Was, wenn die Geschenke doof und nicht nachhaltig sind?

Ach ihr Lieben,

manchmal lösen ein paar ehrliche Worte ziemlich fest sitzende Knoten. Ich danke euch von Herzen für eure Reaktion auf meinen Beitrag „Viele Wege führen nach Rom…“

Es bedeutet mir enrom viel, dass ihr so nah bei mir seid und mich so auffangt. Einer von vielen Gründen, warum ich hier gar nicht aufgeben kann. 

Tja und dann ist da noch die Sache mit der Inspiration, denn das  Ö-Magazin hat mich, via Instagram, auf eine Idee gebracht. Und schwupps flogen die Finger über die Tastatur und ein paar Gedanken mussten sich ihren Weg in die Welt machen.

nachhaltige Geschenke

Diese kleine Schnecke war das beste Sinnbild für meinen „auch wenn es einer langer Weg ist, er lohnt sich“ Gedanken.

Vielleicht kennt ihr das „Problem“ ja auch, denn was ist eigentlich, wenn die Geschenke – die man so bekommt – doof und nicht so nachhaltig sind, wie wir uns das wünschen? 

Schenken ist unfassbar emotional…

Kein einfaches Thema und da das Schenken ja doch meist sehr emotional daher kommt, leider auch ein Thema, bei welchem man anderen Menschen manchmal auf die Füße tritt ( und irgendwie auch treten muss). 

Denn mit der Nachhaltigkeit, dem Minimalismus und dem grünen Leben, da kommen eben nicht alle Menschen in unserem Umfeld mit. Das kann man niemandem vorwerfen, nicht jeder hat (leider) die Lust oder auch (leider) die Zeit um sich damit auseinanderzusetzen. 

Tja, aber genau diese Menschen möchten uns, ob zum Geburtstag oder zu Weihnachten, oft etwas Gutes tun. Sätze wie „Ich brauche wirklich nichts“ enden dann doch in konventionellen lila Weihnachtsmännern und Geschenken in Plastikverpackungen oder Dekokitschkramzeug.

Und dann steht man dort, schaut treuherzig und lieb und weiß sich keinen Rat. Denn der Gegenüber steht dort auch, treuherzig und lieb und wollte doch nur eine Freude bereiten.

Ein kleines Beispiel aus meinem Leben: ORchideen…

Meine „Objekte des Grauens“ waren u.a. jahrelang (!) Orchideen. Ich mag keine Orchideen. Weder optisch, noch ethisch. Ich. mag. sie. nicht. Gar nicht. Brrrr.

Jedes Jahr aufs Neue bekam ich sie,  auch gern zusammen mit der lila Schokolade. Jedes Jahr trug ich die Orchidee (einen Tag später) zu meiner Nachbarin und die Schokolade zum Mann meines Herzens. Das was mich erfreuen sollte, hat mich eher traurig gemacht. 

Denn in meinem Kopf spulte sich der Satz „Die kennen mich einfach nicht oder wollen mich gar nicht kennen.“ zigfach ab. 

An diesem Punkt muss man dann auch WIRKLICH einmal ehrlich zu sich selbst sein. Denn JA, sie kennen mich nicht gut genug, wie auch?

Jahrelang hatte ich ganz viel angenommen und hingenommen, nie etwas gesagt. Dafür aber immer ganz besonders lieb gelächelt und DANKE gesagt. Mit knirschenden Zähnen und doch nicht wirklich überzeugend. Nur woran es lag, dass ich mich nicht freute, das wusste mein Gegenüber nie. 

Bis ich eines Tages laut sagte: „BITTE, ich möchte bitte nie mehr Orchideen bekommen.“ 

Stille. Schweigen. 

Lieb gucken. 

„Ok. Magst du sie nicht?“ 

„Ich kann sie nicht ausstehen.“ 

„Na dann bekommst du keine mehr.“ 

Alles ok. Keiner böse, keiner verletzt und irgendwie saßen wir dann da und haben lauthals gelacht. 

