest garen. 

Zwischenzeitlich in einem kleinen Topf die vegane Butter schmelzen. Topf vom Herd nehmen, das Mehl mit einem Schneebesen unterrühren, mit der Sojamilch ablöschen und klümpfchenfrei verrühren. Den Topf zurück auf den Herd stellen, die Mehlschwitze aufkochen und unter Rühren kurz köcheln und andicken lassen. 

Die Mehlschwitze zum Gemüse geben und gut unterrühren. Das Chili nochmals 5 Min. köcheln lassen, mit Meersalz und Kreuzkümmel abschmecken. 

Biokiste vegan

 

Habt einen wunderschönen Tag und lasst es euch ordentlich gut schmecken! :-) 

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Kürbis aus dem Ofen

Hallo ihr Lieben,

Kürbis findet man im Winter, zum Glück, ja wirklich an jeder Ecke. Kaum ein anderes Gemüse kann so gut gelagert werden, wie diese runden Kugeln voller Genuss. 

Und so steht Kürbis bei mir, ab dem Herbst bis zum Frühjahr, ziemlich oft auf der Speisekarte. In den meisten Fällen ganz simple als Ofengemüse. Schnell, einfach, lecker.Kürbis aus dem OfenIch kaufe hierfür gern den Sweet Dumpling, klassische den Hokkaido oder auch den Butternut. Der große Vorteil bei diesen Sorten ist, dass die Schale dran bleiben kann. Einzig bei den Exemplaren, die einige harte Stellen an der Schale vorweisen, sollte man doch über das Schälen nachdenken. Sonst wird es später etwas körnig und unangenehm knusprig im Mund. ;-) 

Kürbis aus dem Ofen Kürbis aus dem Ofen

Für 2 Portionen „Kürbis aus dem Ofen“ braucht ihr: 

  • 2 kleine Sweet Dumpling Kürbisse 
  • 1 kleinen Hokkaido
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer zum abschmecken
  • ca. 100 g Cashew Kerne

Den Ofen auf 200° C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Kürbisse gründlich waschen, vierteln und die Kerne – mit einem Löffel oder der Hand – heraus holen. 

Das Fruchtfleisch in mundgerechte und nicht zu dicke Stücke zerteilen. 

Die Stücke in eine ofenfeste Form legen und mit 4 EL Olivenöl begießen. Etwas Salz und Pfeffer dazu geben und die Zutaten gut miteinander vermengen. 

Bei 200° C Ober- und Unterhitze für ca. 20-25 Minuten in den schon vorgeheizten Ofen stellen. 

In der Zwischenzeit die Cashew Kerne, in einer Pfanne ohne Öl, vorsichtig anrösten. 

Die Cashew Kerne vor dem Servieren über den Kürbis geben. 

Wer mag, der serviert noch einen Dip aus (Soja-)Quark und frischen Kräutern dazu. 

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag und lasst es euch schmecken! :-)  

Winterlicher Salat aus Kichererbsen

Hallo ihr wundervollen Menschen, 

nachdem ich am 01.01. in meiner „Neujahrsansprache“ bzw. Geburtstagsansprache verkündete, dass die Rezepte demnächst wohl etwas hinten an stehen werden, war mir noch nicht bewusst, dass der nächste Beitrag ein Rezept werden würde. 

Nun ja, Pläne sind ja bekanntlich dafür da, dass man sich auch wieder ändern kann, oder? 

Dieses, zugegeben, sehr einfache und unaufwändige Rezept entstand an Silvester, als mich meine liebe Freundin Martina bat, doch einen Salat mit Hülsenfrüchten zu zaubern. 

Und da dieses Rezept schlussendlich so überzeugte, möchte ich es euch natürlich nicht vorenthalten. 

Winterlicher Salat aus Kichererbsen

Winterlicher Salat aus Kichererbsen für 2 Personen 

2 Gläser / Dosen Kichererbsen 
2 EL gutes Olivenöl
etwas Salz und Pfeffer zum abschmecken
1 TL mildes Currypulver
Kerne eines halben Granatapfels 
1/2 Bund Koriander 
einige frische Sprossen 

Die Kichererbsen, durch ein Sieb, abschütten und in einer Pfanne 2 EL Olivenöl heiß werden lassen. Die Kichererbsen, zusammen mit dem Currypulver, kurz darin anrösten und mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. 

Den Granatapfel entkernen und zu den abgekühlten Kichererbsen geben. 

Ein halbes Bund Koriander, sowie die Sprossen vorsichtig waschen und klein schneiden bzw. abzupfen und zu den Kichererbsen geben. 

Alles gut miteinander vermengen. 

Winterlicher Salat aus Kichererbsen

So einfach, aber auch so lecker! :-) 

Lasst es euch schmecken! 

PS: Bei Springlane findet ihr gerade die 20 schönsten Wintersalate. Mit dabei ist auch mein fruchtiger, frischer Wintersalat mit Grünkohl und Ringelbeete