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Konsumferien – das Fazit –

Fazit KonsumferienHallo ihr wundervollen Menschen, 

frisch zurück aus Santa Susanna (ca. 1 Std. von Barcelona entfernt), kommt mir das Fazit zur Konsumauszeit fast nur so aus den Fingern geschossen (wenn auch der Kopf, auf Grund einer dicken Erkältung, ein wenig hinterher hängt).

Einige Dinge, die ich dort erlebt habe, haben mir ziemlich bewusst gemacht, wie sehr sich doch meine Einstellung zum Thema Konsum und Verbrauch geändert hat. 

Vor einer Woche hätte ich nämlich noch geschrieben „Vielleicht habt ihr jetzt – ebenso wie ich – die suuuper verändernde Erkenntnis erhofft, aber irgendwie gibt es die gar nicht.“ 

Heute schreib ich allerdings „DOCH, es hat sich etwas verändert. Etwas grundlegendes, etwas was vorher zwar schon da war, aber jetzt sehr ausgeprägt daher kommt.“ 

Was hat sich denn jetzt so geändert? 

Vorab – und zum Sinne der Dokumentation – , außer Lebensmittel und einer Packung Kekse für den Mann (als Mitbringsel), habe ich in der letzten Woche nichts gekauft. Zum Einen bestand kaum die Möglichkeit, zum Anderen (und wichtigeren Teil) aber hatte ich gar kein Verlangen etwas zu konsumieren. 

Der Workshop den ich besuchte, der füllte nicht nur den Tag, sondern auch die Gedanken komplett aus und ruhige Momente am Strand waren einfach wichtiger, als den Ort zu erkunden und ggf. die Möglichkeit zu finden, etwas zu konsumieren, was man eigentlich gar nicht braucht. (Und so ging es mir früher des öfteren mal, wenn ich im Ausland unterwegs war *hust*) 

Rund um, ich kam mit Konsum in dieser Woche eigentlich kaum in Berührung. Außer beim, wie oben genannten, Konsum der Lebensmittel. Und dieser zeigte mir dann auch so ganz extrem auf, was sich bei mir geändert hat.

Kaum veganes Essen und ein dreckiger Bungalow…

Im Supermarkt des Camps gab es, anders als auf der Website zu sehen, keine frischen Lebensmittel bis auf Brot und Brötchen. Der erste Schock, denn wer denkt bei Spanien nicht an frische Früchte und Gemüse? Theoretisch hätten wir im Bungalow die Möglichkeit des Kochens gehabt und ich wollte mein Mitbewohner eigentlich auch gern ein wenig kulinarisch verwöhnen. Tja, erstmal Pustekuchen. 

Meine Mitbewohner des Bungalows deckten sich mit Milch, Bier, Käse etc. ein. Ich kaufte ein Glas Marmelade, ein wenig Baguette, ein paar Nudeln und Tomatensauce. Für den Notfall. 

Wieder im Bungalow stellten wir fest, dass die Inhalte der Küche (Teller, Töpfte etc.) so dreckig und speckig waren, dass es uns gleich wieder verging. Ich nahm die Sache ein wenig in die Hand und schrubbte zumindest einen Topf so blank, dass wird damit kochen konnten. Nur die Lust, die war vergangen. 

Das zweite „Drama im Zuge der Ernährung“ gab es dann am Abend, als alle Teilnehmer des Workshops zum essen gehen durften. Vegetarisch wäre gut gegangen, eine wirklich vegane Option bestand prinzipielle nicht. Es gab ein paar Ofenkartoffeln. Das Gemüse war in Sahnesauce getränkt (für mich auf Grund der Unverträglichkeit einfach keine Option mehr.)

Ein wenig war mir zum Heulen zumute und meine Freundin und ich beschlossen, dass wir uns am nächsten Tag auf den Weg zu einem nahegelegenen Supermarkt machen würden, denn für das Frühstück mussten wir eh selbst sorgen. 