Ich brachte mein Leben ein kleines Stück näher an die Menschen, die mich umgeben und die mich ebenso lieb haben, wie ich sie lieb habe. Erklärte ihnen, was ich daran nicht mochte und machte auch klar, dass sämtliche Orchideen bei der Nachbarin wohnen. 

Wünsche laut äußern, lieber nachhaltige Geschenke… 

Gleichzeitig fing ich an meine Wünsche laut und deutlich zu äußern. „Ach übrigens, ich bräuchte wirklich ganz dringend…“ (vergesst nicht lieb zu gucken, das verstärkt die Wirkung!)

In ganz mutigen Momenten sagte ich auch „…und ich brauche wirklich absolut keine lila Schokolade.“ 

Zu dem Zeitpunkt hatte sich mein Wunsch, bei den Menschen mir gegenüber, schon so eingebrannt, dass ich auf mein „NICHT-Wunsch“ nur ein nettes Nicken als Antwort bekam. Und tatsächlich keine lila Schokolade mehr. (Ostern in diesem Jahr war die Ausnahme, ich weiß nicht, was da schief ging. *hust*) 

Beim Schenken ist Ehrlichkeit keine einfache Sache, aber es lohnt sich wirklich sehr und wirkt auch oft befreiend, auf euren Gegenüber. Denn seid doch mal ehrlich, wie gut kann man echte Freude schauspielern, wie sehr wird dir ein zerknirschtes Lachen und geheucheltes DANKE wirklich abgenommen? 

Mit eurer Ehrlichkeit fällt es dem Schenkenden doch auch viel leichter euch zu erfreuen und das erfreut ja wieder zurück und das Glück und die Liebe und ihr wisst schon.

Alle fröhlich. Alle lächeln (ehrlich) lieb und das Leben ist schön. 

Habt Mut euch etwas zu wünschen, macht eure nachhaltigen Wünsche konkret, schreibt einen Wunschzettel und steht für diese Wünsche auch ein.

Liebstes Ö-Magazin, ich danke euch für diese wunderbare Inspiration! :-) 

PS: Die liebe Tabea hatte auch eine wunderbare Idee, die Anti-Wunschliste. Dringende Leseempfehlung :-) 

21 Gedanken zu „Was, wenn die Geschenke doof und nicht nachhaltig sind?

20 Kommentare

  1. Tina

    Hallo Franzi,
    manchmal ist es gar nicht so leicht. Ich habe meiner Schwiegermutter schon zig mal gesagt, dass sie mir nicht mehr die belgischen Pralinen – einzeln in Zellophan eingepackt und vom Discounter – schenken soll, weil zwar belgische Pralinen mag, aber keinen Discounterkram und auch nicht einzeln verpacktes Zeug.
    Das hält genau bis zum nächsten Feiertag, zum darauffolgenden kriege ich wieder diesen Sch… geschenkt.
    So könnte ich noch weitere Geschichten darum erzählen und ich wünschte, es wäre bei mir so einfach wie bei dir *seufz*
    Liebe Grüße,
    Tina

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  2. Astrid

    Franzi, so wahr! Ich schenke nicht, „weil man das so macht“, sondern weil ich jemandem eine Freude machen will! Und darüber mache ich mir dann auch Gedanken. Je nach Situation kann das alles Mögliche sein, deshalb finde ich auch Geldgeschenke zeitweise passend. Lieber ist es mir aber immer, wenn ich etwas Persönliches schenken kann, dass dem anderen auch wirklich Freude bereitet. So bin ich zum Beispiel ein großer Freund öffentlicher amazon-Wunschlisten, an denen man sich zumindest orienteiren kann.