Als wir im Supermarkt waren, da überkam es mich ganz kurz. Diese Mengen an frischem Obst und Gemüse, ihr ahnt nicht wie sie mich alle anlachten. Ich blieb, so gut es ging, stark und kaufte ein paar Mandarinen, eine Melone, eine Grapefruit und Avocados. Auch lachte mich eine Packung Mandelmilch an, aber da war mir schon gleich bewusst, dass ich diese nicht hätte leeren können in der Zeit und ich entschied mich sehr fix dagegen. Ein wenig frischer Saft kam auch noch mit. 

Und irgendwie kam alles anders…

Wollt ihr wissen, was davon am Freitag noch übrig war? (U.a. lag das auch ein wenig daran, dass mir 1,5 Tage der Magen schmerzte und ich eh nur trocknes Baguette zu mir nehmen konnte und auch daran, dass an allen anderen Tagen auch Gemüse ohne Sahnesauce beim Essen vorhanden war)

Eine 3/4 Melone, ein 3/4 Beutel Mandarinen, 2 Bananen, die Grapefruit und ein wenig Saft. Dazu die Milch der Mitbewohner (die für genau 100 ml genutzt wurde) etc. 

Meine Mitbewohner ließen viel im Bungalow zurück oder schmissen es gleich weg, was mich arg erstaunte und zeitweise auch sehr wütend machte. Ich schnappte mir die Melone und die Bananen und rannte im Camp umher um Menschen zu finden, denen ich diese feinen Produkte schenken konnte. 

Die Melone ging in den Besitz eines super lieben amerikanischen Paares über, die mir absolut zustimmten, dass dies nichts wäre, was in den Müll gehörte.

Die Bananen schenkten ich einem Arbeiter vor Ort, der sich sehr freute. 

Die Mandarinen verteilte ich an alle um mich herum und die Grapefruit verstaute ich in meinem Koffer. 

Eine Frucht schmiss ich allerdings auch weg, denn sie schmeckte so dermaßen nach Erbrochenem, dass sie vermutlich einfach nicht mehr gut war. 

Versteht es jetzt nicht falsch, ich möchte mich absolut nicht über die „erheben“, die ihre Sachen im Bungalow zurück ließen oder weg schmissen, all das ist für mich – vor allem nach diesem Monat – einfach nur absolut keine Option mehr. Das habe ich besonders daran gemerkt, wie wütend ich wurde, dass einfach so viel stehen gelassen und weg geschmissen wurde. Richtig, richtig wütend. 

Und ja, ich hatte auch vorher meine Probleme damit, aber dieses Gefühl hat sich einfach enorm verstärkt.

Trotzdem, ich bin deswegen nicht besser als all diese wunderbaren Menschen, die sicherlich an andere Stelle viel Gutes tun. Das ist mir wichtig zu erwähnen und ich hoffe sehr, dass ihr das alle auch richtig versteht. 

So eine Monat Konsumauszeit macht einfach etwas mit einem, da drehen so viele Gedanken ihre Runden, da ändern sich so viele Grundsätze und manchmal steht man da doch allein mit diesen Gedanken und wundert sich, warum das nicht für alle so klar ist.

Fazit. 

Aber jeder muss diese Erfahrung für sich selbst machen, seine Gedanken und Grundsätze selbst ändern und für sich selbst diesen Weg aus dem typischen Konsum gehen. 

Das kann man zwar vorleben, aber schlussendlich müsst ihr es alle selbst in die Hand nehmen und für euch selbst erkennen, dass dies einfach wichtig ist. 

Für euch, für unsere Gesellschaft, für die Umwelt, für das gesamte Leben.

Und irgendwie ist genau dieser Ansatz das Fazit. 

Konsumferien – 3. Woche –

Hallo ihr Lieben,

verzeiht, dass dieser Beitrag erst heute online geht. Gestern war ich (ich hatte es ein wenig vergessen) auf einer Messe und erst so spät daheim, dass mir einfach nicht mehr danach war zu schreiben. 