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  3. Ayla

    Liebe Franzi,
    das ist so ein schöner Artikel und du hast ja so recht!!! :-) Wie sollen es die Freunde und Bekannten auch wissen, wenn man es ihnen nicht sagt. Dabei finde ich es aber sehr wichtig es lieb zu erklären, damit es der andere auch verstehen kann (völlig resistente Leute jetzt mal abgesehen ;-). Der Schenkende hat es ja auch nur gut gemeint und in unserer Gesellschaft ist das schenken leider eine als selbstverständlich angesehene Sache. Ich versuche auch immer mehr auf einfühlsame Art zu erklären, was mir Freude bereitet und was ich wirklich gebrauchen kann. Da lustige dabei ist, dass viele vor einem Gutschein zurück schrecken, weil er „einfallslos“ ist. Dabei freue ich mich darüber immer riesig, was gibt es schöneres, als im Bioladen, im Buchladen oder einer Drogerie sich selbst etwas auszusuchen. Außerdem finde ich sind meist die besten Geschenke ein gemeinsames Essen, ein Kino besuch oder auch einfach ein Kaffee, wenn es nicht so teuer sein soll, denn die gemeinsame Zeit ist doch am wertvollsten. :-)
    Ein sehr schöner Artikel, der mich auch wieder zum nachdenken angeregt hat! Danke dir! :-)
    Alles Liebe
    Ayla

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    1. Franzi Beitragsautor

      Du hast so recht, ich z.B. liebe Gutscheine auch über alles. Damit kaufe ich mir mal Dinge, die ich mir sonst gar nicht gönnen würde. Wie wuuuunnerbar das doch ist. <3

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  4. Maria

    An dem Artikel ist echt viel dran!

    So ganz im Allgemeinen ist das mit dem Schenken manchmal schwierig:

    https://www.transform-magazin.de/ueber-die-ambivalenz-des-schenkens/

    „In manchen zwischenmenschlichen Beziehungen ist das Schenken gar zum Tauschhandel geworden. Das Geschenk als Investment, von dem sich ein gleichwertiges Gegengeschenk erhofft wird. Oft ein Missverständnis, denn auch das Beschenkt-werden will gelernt sein: Spüre ich, dass der*die Schenkende schlicht Freude daran hat, mich zu beschenken, ist das größte Gegengeschenk vielleicht schlicht die Freude darüber.

    Statt uns zwanghaft Dinge verpacken zu wollen, könnten wir uns stattdessen auch dazu entscheiden, Zeit zu schenken. Zu allererst durch bewusste Präsenz, wenn wir in den letzten Wochen des Jahres, die als einige wenige noch kollektiv dem Arbeitsfetisch entzogen sind. Smartphone aus, Gegenüber an.

    Darüber hinaus sind auch geteilte Erlebnisse ein schönes Geschenk. Der gemeinsame Museums-, Theater- oder Kinobesuch, Spaziergang, Wanderung, Frühstück. All das, was man gern, aber viel zu selten gemeinsam macht. Planung, Auswahl und Initiative als Geschenk, an dessen Ergebnis man sich auch selbst erfreut. Als Schenkende sollten wir uns also bemühen, nur dann zu Schenken, wenn wir wirklich Lust und Freude daran haben und uns etwas Schönes einfällt. Nieder mit Verpflichtung und Zwang!

    Für Beschenkte ist es immer gut, einfach keine Erwartungen zu haben, das gut gemeinte zu sehen, und dafür dankbar zu sein, aber mit freundlicher Bestimmtheit zu sagen, dass man, in meinem Fall mit ressourcenintensivem Nippes, nicht glücklich zu machen ist. Schon um sich gegenseitig eine Wiederholung dieser Situation zu ersparen. Und in manchen Situationen tut’s auch eine Prise Humor und Leichtigkeit: Ich werde meiner Oma nie übel nehmen können, dass sie, um „nicht nur Geld zu schenken“, alle Jahre wieder die Tombola-Gewinne der letzten Sparclub-Auszahlung verpackt. Ich drück sie dann, kichere in mich hinein, wir trinken Schnaps und lachen. Zwei Wochen später ist der Umsonstladen um ein Stück reicher. Vielleicht wird es ja mitgenommen von den Organisierenden der nächsten Sparclub-Tombola.“

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    1. Franzi Beitragsautor

      Tauschhandel, da sagst du was. Vieles kommt gar nicht mehr so richtig von Herzen, sondern weil man es halt so macht. Traurig. :(

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  5. Tabea

    Dein Geschenke-Problem war bei mir erst vor wenigen Tagen ja auch der Anlass für einen Blogpost – die „Anti-Wunschliste“. Ich bekomme nämlich leider ständig Dinge geschenkt, mit denen ich entweder gar ncihts anfangen kann oder die zumindest nicht meinen ethischen Grundsätzen entsprechen.