Und wenn ich ganz ehrlich bin, ich hatte ein wenig die Angst, dass euch dieser Beitrag etwas langweilen würde. Denn so richtig viel passiert ist in der letzten Woche einfach nicht.

Konsumferien

Die 3. Woche der Konsumferien ist um. Eine Woche in der ich NICHTS, aber auch gar nichts kaufte. Wie fühlte sich das an? 

Ich muss gestehen, dass ich diese Woche gar keinem bestimmten Gefühl zuordnen konnte. Denn auf der einen Seite war das alles sehr befreiend, auf der anderen Seite fühlte ich mich ziemlich gefesselt. 

Gefesselt vor allem deswegen, weil selbst nötige Dinge einfach ein paar Tage (auf den Einkauf am Samstag) nach hinten geschoben werden mussten. Das war allerdings kein Drama, aber schlichtweg unkomfortabel und vor allem ungewohnt.

Was war schön? 

Schön war die Tatsache, dass man die Mahlzeiten wieder viel kreativer gestaltete und vor allem auch viel selbst machte. Reste wurden verbraucht und der Kühlschrank & das Gefrierfach leerten sich zum Ende der Woche schon wirklich merklich. Weg geschmissen habe ich dabei fast gar nichts.

Wenn man nicht darf, dann will man…

Tja, aber die andere Seite war dann eben die, dass zu keinem Zeitpunkt die Möglichkeit bestand neue Dinge zu besorgen. Ja, ihr sagt jetzt „Ist nur eine Woche“, ihr habt auch total recht, aber kennt ihr diese Momente, in denen ihr kurz denkt „Ach verdammt, das hab ich vergessen, nicht im Haus, darauf hab ich jetzt gerade SO Lust.“

Tatatataa, solche Momente überkommen einen – natürlich – in so einer Woche öfter.
Logo, wenn man nicht darf, dann will man. :-D 

Lustigerweise aber nur im Bereich der Lebensmittel bzw. der alltäglichen Dinge. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Bedürfnis, dass ich eine Zeitschrift, ein Kleidungsstück oder sonst was brauchen würde. (Ich habe nicht einmal auf meiner „must have“ Liste gesammelt) 

So ganz konsumfrei war es dann aber doch nicht…

Tatsächlich gab es aber doch einen Konsum in dieser Woche.  Einen Konsum, welchen ich – auf Grund des Aufwands – schlichtweg nicht einstellen konnte und was soll ich euch da auch anlügen? Unsere Gemüsekiste kam nämlich. Die kommt bei uns alle 14 Tage, am Donnerstagabend, ins Haus. Und ich würde lügen, wenn ich verschweigen würde, dass ich mich auf diese Kiste enorm freute. Denn schon zum Mittwoch ließ der Vorrat der frischen Lebensmittel einfach merklich nach. 

Vielleicht werdet ihr lachen, aber auch nach diesen wenigen Tagen „Ich kaufe nix“ fühlte sie diese wunderbare Kiste schon wie purer Luxus an. Und ist es nicht ein schönes Gefühl, dass man sich wieder richtig auf seine Lebensmittel freut? Allein dafür war diese Woche Gold wert. 

Mein Fazit lautet, dass dieses „Experiment“ wirklich ok war, es hat mir – so richtig arg – an nix gefehlt. Trotzdem war diese Woche etwas unkomfortabel und kein Zustand, der beibehalten werden wird. Zumindest nicht mit diesem totalen Verbot.

ABER was ich mitgenommen habe ist die Tatsache, dass ich nicht jedem „Ich hab jetzt aber Lust auf XY“ oder „Ich brauch das aber doch im Haus“ Drang nachgeben werde. Denn schlussendlich kann doch vieles immer mal ein paar Tage warten.