    Ich weiß immer gar nicht, wie ich auf solche Geschenke reagieren soll – „Danke“, weil sie das Gegenüber Mühe gegeben hat und es gut meint? „Das gefällt mir nicht“, weil ich ehrlich sein will und sowas zukünftig nicht mehr bekommen möchte?
    Auch der Gedanke, dass diese Leute mich nicht kennen (und nicht kennen lernen wollen, weil das gleiche Geschenk immer wieder kommt, obwohl mein Lebensstil deutlich zeigt, dass es nicht zu mir passt), ist mir nur zu gut bekannt :(

    Ich versuche eigentlich auch immer, Wünsche zu äußern – aber manche Menschen fragen vorher nicht und ich weiß nicht, ob sie mir überhaupt was schenken wollen, sodass ich es auch doof finden würde, mich mit einem Wunsch aus dem Nichts zu melden.

    Trotzdem – du hast mir Mut gemacht, dass ich in Zukunft immer sage, wenn mir was nicht gefällt! Ich verlinke jetzt erst mal dein Post noch nachträglich in meiner Anti-Wunschliste, denn da passen deine Gedanken super hin.

    Liebe Grüße

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      1. Tabea

        Oh Franzi, du glaubst gar nicht, wie sehr du mir den Tag damit versüßt hast, dass ich gerade die Pingback-Benachrichtigung bekommen habe! Danke für die Verlinkung!!!

        Liebe Grüße

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  6. Nessa

    Liebe Franzi,
    das Problem kenne ich. 😉
    Bei mir sind es nicht die Orchideen (die mag ich sehr, zumindest Phalaenopsis und es sind die einzigen Blühpflanzen, die es sowohl mit mir, als auch meinen Katzen meist jahrelang aushalten), ich habe u.a. jahrelang Katzenkitsch von der SchwieMu bekommen. Mag ich überhaupt nicht, ich bin einfach nicht diese klischeehafte Katzenmutter, die ihren Lieblingen einfach alles unterordnet und sie auch noch auf dem letzten Alltagsgegenstand verewigt sehen möchte. 😉 Gutscheine waren ihr immer zu unpersönlich, mir hinterließen diese Geschenke aber auch immer dieses Gefühl „kennt sie mich eigentlich?“. Dieses Jahr hat sie tatsächlich das erste Mal vor meinem Geburtstag gefragt, was ich mir wünsche. Da mir akut nichts einfiel, wünschte ich mir einen Gutschein der Bekleidungskette, bei der ich meist meine Tops, Shirts und Unterwäsche kaufe. Bekommen habe ich dann einen Gutschein unseres Einkaufszentrums in der Innenstadt, in der diese Kette auch eine Filiale hat. War sogar noch besser so, da ich mir auf diese Weise nach meinem Geburtstag eine neue Speicherkarte für meine neue Camera kaufen konnte. Beim Elektronikhändler, der sich ebenfalls in dem Einkaufszentrum befindet. Ob das nun ein einmaliger Glücksfall war, oder ob das in Zukunft ähnlich läuft, weiß ich noch nicht, aber ich habe mich zum ersten Mal wirklich über etwas gefreut. Auch wenn weder die Kleidungsstücke, noch die Speicherkarte irgendwelchen Ökö-Standards entsprechen, sind doch Dinge, an denen wir jahrelang Freude haben, auf ihre Weise auch wieder irgendwie „nachhaltig“, oder? 😉
    Meine Mutter macht das übrigens schon fast mein ganzes Leben grundlegend anders. Als ich noch bei ihr gewohnt habe, hat sie sich oft Dinge gemerkt, die ich toll fand und sie dann später heimlich besorgt. Später hat sie sie dann auch in meiner Gegenwart gekauft mit den Worten „der nächste Geburtstag/das nächste Weihnachten kommt bestimmt“. Klar, so fehlt der Überraschungseffekt, aber meine Mutter freut sich eben mehr daran, mir etwas zu schenken, über das ich mich dann auch wirklich freue.