Wie läuft es bei euch so? :-) 

Ich werde in dieser – vorerst letzten – Woche der Konsumferien ein wenig in mich gehen und all die neu erlangten Erfahrungen reflektieren und anwenden. Mal sehen, was dabei so herum kommt. 

Habt eine wundervolle Woche! 

Eure Franzi 

Konsumferien – 1. Woche – 
Konsumferien – 2. Woche – 

Konsumferien – 2. Woche –

Hallo ihr Lieben,

herzlich Willkommen in der zweiten Wochen der Konsumferien. Wie ist es euch ergangen? Habt ihr etwas, in Bezug auf den Konsum, erlebt, was ihr gern los werden möchtet?

Schreibt eure Gedanken doch gern in die Kommentare. :-) 

In dieser zweite Woche war mein Thema u.a der „Über-Konsum“. Denn Konsum ist ja nicht nur die Tatsache, dass man Dinge einkauft, sondern auch etwas, was wir täglich tun.

Wir konsumieren Soziale Medien, das Internet generell, Süßigkeiten, Erlebnisse etc. pp. 

Mein Über-Konsum ist das Thema „Baden“. Verdammte Axt, ich liebe es zu baden und wenn ich ganz ehrlich bin, ich tue es fast täglich.

Baden, mein Laster…

Baden hat sich für mich als „Auszeit“ vom Tag entwickelt. Es ist meine Form der Entspannung. Und auch wenn diese Form der Entspannung sehr schön ist, sie ist weder nachhaltig, noch umweltverträglich, noch in irgendeiner Weise „grün“. 

Es ist ja nicht nur der Wasserverbrauch, sondern auch die Tatsache, dass es für mich so super „normal“ geworden ist. Abends fix in die Badewanne, gar kein Problem. Manchmal nutze ich das Wasser auch ausgiebig und verweile min. 1 Stunde in der Wanne, aber an anderen Tagen bin ich nach 15 Minuten wieder aus ihr heraus. Völlig Quatsch und das ist mir mehr als bewusst. 

Konsumferien

Wie könnten diese Konsumferien also besser gefüllt werden, als mit der Aufgabe „Nur noch einmal in der Woche baden.“?  Ja, für mich ist das echt eine Aufgabe, denn ich muss für mich diese Routine neu füllen, sie in meinem Kopf umprogrammieren. 

Als ich am Montag mein letztes – tägliches – Bad nahm, war ich ein wenig wehleidig. Es wäre gelogen, wenn ich das nicht zugeben würde. 

Zum Ende der Woche stellt ich – ein wenig deprimiert – fest, dass ich doch 3 mal gebadet hatte. Warum? Ganz einfach, Bauch- und Rückenschmerzen (gleichzeitig) auf Grund meiner Periode, dazu extremes Einmuckelverhalten (auch auf Grund meiner Periode) und vor allem die typische „man ist es ja so gewohnt“ Einstellung. Auf ganzer Linie versagt, all diese „Probleme“ hätte ich auch anders lösen können. 

Daran werde ich in der nächsten Woche weiter arbeiten und höre jetzt auf mir weiter Vorwürfe zu machen. 

500 Euro, mal eben weg…

Ansonsten habe ich, fallt jetzt bitte nicht vom Stuhl, knapp 500 Euro für meine Firma ausgeben müssen. Mir ist z.B. eine Festplatte kaputt gegangen, neue Visitenkarten mussten bestellt werden etc. pp. Nur, das ist eben mein Business, das Geld muss ich ausgeben um wieder neues Geld zu verdienen und vor allem um meine Qualität halten zu können. Von daher teilweise unschön ungeplant, aber notwendig. 

Die Sache mit dem Kleiderschrank…

Natürlich – wie hätte es anders sein können – ging mir (schön als Paradebeispiel) ein Kleidungsstück kaputt. Und natürlich ein Teil, welches ich wirklich ersetzen musste, weil ich es sehr oft trage. Ein neues langes Unterhemd musste her. Davon habe ich auch nicht mehr viele, genau genommen 2 Stück. Nach meinem große Ausmisten im letzten Jahr, bin ich mit meiner Kleidung sehr hart vorgegangen und habe lediglich die Teile behalten, die ich wirklich regelmäßig trage. So viele waren das nicht. 

Nun, das neue Hemd musste gekauft werden und ich fand ein schönes, in guter Qualität, sogar um 50 % reduziert. Allen anderen Teilen widerstand ich. Auch wenn ich hier und da schaute und auch einmal in die Hand nahm. Ich kaufte nichts.

Was mir dabei aber enorm auffiel war, dass ich in den nächsten Monaten auf jeden Fall meinen Kleiderschrank überarbeiten muss. Denn ich stellte, nicht zum ersten Mal, fest, dass ich mich in meinen Kleidungsstücken kaum noch wohl fühle. Stil, Passform etc. irgendwie ist es unrund und ich fühl mich einfach nicht gut damit.

Ein Teil meines Kleiderschranks beim Mädchenflohmarkt.

Diesen „Überarbeitungs-Plan“ habe ich damit gestartet, dass ich einige Dinge zum Verkauf online gestellt habe. Einige Kleidungsstücke habe ich auch schon in eine „Spende ich“ Tüte gesteckt, andere wiederum muss ich demnächst noch bügeln und dann auch zum Verkauf vorbereiten. Erst danach werden neue Kleidungsstück einziehen und der Kleiderschrank einmal um 180°C gedreht werden. Weiter wird aber gelten „Es kommt nur rein, wenn es wirklich getragen wird.“ 

Bis dahin sammele ich übrigens auf einer „must have“ Liste Ideen und auch gezielt Kleidungsstücke. Wenn die mir im März immer noch gefallen, dann werde ich sie kaufen. 

Guter und schlechter Konsum…

Nebenher unterhielt ich mich mit einer Freundin über „guten und schlechten Konsum“, irgendwie unterscheide ich immer öfter danach. Meine Freundin nahm es sich selbst ein wenig übel, dass sie in letzter Zeit viel zum Essen mit Freunden verabredet war und nur noch wenig daheim aß. Dem gegenüber stand aber, dass sie sich – jetzt im Winter – einfach oft auch sehr einsam allein daheim fühlte und sonst kaum Geld für „unnötige“ Dinge ausgab. Ist es also wirklich ein schlechter Konsum sich mit Freunden zum Essen zu treffen? Dabei glücklich zu sein und sich wohl zu fühlen? Natürlich, man könnte nach Hause einladen und es wäre nicht nötig essen zu gehen, aber sollte man sich manche Freuden nicht auch einfach gönnen?

Ich weiß nicht wie ihr es seht, aber für mich zählt das zum „guten Konsum“.

Solltet ihr euch ansehen…

…wenn ihr euch für das Thema Lebensmittelverschwendung interessiert.

Ein erschreckender Fakt: 313 Kilo Lebensmittel werden PRO SEKUNDE aussortiert und weggeworfen. Mir blieb kurz der Mund offen stehen.

Ihr Lieben, auch wenn diese Woche nicht so ganz DAS war, was ich mir erhofft hatte, ich habe wieder enorm viel für mich selbst mitgenommen. Viel über mich selbst gelernt und darüber warum ich etwas konsumiere, wie ich es konsumiere.

Und diese Woche hat mich zu dem Entschluss gebracht, dass ich von heute bis zum Freitag nichts, aber wirklich gar nichts kaufen werde. Auch keine Lebensmittel.

Konsumferien

Ich werde in dieser Woche aufbrauchen, Reste verwerten und einfach mal den Luxus des „nichts kaufen müssen“ genießen. Zumindest hoffe ich sehr, dass ich nicht in die Verlegenheit kommen werden. 

Mal sehen, was diese Woche so bringt. :-)