    Liebe Grüße
    Nessa

    Antworten
    1. Franzi Beitragsautor

      Absolut, nachhaltig ist ja ein so weitgefächertes Wort. Alles, was uns über lange Zeit Freude bereitet ist – in meinen Augen – nachhaltig. <3

      Antworten
  7. Julia

    Liebe Franzi, Du sprichst mir aus der Seele! Mir glaubt nur immer niemand, dass ich mir zu meinem Geburtstag eine Fahrradtour mit Picknick wünsche und zu Weihnachten, dass wir alle zusammen Siedler spielen. Ich will mich nicht über meine Geschenke beschweren, aber zufrieden wäre ich, wenn mir meine Liebsten einfach ihre Zeit schenken würden… ich arbeite weiter daran, glaubwürdiger zu werden, mal sehen, wann wir das nächste Mal Siedler spielen ;)

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    1. Franzi Beitragsautor

      Ach Mensch Julia, warum wohnen wir nicht näher? <3 Ich würde dir sofort ein Picknick schenken. Hach wie schön das wäre <3

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  8. Natalie

    Oh ja, die Sache mit dem Schenken… uff. Die Sache mit den Orchideen kommt mir bekannt vor – mein Mann erhielt jahrelang welche von seiner Mutter. Dabei wohnt sie mit im Haus und hat gesehen, wie eine nach der anderen bei der Cousine landete… Jetzt ist die Sache endlich geklärt.
    Warum ich dennoch von deinem Artikel gerade jetzt so angetan bin? Ostern ist leider etwas aus dem Ruder gelaufen – überall hat der Osterhase etwas für unseren Sohn hinterlassen. Und nicht nur Schokolade, richtige Geschenke. Es wurde ein Miniweihnachten. Nur mit suchen. Und das, obwohl die Verwandtschaft meinen Blog kennt und spätestens seit Weihnachten weiß, wie der Hase bei uns eigentlich läuft: https://schmackofazzo.de/geschenke-aus-der-kueche-mein-statement

    Gutscheine für Tierparkbesuch etc wären mir jedenfalls lieber gewesen. Hätte der Große oft mehr von.

    Liebe Grüße, Natalie

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    1. Franzi Beitragsautor

      Liebe Natalie, das „Problem“ hörte ich – gerade in diesem Jahr – im Freundeskreis enorm oft. War da irgendwas in der Luft an Ostern??? :D

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  9. Esti

    Liebe Franzi
    wie toll, freue mich gerade über deinen Beitrag. Dieses Thema beschäftigt mich auch immer wieder.

    Vor 2 Jahren habe ich es das erste Mal „gewagt“, meinen Geburtstag nicht zu feiern. Wieso? Ich mag den Trubel um meine Person nicht, mag auch nicht viele Leute auf einmal um mich rum…lieber mal nur mit einer Person ein Wirklich gutes Gespräch führen als Oberflächliche Gespräche mit vielen gleichzeitig. Aber was auch ein ganz grosser Grund ist, ich mag keine Geschenke. Denn wenn mir was gefällt, dann kaufe ich es mir gerne selber. Bei Geburtstagen und auch anderen Feiertagen wie Ostern, Weihnachten usw. ist es auch immer das gleiche, man bekommt Dinge, die man eigentlich gar nicht möchte. Darum mag ich Feiertage überhaupt nicht. Was mache ich bloss mit Geschenken die ich nicht brauchen kann oder welche mir nicht gefallen???
    Mittlerweile bin ich soweit, dass ich Geschenke einfach weiterschenke (frage aber immer zuerst, hättest du gerne dieses ? von mir, ich brauche es nicht). Ansonsten bringe ich es zur Brocki (Gespendete neue und alte Artikel werden hier wieder günstig weiterverkauft)
    Habe auch schon gesagt, dass ich bitte keine Geschenke mag. Vermutlich habe ich das aber einfach mit den falschen Worten ausgedrückt, denn es klappt noch nicht so richtig.
    Daran werde ich dieses Jahr noch arbeiten :o)
    Liebe Grüsse
    Esti

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